Letzte BMM-Runde für das Jahr 2011

An diesem 2. Adventssonntag fand die BMM-Runde statt. Folgende Ergebnisse kamen dabei heraus:
SK König Tegel 1949 3               4,0:4,0 SC Kreuzberg 2
301 Fabian Gallien                   ½:½  201 David van Kerkhof
302 Konstantin Bubolz                1:0  203 Jürgen Federau
304 Josef Roth                       ½:½  205 Rainer Albrecht
305 Hagen Jurkatis                   ½:½  206 Norbert Sprotte
306 Henryk Bukowski                  0:1  207 Mike Pflantz
309 Stefanie Schulz                  ½:½  208 Peter Schnitzer
310 Alina Rath                       0:1  209 Dr. Philip Zeitz
311 Christopher Hertwig              1:0  301 Julius Bahner

Bericht:
TSG Oberschöneweide 2               4,0:4,0 SC Kreuzberg 3
201 Jens Wiedersich                  ½:½  302 Dr. Markus Wörz
202 Matthias Hahlbohm                0:1  304 Andreas Dufner
203 Tino Dzubasz                     +:-  305 Christopher Niechotz
204 Jan Zur                          ½:½  306 Dr. Robert Plato
205 Jörg Lorenz                      ½:½  308 Stefan Soost
206 Dietmar Gieritz                  0:1  309 Wilhelm Löhr
207 Uwe Bittorf                      ½:½  310 Roland Knopf
208 Thomas Preuß                     1:0  312 Lothar Semme

Bericht: Rumpfteam verbucht Punktgewinn!
Der abwesende Michael hatte zuvor noch selbstbewusst auf den Schwung aus dem letzten Mannschaftskampf hingewiesen, während Käpt´n RolKno gewohnt optimitisch ob des ersatzgeschwächten Teams ein drohendes 0:8 an die Wand malte. Passend dazu trat der Gegner in Bestbesetzung an. Da Christopher bereits an der Anreise scheiterte, schienen sich zunächst die schlimmsten Befürchtungen zu bewahrheiten (-:+). Markus konnte jedoch gegen seinen DWZ-stärkeren Gegner sicher remisieren, so dass noch Hoffnung bestand (0,5-1,5). Stefans Gegner verpasste zunächst aktives Spiel am Damenflügel, jedoch scheiterte Stefan dann mit seinen Durchbruchsplänen am Königsflügel, so dass bei verrammelter Stellung schnell die Friedenspfeife geraucht wurde (1-2). Irgendwann hatte Robert einen Mehrbauern im Damenendspiel, der sich jedoch nicht verwerten ließ, was auch hier zu einer friedlichen Punkteteilung führte (1,5-2,5). Während Lothar sich schließlich der Übermacht beugen musste, konnte Wilhelm die Kreuzberger Fahne hochhalten (2,5-3,5). Es kam also auf die letzten beiden Partien an. Roland bewies Nervenstärke und konnte mit Damen und ungleichfarbigen Läufern den gegnerischen Mehrbauern im Schach halten und ließ sich auch von gelegentlich auftauchenden Mattdrohungen nicht beirren. Ein hart erkämpfter halber Punkt war die Folge (3-4). Nachdem sich Andreas Gegner in hochgradiger Zeitnot noch über die Zeitkontrolle retten konnte, hatte Andreas in einem dramatischen Zeitnotfinale schließlich ein paar Sekunden mehr auf der Uhr, so dass der mühsam erarbeitete Stellungsvorteil fast zur Nebensache geriet (4:4)! Statt ersatzgeschwächt in der Spree baden zu gehen, konnten wir einen grandiosen Punktgewinn verbuchen! Der Trend zeigt nach oben.
Stefan

TSG Oberschöneweide 3               3,5:4,5 SC Kreuzberg 4
301 Bernd Muskewitz                  0:1  402 Andreas Thomas
303 Steffen Mannaberg                1:0  403 Mirza Hasic
304 Günter Idaczek                   0:1  406 Brigitte Große-Honebrink
305 Günter Walter                    1:0  407 Andreas Lange
307 Lothar Oettel                    ½:½  408 Klaudijo Uckar
308 Dirk Herrmann                    0:1  409 Wolfgang Großmann
310 Jakob Galley                     +:-  410 Bernd Eckardt
311 Julian Westphal                  0:1  411 Florian Schneider

Bericht:

SV Berolina Mitte 4                 6,0:2,0 SC Kreuzberg 5
402 Matthias Knybba                  1:0  501 Michael Neuwirth
403 Thomas Weigelt                   1:0  502 Norbert Tauchert
404 André Schüler                    ½:½  503 Michael Wollenzien
405 Lothar Rinke                     1:0  506 Torben Frey
406 Francisco Gaspar                 1:0  507 André Caligaris
407 Boriss Itkins                    -:+  509 Dr. Heinrich Bollack
412 Karl-Heinz Grünberg              1:0  510 Thomas Bachmann
508 Annette Rinke                    ½:½  511 Bodo Wallmann

Bericht:

SC Kreuzberg 6                      6,5:1,5 SC Weisse Dame 5

602 Ronny Heldt                      1:0  501 Mathias Deutscher
603 Dr. Joop Gilijamse               1:0  504 Johannes Stöckel
604 Wolfgang Baumeister              ½:½  505 Björn Steinborn
606 Michael Glienke                  1:0  506 Erik Marquardt
607 Jan Kretzschmar                  1:0  507 Oliver Otterson
609 Arne Hampel                      1:0  508 Claudia Münstermann
610 Hakan Ayrilmaz                   0:1  510 Rainer Radloff
712 Muhammad Mughni                  1:0  511 Norbert Bartoszek

