BMM 2. Spieltag

4 Siege, 3 Niederlagen und ein Unentschieden brachte die heutige BMM-Runde aus Sicht von Kreuzberg:

SK König Tegel 1949 3 SC Kreuzberg 2 2,0 : 6,0
302 Dirk Maxion 201 Dr. Ralph Harich 0 : 1
303 Josef Roth 203 Rainer Albrecht ½ : ½
304 Hagen Jurkatis 204 Klaus Lehmann 0 : 1
306 Henryk Bukowski 205 Stephan Bethe 1 : 0
309 Philipp Lerch 206 Joachim Kaiser 0 : 1
311 Alina Rath 207 Peter Schnitzer 0 : 1
313 Uwe Mahnert 208 Dr. Philip Zeitz ½ : ½
410 Sebastian Schoen 209 David van Kerkhof 0 : 1

“Überraschend deutlich konnten wir gegen Tegel 3 gewinnen, letztes Mal mußten wir ja gegen Tegel 2 eine schmerzliche Niederlage hinnehmen.
8 Bretter, 8 Geschichten. Ich möchte dieses Mal zwei Aspekte hervorheben. Zum Einen soll nicht unerwähnt bleiben, dass Ralph am 1. Brett bisher beide Partien im durchaus ansprechenden Stil gewonnen hat. Respekt!
Auch unser Neuzugang David konnte einen gelungenen Einstand feiern. Für die ersten paar Züge verbrauche er sehr viel Zeit, wodurch er wunderbar das Verhalten anderer Mannschaftskollegen übernommen hat. Ich dachte zudem noch, dass seine Züge “lediglich” totaler Standard seien. Das Verhalten löste leichte Verwunderung aus, aber bald darauf zeigte sich die Klasse: Er steuerte souverän den ersten vollen Punkt bei.
Insgesamt ein erfreulicher Tag, wir finden uns für mich überraschend auf dem zweiten Platz wieder.”

VfB Hermsdorf SC Kreuzberg 3 4,0 : 4,0
101 Heinrich Burger 301 Jürgen Federau ½ : ½
102 Werner Wiesner 302 Dr. Robert Plato ½ : ½
104 Thomas Glatthor 304 Julius Bahner 0 : 1
105 Martin Hamann 305 Michael Steiger ½ : ½
106 Sven Joergens 306 Andreas Dufner 0 : 1
107 Dr. Lothar Pahl 307 Dr. Markus Wörz 1 : 0
108 Ralf Zöller 309 Stefan Soost 1 : 0
202 Christian Piesnack 310 Wilhelm Löhr ½ : ½

“der sck 3  zog mit verstärkter teamspitze nach hermsdorf, um jedoch nur ein leicht enttäuschendes unentschieden einzufahren.vernash-vili  beeindruckte seinen

gegner mit der gefürchteten Lf5-variante so sehr,dass dieser ihm im 5.zug schon remis anbot..was aus diversen gründen vom teamleiter als annehmungswürdig

beurteilt wurde.kurze zeit später  kam robert plato zum käptn mit der nachricht,dass sein gegner ihm remis angeboten hatte….es wurde aus anderen gründen

abgelehnt….aber nur kurze zeit…denn roberts stellungsvorteil hatte sich in luft aufgelöst.stefan hatte sich mittlerweile eine klare verluststellung im drachen aufgebaut

…der grund:gefühlte 1000 tempi verluste.an brett 1  remisierte jürgen ,der sich leicht im nachteil wähnte……und schien es später zu bereuen,denn die stellung war

wohl nicht schlechter  und vor allem wußte er von seinem gegner,dass er ab der 4.spielstunde sehr gern milch gibt.egal,es war passiert…..noch schlimmer war ,dass

nachdem stefan die waffen gestreckt hatte…auch noch markus in gedrückter stellung ein taktisches motiv(damenscheinopfer)übersah.zum glück hatte unser

neumitglied julius einen sehr guten tag erwischt und erzielte mit kreativem und  konsequentem  spiel den anschlußtreffer.auch duffy hatte seinen gegner im griff ,

trieb ihn in immer größere zeitnot,sodass dieser nicht mehr den druck aushielt und die dame einstellte.so lief nur noch eine partie….im doppelturmendspiel  und in

zeitnot hätte unser schatzwart micha n deutlich besseren zug finden können,um seinen gegner noch zu quälen…..leider blieb nach dieser vergebenen chance nur

die abwicklung ins remis und   4-4.anschließend erfreuten wir immerhin zu 7..unseren gaumen und magen im gegenüberliegenden italienischen restaurant.”

