BMM – 1. Runde

4+, 1=, 1- lautete die Bilanz am Sonntag zum BMM-Auftakt und zeugt von Kreuzberger Tatkraft am und abseites des Brettes (manche sagen auch Tatenlosigkeit) . Die Ausbeute hätte gut und gern 6+ lauten können, aber eine falsche Sitzordnung bei SCK 3 (die dem Oberschiedsrichter nicht nur entging, sondern an der er auch beteiligt war …) und eine No-Show bei SCK 5 trugen maßgeblich zum gerade noch so hingebogenen 4:4 der Dritten bzw. der 3,5:4,5 Niederlage der Fünften bei.

Dafür hat die Zweite seit längerem mal wieder eine erste Runde gewonnen und verschiebt ihre rituellen Abstiegssorgen somit erstmal bis Weihnachten. SCK 4 und 6 hatten zwar nicht die stärksten Gegner, aber auch gegen Schwächere muß ein 7:1 bzw. 6,5:1,5 erst einmal erspielt werden. Nicht zuletzt war auch die Achte in ihrem ersten Auftritt mit 5:1 erfolgreich! Die Siebte hatte in ihrer Staffel mit nur 9 Teams das Freilos.

Alle Details wie immer im Skript.

BMM – Dritte und letzte Runden

Die diesjährige BMM-Saison war ja eh schon völlig durcheinandergewürfelt, da fällt es auch kaum noch ins Gewicht, daß das Saisonende auf 3 verschiedene Sonntage fiel.

Kreuzberg 6 hatte in der formell 5. Runde nämlich nochmal eine Absage kassiert, und durfte damit zum dritten Mal im Bett bleiben. Als Lückenfüller gibt es dafür den noch nachzureichenden Spielbericht von Helmut zur. 4. Runde bei Lasker Steglitz (ach wären doch alle MLs so schreibfreudig):

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BMM – 12:12 gegen Mattnetz

Kurz vor der nächsten Runde hier noch die Zusammenfassung des letzten Spieltags. Der Spielplan sah diesmal einen Vereinsvergleich SCK – Mattnetz vor (unter Beteiligung der Königsjäger). Beim SCK trafen also SCK 2, 3 und 6 auf Mattnetz 1, 2 und 4, während SCK 7 in Zehlendorf ihren Gegner (be)suchte.

Heraus kam ein 3,0 : 5,0, ein 5,0 : 3,0 und ein 4,0 : 4,0, macht rechts und links 12, während die Siebte mit einem 2,0 : 4,0 nach Hause kam.

Im Einzelnen:

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DSOL – Viertelfinale

Eigentlich hatte ich die DSOL schon abgeschrieben, prognostizierte ich ja “nur ein Sieg hilft, wenn überhaupt”, aber wer online dabei war hat mitbekommen, wie der Autor beim Stand von 2-1 eine eigentlich mühelos ins Remis zu schiebende Stellung in einer Kombination aus Hungerast und Hirntod in ein 0-1 vertrottelte und zum dritten Mal einen Punktverlust produzierte (nach einer Gewinnstellung gegen Chemnitz in der 2. Runde und einer statt ins Remis in den Verlust vermurksten Prügelei gegen den nun bei 7/7 stehenden Lukas Müller der Münchner Schachakademie).

Aber was entdecke ich gerade auf der Turnierseite? Platz 2 mit einem halben Brettpünktchen Vorsprung auf die Akademiker, gut daß ich gegen Chemnitz wenigstens diesen halben Punkt beisteuern konnte… . Ende April geht es also weiter.

Neulich in der BMM

Den aktuellen Stand in der BMM wiederzugeben ist gar nicht so einfach. Normalerweise würde hier was stehen von “in der x-ten Runde ist dies und das passiert, und so stehen die Mannschaften da” aber in welcher Runde stehen wir eigentlich? Mattzug sagt, die Achte wurde gespielt, wenn ich durchzähle, komme ich auf 4 Partien, und zumindest in der dritten Mannschaft stehen wir aber nur bei 3, da die erste Runde nach dem Rückzug des Gegners nicht mehr zählt. Möge sich also jeder selbst ein Bild machen im Skript.

