4. Runde der Feierabendliga

ImpressBFL4
Unsere 1. Mannschaft droht die Titelverteidigung. Selbst zu dritt spielen wir die erste Geige!

ImpressBFL3
Hier waren wir mit unserem Eröffnungsverlauf zufrieden, Lutz und ich.
Vorne Sonja Mahler gegen Horst Nietsch, dahinter spielt unsere 3. Mannschaft
Vorne Sonja Mahler gegen Horst Nietsch, dahinter spielt unsere 3. Mannschaft
Hochoptimistisch eingestellt ist die Mannschaft von Chemie Weißensee; Brett 2 fehlt von den Chemikern und die anderen sind unterwegs.
Hochoptimistisch eingestellt ist die Mannschaft von Chemie Weißensee; Brett 2 fehlt von den Chemikern und die anderen sind unterwegs.
Unsere 4. Mannschaft waren immer noch auf ihre erste Mannschaftsausbeute.
Unsere 4. Mannschaft waren immer noch auf ihre erste Mannschaftsausbeute.

SC Kreuzberg                        2,5:1,5 SG Lichtenberg
102 Atila Gajo Figura                1:0  101 Felix Nötzel
103 Lutz Mattick                     1:0  104 Kai Freudenstein
206 Stefan Soost                     ½:½  110 Ulrich Fitzke
207 Juma Al-JouJou                   -:+  111 Reinhard Bandlow

Bericht:

“Erstmals lagen wir mit unserer neu zusammengewürfelten Truppe in einem Mannschaftskampf zurück. Dies lag allerdings an der Abwesenheit Jumas. Diese Vorgabe gestaltete den Kampf umso spannender. Anfangs kamen wir alle gut aus der Eröffnung heraus. Zweischneidig wurden die Partien von Stefan und von mir. Als ich Stefans Stellung beobachtete, hatte er einen Bauern gegrabscht und dafür taktische Probleme. Um sich daraus zu befreien, gab er diesen zurück. Damit konnte er sich ein wenig entlasten, die Gefahren waren allerdings noch vorhanden.

Währenddessen gelang es Lutz eine Gewinnstellung aus der Eröffnung zu erzielen. Diesen verwertete er auch, selbst wenn seine Partie länger als erwartet dauerte.

Mein Gegner griff mit dem Morra-Gambit aus der Sizilianischen Verteidigung an. Optimistisch und mit geringen Theoriekenntnissen bewaffnet, nahm ich die Herausforderung an. Nach einem seltengespielten Zug wählte ich eine positionell riskante Fortsetzung, wonach mein Gegner die Initiative erhielt. Während es in dieser Partie zu einer kritischen Stellung kam, stand Lutz kurz vor dem Sieg und Stefan erhielt eine Remisofferte. Stefan nahm nach kurzer Absprache in Eigenverantwortung in vermutlich etwas besserer Stellung das Remisangebot an. Kurze Zeit später warf der Gegner von Lutz das Handtuch. Somit lief nur noch meine Partie. Gesundheitlich nicht auf der Höhe lud ich meinem Gegner zu einer vernichtenden Kombination quasi ein, die er jedoch schnurstracks ablehnte…

Wie kann Weiß am Zug in dieser Stellung gewinnen?
Wie kann Weiß am Zug in dieser Stellung gewinnen?

Danach kam ich zu einem hübschen Gegenangriff, der den Ausgang der Partie sofort für uns entscheiden sollte:

Schwarz am Zug
Schwarz am Zug

Es folgte 29…Txg2  30.h4 Tg1+ und Weiß warf das Handtuch.” Atila Gajo Figura

SC Kreuzberg 2                      2,0:2,0 BSV 63 Chemie Weißensee
201 Peter Schnitzer                  0:1  101 Benjamin Dauth
202 Andreas Dufner                   +:-  105 Jan Neldner
203 Dr. Markus Wörz                  1:0  109 Nabil Hadj Sassi
204 Julius Bahner                    0:1  111 Ingo Voigt

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SC Kreuzberg 3                      3,0:1,0 SK Tempelhof 1931 2
301 Ulrich Giese                     -:+  201 Carsten Staats
302 Wolfgang Baumeister              1:0  202 Lothar Westphal
303 Andreas Lange                    1:0  203 Wolf Waack
307 Klaus Körting                    1:0  204 Gisela Püschel

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SC Kreuzberg 4                      0,0:4,0 SG Weißensee 49
401 Oliver Hall                      0:1  101 Matthias Ahlberg
404 Arne Hampel                      0:1  103 Günter Ahlberg
405 Dirk Möller                      0:1  104 Dr. Günter Albinus
406 Sonja Mahler                     0:1  109 Horst Nietsch

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Atila Gajo Figura

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