BMM Einzelergebnisse

Ein recht erfolgreiches Wochenende: 5 Siege stehen 2 Unentschieden und 2 Niederlagen gegenüber. Darüber hinaus hat keine Kreuzberger Mannschaft eine Partie kampflos verloren!

Landesliga

Brett SC Friesen Lichtenberg 1 SC Kreuzberg 2
1 Bart Karstens ½:½ David Van Kerkhof
2 Friedrich Baumbach ½:½ Ralph Harich
3 Jörg Sawatzki 1:0 Jürgen Federau
4 Wolfgang Rohde 1:0 Philip Zeitz
5 Dieter Eisenträger ½:½ Norbert Sprotte
6 Ralf Rennoch 0:1 Joachim Kaiser
7 Jan Elsing ½:½ Mike Pflantz
8 Hartmut Badestein 0:1 Julius Bahner
Endergebnis: 4:4

Bericht:

Stadtliga B

Brett SC Zugzwang Pankow SC Kreuzberg 3
1 Ulrich Schwekendiek ½:½ Adrian Lock
2 Jürgen Lisek 1:0 Clara Le Bail
3 Normen Daum 1:0 Markus Wörz
4 Jan Zur 0:1 Andreas Dufner
5 Martin Weber 0:1 Michael Steiger
6 Christian Düster 1:0 Robert Plato
7 Hartmut Schulze 1:0 Mirza Hasic
8 Rene Schildt 1:0 Wilhelm Löhr
Endergebnis: 5,5:2,5

Bericht:

unsere 3. verlor dwz-gemäß   deutlich mit 5,5-2,5…und landete in der realität des mittelmaßes der stadtliga.dabei  hätten wir durchaus den einen oder anderen punkt mitnehmen können,aber es fehlte an kreativität,zum teil an  genauen eröffnungskenntnissen,nervenstärke
und an der lust,stellungen länger zu genießen,dh.sie neugierig forschend zu untersuchen  und  dies nicht erst,wenn  man in schwierigkeiten steckt.nach einem rückstand von 0-3   sah es ganz schlimm aus..und   der käptn war froh,dass  wenigstens die  gefürchtete kreuzberger mittelachse mit mr.100% duffy   und  ‘wizard’micha hielt..und ihre partien waren wirklich ein augenschmaus.ein dickes lob gebührt auch adrian, der seinem FM-titel tragenden  gegner ein hart erkämpftes remis abtrotzte.vor dem kampf herrschte in willi’s  limousine  zusammen mit mirza prächtige laune…..aber auch hinterher im …wo wohl ?powwow.diesen kampf konnten wir verlieren,im  nächsten ,gegen die in hoher abstiegsgefahr schwebenden oberschöneweider, sollten wir wieder  punkte einfahren,sodass wir uns selber nicht wieder nach unten orientieren müssen.
käptn rollkno

Klasse: 1.1

Brett SG Eckturm SC Kreuzberg 4
1 Franz Jakobi ½:½ Michael Neuwirth
2 Axel Weigert 1:0 Andreas Thomas
3 Werner Grunow 0:1 Brigitte Große-Honebrink
4 Detlef Beger 0:1 Hans Bindewald
5 Klaus Krempelsetzer ½:½ Wolfgang Großmann
6 Peter Kasper 0:1 Florian Schneider
7 Peter Stapelfeldt 0:1 Klaudijo Uckar
8 Axel Hess 0:1 Georg Adelberger
Endergebnis: 2:6

Bericht:

Klasse 2.4

Brett SG Narva Berlin 2 SC Kreuzberg 5
1 Ulrich Campe 0:1 Juma AL-JouJou
2 Jens Prädel ½:½ Michael Wollenzien
3 Siegfried Lotz 0:1 Bernd Eckardt
4 Thomas Mothes ½:½ Hans-Jürgen Körlin
5 Dirk Laurin 0:1 Bodo Wallmann
6 Oliver Junke ½:½ Thomas Bachmann
7 Andrej Swidsinski 0:1 Andre Caligaris
8 Armando Bello-Alvarez 1:0 Torben Frey
Endergebnis: 2,5:5,5