Ein bisher recht ordentlicher Verlauf lässt sich aber konstatieren, zumindest hatten wir bisher keinen Rückzieher vermelden müssen, anders als einige Vereine. Die Aufstellungen gestalten sich aber dennoch recht mühsam, auch ohne

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6. Runde BMM – 3 Siege, 1 Remis, 1 Niederlage

Wer wollte, konnte – und es wollten recht viele. Von unseren 6 BMM-Mannschaften waren 5 am Start, und zwar recht erfolgreich. Gratulation an unsere Mannschaften! Und einen herzlichen Dank an unsere Mannschaftsführer, die sich wieder sehr viel Mühe gegeben haben und für volle Besetzung gesorgt haben. Dieser Dank gilt natürlich auch unseren Spielern, die am Sonntag dabei waren. Besonders gefreut hat sich die 6. Mannschaft über den unerwarteten Sieg gegen Oberschöneweide.

Hier ein Überblick – ihr könnt auch hier schauen: BMM-Skript

TSG Oberschöneweide 2 SC Kreuzberg 3 4,0 : 4,0
1 1 Niclas Hommel 1995 2 Lukka Mayer 1859 0:1
2 4 Evelin Martine Christlmaier 2027 4 Matthias Bolk 1991 0:1
3 7 Uwe Bittorf 1959 5 Lutz Steinhardt 1988 0:1
4 8 Dietmar Gieritz 2002 8 Georg Adelberger 1921 1:0
5 9 Phuc Nhat Nguyen 1739 10 Dirk Sander 1889 1:0
6 10 Alexander Scholz 1982 11 Michael Wollenzien 1885 1:0
7 303 Dirk Herrmann 1837 12 Markus Wörz 1883 ½:½
8 308 Lutz Rösner 1647 410 Sana Fock 1811 ½:½

 

SC Kreuzberg 5 SV Berolina Mitte 3 5,0 : 3,0
1 1 Mike Pflantz 1853 2 Bernd Hiller 1753 1:0
2 3 Luis Stratos Rose 1777 4 Marek Racik 1698 1:0
3 4 Jan Kretzschmar 1734 5 Ulrich Branstner 1906 ½:½
4 6 Michael Woinowski 1675 6 Thomas Müller 1746 ½:½
5 7 Wolfgang Baumeister 1679 8 Karl-Heinz Grünberg 1692 1:0
6 9 Franz Konieczny 1626 9 Siegfried Stein 1655 0:1
7 13 Gennaro Tedesco 1608 11 Jens Rennspieß 1741 0:1
8 14 Tobias Sklorz 1603 413 Lena Gebigke 1661 1:0

 

SC Kreuzberg 4 BSV 63 Chemie Weißensee 2 3,0 : 5,0
1 2 Jan Holger Neuenbäumer 1862 1 Christian Zobel 1755 0:1
2 6 Wilhelm Löhr 1850 6 Marco Waitz 1923 ½:½
3 8 Momme Fredrik Held 1742 8 Matthias Pröschild 1907 ½:½
4 9 Thi Hong Nhung Khuong 1834 10 Timo Vollmar 1679 0:1
5 11 Florian Schneider 1810 12 Torsten Vollmar 1739 ½:½
6 12 Thomas Von Wantoch-Rekowski 1772 13 Theodor Stein 1524 1:0
7 14 Hans-Jürgen Körlin 1668 305 Manfred Schräpel 1752 0:1
8 15 Hasan Kilic 1546 308 Olaf Kroll-Peters 1729 ½:½

 

TSG Oberschöneweide 4 SC Kreuzberg 6 3,5 : 4,5
1 4 Livius Bongardt 1743 2 Roger Edberg 1673 -:+
2 7 Veronika Lorenz 1494 4 Paul-Christian Prill 1645 1:0
3 9 Nicolae Theodor Grozea 1518 5 Wolfgang Großmann 1746 0:1
4 10 Tobias Smith 1479 6 Bruno Jahn 1496 0:1
5 11 Mathias Ruddat 1368 8 Fabian Koulouris 1446 ½:½
6 501 Lothar Oettel 1769 10 Aaron Lieske 1320 0:1
7 504 Arvid Schaudienst 1498 12 Reinhard Körner 1375 1:0
8 505 Oskar Stettner 1433 14 Bernhard große Austing 1261 1:0