Bericht:

SC Kreuzberg 7                      3,5:4,5 SC Weisse Dame 6
701 Josef Mesli                      ½:½  601 Charles Ohene
704 Konrad Mewes                     0:1  602 Felix Wiener
705 Stefan Bauer                     ½:½  603 René Arikan
706 Matthias Möller                  1:0  604 Till Alberts
707 Helmut Abraham                   1:0  606 Konrad Wozniak
708 Ronald Hackenberg                0:1  609 Dr. Karl Hugo Maier
710 Ronny Braun                      ½:½  611 Gerhard Eilebrecht
711 Bernd Klausmann                  0:1  704 Christos Giannopoulos

Bericht: Wenn wir schon verlieren, dann wenigsten 3,5 : 4,5, hatte ich das schon mal erwähnt? Letzten Sonntag war es wieder mal soweit, wir schafften unser Lieblingsergebnis. Aus den letzten beiden Partien brauchten wir 1 1/2 Punkte. Der halbe Punkt ließ nicht lange auf sich warten, obwohl Stefans Gegner lange der “Anordnung” seines Käpt’ns folgte und wechselseitig die ungleichfarbigen Läufer hin und her gezogen wurden (vielleicht sollte man doch nicht auf jeden Käpt’n hören). Aber auch die letzte Partie ließ am Ende nicht mehr als remis zu. Also 2 volle Punkte und drei Halbe, das war unsere Bilanz des Wochenendes. Viel wichtiger für uns: es war die letzte Begegnung in unserem Provisorium, danach spielen wir wieder in unseren neurenovierten Räumen. Da die nächste Runde im Januar für uns auswärts ist, sollte das wohl zu machen sein.
Wir haben also bisher das Abstiegsgespenst und das Provisorium verabschieded. Das Aufstiegsgespenst kann uns wohl nun auch nichts mehr anhaben. Klar, wenn unserer Top-Scorer ins Krankenhaus musste, läuft es eben nicht mehr so gut. Auch von hier wünsche ich “Cierpi” gute Genesung, wir werden überprüfen kommen, ob Du die Krankenschwestern in Ruhe läßt.
Helmut Abraham

SC Kreuzberg 8                      6,5:1,5 SF Friedrichshagen 3
801 Joachim Hübscher                 1:0  304 Sebastian Thieme
804 Klaus Körting                    ½:½  305 Bernd Wischeropp
805 Dirk Möller                      1:0  306 Walter Papenhagen
807 Marcel Schwietzer                ½:½  308 Rainer Raunitschka
808 Benno Jiranek                    1:0  309 Manfred Buscha
810 Michael Schmidt                  1:0  401 Maik Zesewitz
904 Robert Jansen                    ½:½  402 Lauritz Streck
908 Bruno Jahn                       1:0  405 Dieter Gossow

Bericht: Ersatzgeschwächt traten wir zusätzlich zum “Stamm” auch mit Michael Schmidt, Robert Jansen und Bruno Jahn an. Auch die Gegner aus Friedrichshagen mussten an den hinteren Brettern auffüllen, was zu DWZ-mäßig ausgeglichenen Partien führen sollte. Insgesamt war rein von der errechneten Spielstärke ein ziemlich gleicher Kampf zu erwarten. Bereits schnell überspielte Michael Schmidt seinen Gegner, was ihm nun ein 1,5/2 beschert. Super Arbeit Michael, genau solche “Ersatzleute” finden wir Spitze!
Kurze Zeit später wurden die Partien Körting-Wischeropp und Schwietzer-Raunitschka remisiert. Gerade ich war in der Partie gegen Raunitschka über das Remis heilfroh, hatte ich mich doch als Weißer ziemlich in die Nesseln gesetzt und musste ganz schön schwimmen. Doch als der Königsangriff abgewehrt war teilten wir beide gerne die Punkte.
Im Laufe der Zeit standen wir an fast allen Brettern zumindest ausgeglichen, wenn nicht gar besser. Lediglich Robert hatte so seine Schwierigkeiten.
Dirk Möller machte auch bald den Sack zu und ließ uns so mit 3:1 in Führung gehen. Zu diesem Zeitpunkt standen Bruno Jahn und Benno Jiranek schon stark auf Gewinn. Brunos Gegner wehrte sich lange und ausdauernd aber zuletzt eben doch vergeblich im Endspiel mit Mehrläufer und Mehrbauern. Auch Joachim Hübscher und Benno Jiranek ernteten die Früchte ihrer guten Leistung. Zuletzt war nur noch Robert Jansen aktiv. Der Spielstand betrug bereits 6:1, der Mannschaftskampf also klar gewonnen. Und Robert schaffte es tatsächlich mit einigen Fallen und Angriffen seinen Gegner zum Remis zu bewegen.
So schafften wir es heute eine weiße Weste zu bewahren! Alle acht Bretter besetzt und kein einziges Verloren! Das ist wirklich eine grandiose Spielleistung. Ein schöner Jahresabschluß!
Marcel Schwietzer

SC Kreuzberg 9                      5,5:2,5 Spandauer SV 2
901 Hans Bindewald                   +:-  203 Norbert Rossow
903 Benjamin Krause                  ½:½  204 Ahmad Naghavi
905 Thomas Blasig                    ½:½  205 Kurt Tobi
906 Luis Stratos Rose                ½:½  206 Uwe Röckendorf
907 David Granzin                    1:0  207 Helmut Willm
910 Dr. Klaus Schildt                0:1  208 Hans Kaufmann
1001 Michael Woinowski                1:0  210 Klaus Vatterodt
1016 Afridun Amu                      1:0  211 Stefan Gülde

Bericht:

Atila Gajo Figura

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