Klasse 2.1

Brett SC Kreuzberg 6 SF Siemensstadt 2
1 Manfred Hahn ½:½ Sven Bösl
2 Joachim Hübscher 1:0 Dmitry Chervyajiv
3 Alexander Görg 1:0 Linus Dilewski
4 Dirk Möller 1:0 Florian Suhre
5 Klaus Körting 1:0 Wolfgang Nilius
6 Benno Jiranek 0:1 Daniel Lewin
7 Michael Schmidt 1:0 Thilo Steinkrauß
8 Marcel Schwietzer 1:0 Tim Gabriel
Endergebnis: 6,5:1,5

Bericht:

Klasse 2.3

Brett SC Kreuzberg 7 SG Treptow-Baumschulenweg 4
1 Cem Berkman 1:0 Marco Hüls
2 Ronny Heldt 0:1 Bennett Schnabel
3 Felix Geißler 1:0 Henrik Hesse
4 Jan Kretzschmar 0:1 Daniel Klodt
5 Wolfgang Baumeister 1:0 Maximilian Hüls
6 Arne Hampel ½:½ Katrin Hüls
7 Michael Woinowski 0:1 Ulrich Pixa
8 Jörg Fuchs 1:0 Nicolas Klodt
Endergebnis: 4,5:3,5

Bericht:

Klasse 3.3

Brett SC Kreuzberg 8 SC Eintracht Berlin 3
1 Thomas Blasig 0:1 Uwe Zilliges
2 Robert Jansen 1:0 Werner Laurisch
3 Luis Stratos Rose 1:0 Jürgen Reimer
4 Bruno Jahn 1:0 Wolfgang Bensch
5 Afridun Amu 1:0 Dieter Pfeiffer
6 Kava Spartak 0:1 Rainer Stahlberg
7 José Antonio Ordonez 0:1 Stefan Matalla
8 Ergun Arkan 0:1 Heiko Müller
Endergebnis: 4:4

Bericht: Spannender Kampf!

Früh am Morgen erreichte mit eine krankheitsbedingte Absage, nämlich um 7:30 Uhr. Da ich jedoch im Wissen war, dass Wilfried Pilgrim in der 10.Mannschaft freiwillig pausierte, aber vor Ort war, dürfte er noch zum Einsatz kommen. So spielte Willi in der 9. Mannschaft und die 8. wurde durch Ergun Arkan verstärkt.

Ein Unglück kommt selten allein. 2 Minuten nach Spielbeginn machte sich der Handywecker von Jose bemerkbar. So lagen wir mit 0-1 zurück, da der Gegner auf diesen Sieg bestand (beide spielten ihre Partie noch weiter und am Ende siegte Jose). Nun gut, wenigstens hatten wir an einigen Brettern aussichtsreiche Positionen. So hatten Thomas, Robert, Bruno, Luis, Kava und Afridun vorteilhafte Positionen. Entsprechend konnte Bruno schnell ausgleichen. 1:1.

Luis gewann frühzeitig eine Qualität, stellte dafür zwei Bauern ein. Dadurch verwandelte seine vorteilhafte Stellung in eine schlechte. Auch Kava gelang es nicht seine Vorteile zu bewahren. Er stellte einen Bauern ein und danach wurde er vom Gegner förmlich überrannt. Mittlerweile hatte auch Ergun einen Minusbauern, aber dafür eine gewisse Aktivität. In der Zwischenzeit eroberte Robert eine Figur und verwerte seinen Materialvorteil zum Sieg.

Afri konnte infolge des raschen Spiels seines Gegners Material gewinnen und so den vollen Punkt holen; leider stellte zeitgleich Thomas eien Figur ein und gab gleichzeitig auf. 3:3

Aus den verbleibenden 2 Partien mussten wir irgendwie wenigstens 1 Punkt ergattern. Nachdem Ergun am Ende ein remises Endspiel erreichte, jedoch den Weg nicht fand, gab er auf, bevor die Zeit ueberschritten waere. 3:4

Damit lag der Ausgang des Kampfes in den Haenden von Luis. Er erreichte mittlerweile eine Verluststellung. Die zwei eingestellten Bauern drohten unaufhoerlich zu maschieren. Jetzt begriff Luis, dass er nichts mehr verlieren konnte und wurde endlich aktiv. Kaum fing er an Drohungen aufzustellen, fing sein Gegner an nervoes zu werden. Luis erhielt einengefaehrlichen Gegenangriff. In beiderseitiger Zeitnotphase wusste der Gegner nicht, wie er korrekt ein Remis durch 3-fache Stellungswiederholung beantragt. Dadurch gewann Luis durch Zeitueberschreitung. Der Kampf endete somit mit 4:4. Glueck gehabt oder ausgleichende Gerechtigkeit im Hinblick auf den Handywecker?