 

Klasse 3.1
SC Kreuzberg 7 TSG Oberschöneweide 6 4,0 : 2,0
1 2 Hüseyin Surhay Yilmaz 1 Ralf Reiser 1616 1:0
2 3 Stefan Berneiser 2 Bach Khoi Nguyen 1513 +:-
3 4 Marc Wiemann 1033 5 Theodor Meusel 1230 0:1
4 6 Oleksandr Isaichykov 1149 7 Khoi Nguyen Vu 1283 0:1
5 7 Louis Hundt 1254 8 Christoph Lange 1125 1:0
6 10 Kostas Macras 976 10 Adrian Schucht 1195 1:0

 

 

Die BMM hat begonnen

Lange hat es gedauert und viel Vorbereitung und aufgrund der nicht ganz einfachen Umstände ein großer Mailverkehr waren nötig, bis es endlich losging, und tatsächlich saßen dann fast alle da, wo sie sitzen sollten. Der Autor hatte in der Hektik und dem – gar nicht mal sooo großen – Durcheinander vor dem Anpfiff zwar auch noch schnell eine Falschaufstellung produziert, aber alles in allem ein sehr gelungener Start in die neue Runde, und um 09.10 waren alle vom Hofe:

Danach sah es zwar erst einmal eine ganze Zeit danach aus, als hätten sich die Kreuzberger in der Corona-Zeit nicht sonderlich viel mit Schach beschäftigt, aber wie sich zeigen sollte waren viele der Beteiligten heute hier (wie auch bei den Auswärtskämpfen) fröhlich bereit, gefühlte +3-Stellungen  jederzeit in eine -7-Ruine zu verwandeln (und zurück).

Die 7. lag z. B. vom Start schnell 3:0 vorne, aber kaum vom Bäcker zurück stand es 3:1 und zwei Trümmerhaufen auf Kreuzberger Seite mit Trippelbauern, Minusbauern und was man sich so wünschen kann ließ alles auf ein 3:3 rauslaufen. Kaum hatte ich mich zweimal um die eigene Achse gedreht, war Brett 2 wieder remislich, und kurz darauf wieder verloren. 3:2, und bei Marten auf Brett 1 blieb es finster. Daß aus einer Stellung mit eingeklemmtem Läufer, dem Trippel- und später Minusbauern ein voller Punkt wurde, ist ein spieltags-typisches Mirakel.

In der 5. lief es am Anfang nicht viel besser, schnell standen da Niederlagen zu Buche. Aber dann bissen sich die anderen nach und nach in ihre Partien rein, und verwandelten einer nach dem anderen ihre Partien. Als Robert Jansen dann noch unfallfrei eine horrende Zeitnot an Brett ins Remis überlebte, standen hier 2 nicht ganz erwartete Mannschaftspunkte zu Buche. Tobys Bericht:

“Es sah alles zunächst nach einem eher holprigen Start aus, da die ersten beiden Partien an Brett 5 und 7 direkt verloren gingen. Mit inbegriffen eine eher dürftige Leistung des Mannschaftsleiters. Danach folgte jedoch die Aufholjagd, die Wolfgang Baumeister mit dem ersten Punkt für unsere Mannschaft initiierte. Kurz darauf dann ein erstes Remis an Brett 2, als Jan Kretzschmar, bei ausgeglichenem Material, aber in doch sehr passiver Stellung von seinem Gegner ein Remis angeboten bekam und dieses dann nach kurzer Überlegung auch folgerichtig annahm. Die Partien an den anderen Brettern waren zu dem Zeitpunkt noch größtenteils ausgeglichen, lediglich Gennaro Tedesco hatte einen Mehrbauern an Brett 6 und konnte seinen Vorteil anschließend noch ausbauen und einen souveränen Sieg einfahren. Gefolgt von einem weiteren vollen Punkt an Brett 8. Damit lagen wir vorne bei noch 2 laufenden Partien. An Brett 3 setzte dann der Gegner von Michael Woinowski mittels eines Springgeropfers zu einem Mattangriff an, welchen dieser jedoch erfolgreich verhindern konnte, und am Ende mit Springer und Läufer und zwei Bauern, gegen einen Turm und einen Mehrbauern das benötigte Remis sicherte. Richtig spannend wurde es nun an Brett 1. Das Material war ausgeglichen und noch fast vollständig auf dem Brett, lediglich der Zeitvirsprung des Gegners setzte Robert Jansen gehörig unter Druck. Mit noch ca. 10 Minuten auf der Uhr und 12 Züge entfernt vom Erreichen der Zeitkontrolle, musste Robert die komplizierte Stellung halten. Zum Glück wurde auch die Zeit des Gegners immer knapper und so verpasste dieser die Chance zum Sieg  während Robert die Zeitkontrolle soeben erreichte. Zu diesem Zeitpunkt hatten beide Spieler in Zeitnot und mit zitternden Händen die Chance zum Sieg verpasst und die Partie ging blieb spannend mit num wieder mehr Zeit auf der Uhr. In der Folge blieb es spannend, am Ende konnte Robert die Stellung halten und mit Turm  und Läufer gegen Läufer und drei vereinzelten Bauern nach Stellungswiederholung das benötigte Remis sichern.”

Dasselbe Bild ein Stock höher. Die kalten Duschen kamen schnell und gründlich, Brett 1 & 2 waren um 11.00 gelaufen, dazu die Falschaufstellung von mir, also nullzudrei sah nach einem Frontalcrash in der ersten Runde aus. Der Gegner suchte sich beim Rauchen vor der Tür in aller Ruhe die Bretter raus, aus denen die fehlenden 1.5 Punkte kommen sollten, aber etwas überraschend: Nix da. Bis auf Weiteres gab es nämlich überhaupt keinen Punkt mehr, und 4 in der Tat sehenswert herausgespielte Siege in Folge später stand es 4:3 für uns. Und am siebten Brett, das ich eher dem Gegner zugesprochen hätte, hatte Kava auf einmal eine Gewinnstellung erspielt. Aber die dann nach Hause zu spielen, ist bekanntlich schwer, die Zeit wurde weniger und weniger, und dem Drama wohnte ich wieder bei, als beide Spieler noch exakt 10 Sekunden auf der Uhr hatten. Zweite Zeitkontrolle, die 1. Klasse spielt ohne Inkrement, das wurde dramatisch. Die Figuren bleiben zum Glück auf dem Brett, die Züge waren wohl legal, wer zieht und drückt am Schnellsten? Kava hatte mittlerweile eine Dame, aber die half nur wenig, am Schluß zeigte die Uhr in der Tat 00:00: zu 00:01, und der Gegner war der Glücklichere. Dennoch ein 4:4, mit dem ich nicht unbedingt mehr gerechnet hätte. Auch bei Siemensstadt entstand ein Bericht.

Auswärts gab es in Spandau ein 2,5:5,5 für SCK II, ein 4,5:3,5 für SCK III und in Reinickendorf ein 3:5 für SCK VI.

BMM – Abschluss der Corona-Saison

Die letzte BMM-Runde ist schon wieder zwei Wochen her, aber da wir ja lange genug darauf gewartet haben, und ein wenig Zählbares dabei auch heraussprang, hier doch noch eine kurze Zusammenfassung.

Die zweite Mannschaft holte relativ ungefährdet den zum Aufstieg in die Landesliga nötigen Punkt. Da Rehberge ohne zwei antrat, gab es ein souveränes 5,5 : 2,5. Spektakulär dabei war vor allem die lautstarke Auseinandersetzung anderer Spieler mit dem notorisch verhaltensauffälligen Wirtspersonal im Spiellokal.

BSC Rehberge 1945 SC Kreuzberg 2 2,5 : 5,5
1 Tobias Jäger 2209 Dirk Paulsen 2256 -:+
2 Sergej Krefenstein 2096 Peter Schnitzer 2132 ½:½
3 Thomas Heuer 2027 Jürgen Federau 2072 -:+
4 Herbert Kauschmann 1991 Joachim Kaiser 2064 ½:½
5 Roman Popov 2027 Martin Gebigke 2016 1:0
6 Sergey Burov 1965 Olaf Eberhardt 2006 0:1
7 Burkhard Bornschein 1896 Georg Adelberger 1977 0:1
8 Gerd Schulze 1900 Michael Steiger 1936 ½:½

Die vierte Mannschaft scheiterte im Stil der Ersten – die Aufstiegskonkurrenten hatten andernorts das Bett bereitet, aber am Ende fehlte den Favoriten dann ein Brettpunkt, das 3,5 : 4,5 bedeutet stattdessen ein weiteres Jahr in der K1.

SC Weisse Dame 4 SC Kreuzberg 4 4,5 : 3,5
1 Stefan Brehm 1891 Jan Holger Neuenbäumer 1866 0:1
2 Guido Weyers 1793 Dirk Sander 1885 1:0
3 Lysan Stemmler 1775 Michael Wollenzien 1896 -:+
4 Philipp Stährfeldt 1735 Fabian Wunderlich 1750 0:1
5 Carsten Miemietz 1730 Yosime Flood 1850 1:0
6 Thomas Kögler 1808 Lukka Mayer 1807 0:1
7 Martin Döring 1740 Thomas Von Wantoch-Rekowski 1781 0:1
8 Johannes Stöckel 1614 Momme Fredrik Held 1508 0:1

Die fünfte hatte eh nur maue Aussichten auf den Klassenerhalt, und trat wegen absehbaren Spielermangels gar nicht mehr an.

Erfreulich dafür der Erfolg der Sechsten, die mit einem 4,5 : 3,5 bei zwei kampflosen Brettern gegen Berolina den Klassenerhalt sicherstellte.

SC Kreuzberg 6 SV Berolina Mitte 4 4,5 : 3,5
1 Jürgen Schmidt 1885 Gerd Schönfeld 1985 +:-
2 Mike Pflantz 1847 Marek Racik 1666 1:0
3 Joachim Hübscher 1591 Karl-Heinz Grünberg 1707 +:-
4 Wolfgang Baumeister 1692 Jens Rennspieß 1720 0:1
5 Robert Jansen 1779 Jonas Holger Schulze 1751 ½:½
6 Michael Glienke 1722 Rene Lasschuit 1700 0:1
7 Gennaro Tedesco 1593 Lena Gebigke 1712 ½:½
8 Wolfgang Großmann 1769 Peter Lehe 1614 ½:½

Ein Fazit, so man es denn ziehen will, fällt ordentlich aus. Wir sind wieder in allen Berliner Ligen vertreten, unsere einst starke Präsenz mit einst 5 Mannschaften spielberechtigt in der Klasse 1 ist aber nun deutlich weniger geworden.

Ich gehe allerdings davon aus, daß aus sattsam bekannten Gründen die Zusammenstellung der Ligen in der kommenden Saison eher davon geprägt sein wird, wie viele Mannschaften überhaupt noch melden. Für die neue Saison gibt es bereits die Termine im Kalender des BSV, eine Ausschreibung steht aber noch aus und soll in den kommenden Tagen erfolgen.

Vorschlussrunde in der BMM – Aufstiege und (mögliche) Abstiege

BMM-Seite mit allen Ergebnissen und Tabellen

Ein recht erfolgreicher BMM-Tag: 6 von 9 Mannschaften gewinnen, davon 4 beim Heimspiel. Liebe Mannschaftsführer, bitte vervollständigt diesen Bericht noch mit euren Anmerkungen!

Es war nicht leicht, alle unsere neun BMM-Mannshaften voll zu bekommen, und nicht in allen Fällen ist es gelungen. Teilweise mussten Prioritäten gesetzt werden. Daher ein großer Dank an alle, die sich trotz zurzeit widriger Umstände um 9 Uhr an die Bretter gesetzt haben!