Atila Gajo Figura

Klasse 3.4

Brett SC Kreuzberg 9 TSG Rot-Weiß Fredersdorf
1 Jorge Lindenau 1:0 Matthias Graap
2 Michael Glienke 0:1 Detlef Krüger
3 Günter Cierpinski 0:1 Robin Werner
4 Josef Mesli 0:1 Tobias Uhlmann
5 Lothar Semme ½:½ Eckart Stets
6 Matthias Möller 1:0 Franz Tham
7 Ronny Braun 0:1 Simon-Eike Rieckers
8 Wilfried Pilgrim 0:1 Jürgen Voigt
Endergebnis: 2,5:5,5

Bericht:

Klasse: 3.2

Brett SC Kreuzberg 10 SG Treptow-Baumschulenweg 5
1 Sergej Fröhlich 1:0 Thomas Steiger
2 Ronald Hackenberg 1:0 Hans-Joachim Kaminski
3 Helmut Bernhofen 1:0 Hans Christian Rahloff
4 Ralph Püttner ½:½ Robert Carus
5 Jeremy Bernstein 1:0 Ulrich Wilczewski
6 Dieter Eichner +:- Monika Schippke
7 Ingo Lange 1:0 Ulf-Peter Jahnke
8 Thorsten Lindström 1:0 Stefan Lippianowski
Endergebnis: 7,5:1,5

Bericht:

Nachdem die zehnte Mannschaft in der vorletzten Runde deutlich mit 0,5:7,5 unterlag, gelang
ihr diesmal ein Kantersieg in gleicher Höhe gegen einen Gegner, der an den ersten vier Brettern
sogar teils deutliche DWZ-Vorteile besaß.
Begünstigt wurde dieses Ergebnis durch eine kampflos gewonnene Partie, sowie der ( nicht ganz
ernstgemeinten ) Drohung, bei Verlust drei Runden um den Häuserblock sprinten zu müssen.
Unsere Bretter eins bis drei ( Sergej, Ronald und Helmut )  konnten recht bald positionellen
und in der Folge materiellen Vorteil erringen. Diesen fuhren sie sicher und gekonnt zu jeweils
einem vollen Punkt nach Hause.
Das vierte Brett ( Ralph Püttner ) konnte nach zwei Auftaktniederlagen diesmal ein ausgekämpftes
Remis gegen einen über 70 DWZ-Punkte stärkeren Gegner erreichen. Weiter so voran, es geht doch.
Für Jeremy an Brett fünf galt das gleiche wie für die Bretter 1-3. Sicher und unbeirrt führte er den
Qualitätsvorteil zum Sieg.
Dieter an Brett sechs ist den weiten Weg umsonst gefahren. Sein Gegner erschien nicht.Gut für die
Mannschaft, schlecht für ihn.
Der Schreiber dieser Zeilen ( Ingo ) profitierte von der kompensationslosen Opferfreudigkeit seines
Gegners. Mit zwei Mehrfiguren war der Sieg nur eine Frage der Technik.
Bei unserem  achten  Brett ( Thorsten ) erlebte man ein Wellenbad der Gefühle. Erst stellt der Eine,
dann der Andere eine Figur ein. Zum Ende aber ebnete Thorstens Freibauer den Weg zum glücklichen
Sieg. Damit also war das 7,5 : 0,5 unter Dach und Fach.
Mit vorerst drei Mannschaftspunkten und weiterhin guten Leistungen sollten wir die Klasse sicher halten
können. Also: die nächsten Gegner können kommen…und zieht euch warm an.
Ingo Lange

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