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BMM 6. Spieltag – Bericht und Partienlese

Etwas spät die Zusammenfassung vom Wochenende. Der Bericht vom Spielleiter, Andreas hat am Ende noch zwei Partien nebeneinandergestellt – peinlicherweise auch vom Berichterstatter, der mit offensichtlich deutlich mehr Glück als Verstand gesegnet war.

SCK 2:

Tut was sie soll, nämlich nach oben streben. An der Ausgangssituation hat sich nicht viel geändert, Tabellenführung, aber auch die Verfolger haben gepunktet.

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Eine fast perfekte BMM-Runde: 7,5 : 1,5

Ein sehr erfolgreicher Tag – in der letzten Runde vor Weihnachten – für die meisten Mannschaften und Spieler: 7 Siege, aber leider ein Remis und eine Niederlage.

Stadtliga B

Mit dem heutigen Sieg gegen die ersatzgeschwächte Mannschaft von Lasker Steglitz-Wilmersdorf entfernt sich unsere 2. Mannschaft weiter von den Verfolgern.

SC Kreuzberg 2 SG Lasker Steglitz-Wilmersdorf 5,0 : 3,0
1 1 Dirk Paulsen 2256 8 Carl Philip Spors 1933 0:1
2 5 Stephan Bethe 2117 9 Benjamin Rouditser 1851 0:1
3 6 Norbert Sprotte 2123 10 Christian Kuhn 1898 1:0
4 7 Markus Dyballa 2117 11 Garcia Jorge Franc. Idelsohn 1886 ½:½
5 8 Jürgen Federau 2072 12 Zdravko Radeljic-Jakic 1964 ½:½
6 9 Joachim Kaiser 2064 204 Hans-Joachim Wiese 1870 1:0
7 10 Martin Gebigke 2016 211 Tobias Wolny 1602 1:0
8 305 Olaf Eberhardt 2006 214 Torsten Konietzko 1422 1:0

 Stadtliga A

Auch die 3. Mannschaft wahrt mit ihrem Sieg den Blick nach oben zu den Aufstiegsplätzen. Da war wohl zwischendurch mehr drin als ein knappes 4,5 : 3,5.

SC Kreuzberg 3 BSV 63 Chemie Weißensee 2 4,5 : 3,5
1 1 Frederick Dathe 2057 3 Johann Eberlein 1954 1:0
2 2 Philip Zeitz 2059 4 Uwe Arndt 1973 0:1
3 3 Matthias Bolk 2002 7 Marco Waitz 1928 0:1
4 4 Robert Plato 2046 8 Matthias Pröschild 1902 1:0
5 6 Andreas Dufner 2005 10 Torsten Vollmar 1785 ½:½
6 8 Jorge Lindenau 1947 11 Timo Vollmar 1604 1:0
7 9 Markus Wörz 1920 12 Christian Zobel 1536 0:1
8 10 Michael Steiger 1936 307 Manfred Schräpel 1720 1:0

Klasse 1.1

Überglücklich beendet die 4. Mannschaft die Partie mit 7,5 : 0,5, sogar ein Aufstieg wird wahrscheinlich, sagt das Orakel, fast 50 %.

SC Eintracht Berlin SC Kreuzberg 4 0,5 : 7,5
1 1 Harald Klupsch 1885 2 Jan Holger Neuenbäumer 1866 0:1
2 2 Florian Zappe 1704 6 Michael Wollenzien 1896 0:1
3 3 Andreas Kuban 1803 7 Wilhelm Löhr 1891 0:1
4 4 Ulrich Lesky 1804 8 Nils Otter 1849 0:1
5 5 Johannes Müller 1609 9 Wolfgang Brüning 1850 0:1
6 6 Detlef Sell 1737 11 Florian Schneider 1795 0:1
7 9 Jörg Weber 1678 12 Fabian Wunderlich 1750 0:1
8 10 Andreas Marschall 1699 13 Fernando Ereza Vizcarra 2097 ½:½

Klasse 1.2

Einzige Niederlage am heutigen Tag. Hier ein Kurzbericht von Peter Held:

Das erste Brett freizulassen, war nicht geplant. Wegen einer kurzfristigen Absage blieb das erste Brett unbesetzt. Auf das Mannschaftsresultat hatte das am Ende keinen Einfluss, nachdem mindestens zwei aussichtsreiche Stellungen komplett gedreht wurden. So stand Jan zumindest optisch aussichtsreich, als er sich seine in die gegnerische Stellung eingedrungene Dame fangen ließ. Und Hong-Nhung kam mit Mehrbauer und besserer Stellung aus der Eröffnung, als sie bei der technischen Verwertung den letzten Racheschachs ausweichen wollte und leider in ein hintergründiges Mattnetz lief. Nach drei Stunden lagen wir 0,5-3,5 hinten, in den letzten drei Partien gelang uns nur noch ein Anschlusstreffer durch Thomas. Er und Yosime sind damit unsere einzigen Spieler, die mit jeweils 100% annähernd Normalform erreicht haben. Dagegen konnten die Damen und Helden der Mannschaft mit ganzen 3 Remisen aus 14 Einsätzen bislang noch gar nicht brillieren.

Nach den missglückten Bemühungen der letzten Runden sieht das Ligaorakel uns jetzt zu 50% als Absteiger (https://www.schachklub-bad-homburg.de/LigaOrakel/LigaOrakel.php?staffel=BER_KL12). Noch verbleiben uns fünf Runden, um die anderen 50 % zu realisieren.

SC Zugzwang 95 2 SC Kreuzberg 5 4,5 : 2,5
1 1 Maik Kopischke 1863 1 Ronny Heldt 1933 -:-
2 2 Tom Kraft 1855 2 Peter Held 2040 ½:½
3 5 Jens Tolkmitt 1757 5 Thi Hong Nhung Khuong 1844 1:0
4 6 Oskar Schilling 1741 7 Valentin Melgar 1200 ½:½
5 9 Kai Töpfer 1567 8 Thomas Von Wantoch-Rekowski 1781 0:1
6 10 Detlef Just 1762 11 Momme Fredrik Held 1508 1:0
7 11 Willfried Meyer 1682 12 Jan Kretzschmar 1728 1:0
8 303 Wolfgang Will 1783 14 Rahmi Yilmaz 1628 ½:½

Klasse 1.3

Kreuzberg 6 erreichte nur ein Unentschieden gegen Zugzwang 3 und kommt aus den Abstiegsnöten nicht heraus.

SC Zugzwang 95 3 SC Kreuzberg 6 4,0 : 4,0
1 1 Lothar Kollberg 1925 1 Lutz Mattick 2105 ½:½
2 2 Thorsten Gragert 1779 2 Jürgen Schmidt 1885 0:1
3 4 August Hohn 1764 3 Mike Pflantz 1847 ½:½
4 5 Manfred Kothe 1736 6 Wolfgang Baumeister 1692 1:0
5 6 Eberhard Herrmann 1715 7 Robert Jansen 1779 0:1
6 7 Gerhard Hoffmann 1668 9 Sergej Fröhlich 1702 0:1
7 8 Frank Rehder 1624 10 Michael Glienke 1722 1:0
8 9 Karlheinz Hesselbarth 1582 12 Timo Boldt 1605 1:0

Klasse 1.4

Ein Befreiungsschlag der 7. Mannschaft – ein deutlicher Sieg gegen Tempelhof 2?

SK Tempelhof 1931 2 SC Kreuzberg 7 2,0 : 6,0
1 2 Jens Bergmann 1787 1 Markus Steets 1941 ½:½
2 3 Banchaa Zimdahl 1678 4 Mehmet Emin Kaplan 1773 0:1
3 5 David Bauer 1658 6 Hendrik Bockrath 1682 ½:½
4 6 Rainer Schmidt 1645 7 Gennaro Tedesco 1593 0:1
5 8 Rolf Martens 1566 8 Erik Rausch 1616 0:1
6 10 Jobst Conrad 1461 9 Benjamin Krause 1623 0:1
7 11 Hamed Radyekta 1200 12 Dirk Möller 1507 +:-
8 313 Manfred Freihube 1509 13 Reinhard Körner 1349 0:1

Klasse 3.2

Die 8. Mannschaft bewegt sich langsam in Richtung Tabellenspitze. Hier ein Bericht vom Mannschaftsleister Helmut:

Unser letztes Spiel in diesem Jahr haben wir – allerdings gegen einen dezimierten Gegner, Lasker Steglitz-Wilmersdorf 3 trat nur mit 6 Spielern an – souverän gewonnen. Am Ende hieß es 6,5 zu 1.5.

Thomas am ersten Brett hat sein drittes Spiel in Folge gewonnen und eine beeindruckede Serie hingelegt. Auch Aaron an Brett sieben ließ seinem Gegner keine Chance. Bernhard gewann seine Partie ebenso, wie ich die meine gewann, Bruno spielte remis. Alles in allem ein sehr zufriedenstellender Saisonverlauf, der uns selbstbewußt an die kommenden Aufgaben gehen läßt.

In unserem erstes Spiel im neuen Jahr treffen auf die wohl stärkste Mannschaft in unserer Gruppe, den Tabellenführer SV Berlin-Friedrichstadt, der wie wir bisher verlustpunktfrei geblieben ist. Eine reizvolle Begegnung erwarten wir also im neuen Jahr, die uns sicher alles abverlangen wird.

SC Kreuzberg 8 SG Lasker Steglitz-Wilmersdorf 3 6,5 : 1,5
1 1 Thomas Schmitz 1691 1 Darryl Hentley 1430 1:0
2 2 Roger Edberg 1657 2 Stephan Tschirschwitz 1343 +:-
3 3 Bruno Jahn 1466 3 Bernhard Koerber 1305 ½:½
4 4 Marcel Schwietzer 1392 4 Stephan Reeger 1302 0:1
5 5 Helmut Bernhofen 1391 5 Robin Maxfield 1238 1:0
6 6 Fabian Koulouris 1443 9 Paolo Schümer 1142 +:-
7 7 Aaron Lieske 1305 10 Götz Forstreuter 1061 1:0
8 9 Bernhard große Austing 1222 11 Nicolle Bischofberger 1008 1:0

Klasse 4 West

Leider noch eine unvollständige Eingabe – aber der Sieg ist sicher, der erste in dieser Saison. Aufgrund einer Unterbesetzung bei beiden Mannschaften kam es nur zu 4 Begegnungen.

BSC Rehberge 1945 4 SC Kreuzberg 10 1,5 : 4,5
1 Tobias Sklorz 0:1
2 Oliver Arendt ½:½
3 Marc Wiemann -:+
4 6 Sarah-Maria Kratzer 803 +:-
5 9 Ibrahim Yilderim 878 8 Kai Hirschfelder 1075 0:1
6 12 Eren Düz 1000 9 Hasan Kilic 798 0:1

Klasse 4 Mix

Das war nun aber eine Überraschung, dass wir mit unserer 9. Kinder- und Jugendmannschaft, angeführt von Marten am 1. Brett, die 2. Mannschaft von Berlin-Friedrichstadt schlagen. Unsere beiden „Anfänger“ Rocco und Giacomo haben nun 3 aus 3 geholt. Das dürfte sich positiv auf die künftige DWZ auswirken, die sie aber erst erhalten, wenn mal ein Remis oder – was wir nicht hoffen – eine Niederlage mitgewertet werden. Gil spielte fast über die volle Zeit und blieb konzentriert am Ball. Virtuelle Tabellenführung, da Berliner-Friedrichstadt noch nicht ausgesetzt hat. Aber Nord-Ost ist nicht weit entfernt.

SC Kreuzberg 9 SV Berlin-Friedrichstadt 2 4,0 : 2,0
1 1 Marten Reichenau 1414 1 Wolfgang Tamm 1613 ½:½
2 3 Rocco Waas 1100 3 Frank Heeger 1435 1:0
3 4 Giacomo Henning 1100 5 Romario Borchert 1200 1:0
4 5 Oleksandr Isaichykov 1235 8 Erik Brauße 1178 ½:½
5 6 Gil Handrack Sanches 1071 9 Annegret Warnicke 1129 1:0
6 1012 Noah Frei 1029 15 Frank Kiesewalter 1372 0:1