SC Zugzwang 95 2 SC Kreuzberg 4 5,0 : 3,0
201 Detlef Just 402 Hans-Jürgen Körlin 1 : 0
202 Henry Reiche 403 Thi Hong Nhun Khuong 1 : 0
203 Wolfgang zum Winkel 404 Mirza Hasic 1 : 0
204 Martin Lang 405 Ulrich Giese 1 : 0
206 Gerhard Hoffmann 407 Bernd Eckardt 0 : 1
210 Willfried Meyer 408 Brigitte Große-Honebrink 0 : 1
211 Rainer Menschik 410 Wolfgang Großmann 0 : 1
212 Klaus Brandenburg 503 Albert Jürgen Gremm 1 : 0

.

SF Siemensstadt 2 SC Kreuzberg 5 1,0 : 7,0
201 Uwe Voigtländer 501 Günter Thiele – : +
205 Uwe Rüthnick 502 Michael Wollenzien ½ : ½
206 Jan Porschen 504 Ingo Lange 0 : 1
207 Yi Yang Huang 505 Klaudijo Uckar 0 : 1
208 Dmitry Chervyakov 506 André Caligaris 0 : 1
209 Roland Gase 507 Dr. Heinrich Bollack ½ : ½
210 Matthias Fluhr 510 Thomas Bachmann 0 : 1
306 Deniz Leon Ochmann 512 Karl-Heinz Weinrich 0 : 1

Die 5. Mannschaft durfte heute zu unserem Lieblingsgegner reisen, namens “Siemens”. Unsere Gastgeber schenkten uns zum ersten Advent (im Vorgriff auf St. Nikolaus) den Punkt am ersten Brett. Unglücklicherweise war der Leidtragende unser Ossi, Günter Thiele, der  aus dem fernen und kalten Brandenburg angereist kam, pünktlich wie gewohnt. Sein Wecker hatte um 6.30 Uhr geklingelt.Unser Sieg stand relativ schnell fest. Nur die Höhe war noch von Interesse. Am Schluß saß nur noch einer von uns am Brett, Heinrich Bollack, dem im Verlauf der Partie ein Bauer abhanden gekommen war. Es sah nicht gut aus, aber er behielt die Nerven und erreichte ein Remis (weil er die Problematik des Randbauers geschickt zu nutzen verstand). Damit war  das Endergebnis 7:1. Vor 3 Jahren hatten wir den Aufstieg nur dank eines Vorsprungs von einigen wenigen Brettpunkten geschafft. Siemens hatte damals mit 7,5 Punkten Schützenhilfe geleistet. Unser heutiger Gegner ist jedoch, anders als die Ergebnisse suggerieren mögen, nicht einer der Abstiegskandiaten.

VfB Hermsdorf 3 SC Kreuzberg 6 2,0 : 5,0
301 Peter Scheffler 601 Dr. Joop Gilijamse ½ : ½
307 Bernd Dietrich 602 Wolfgang Baumeister 0 : 1
308 Dr. Reinhard Theilig 604 Michael Glienke – : –
310 Daniel Rehfeldt 605 Jan Kretzschmar 0 : 1
311 Jörg Friedrich 607 Oliver Hall ½ : ½
312 Günter Adam 608 Jörg Fuchs 0 : 1
313 Arnim Zöller 611 Hakan Ayrilmaz + : –
314 Arne Roland 612 Arne Hampel – : +

.

SF Nord-Ost Berlin 3 SC Kreuzberg 7 4,5 : 3,5
301 Helmut Körner 701 Konrad Mewes 1 : 0
302 Wolfgang A. F. Hartmann 702 Günter Cierpinski 0 : 1
303 Horst Joch 703 Stefan Bauer 0 : 1
304 Wolfgang Hahn 704 Josef Mesli 1 : 0
305 Heinz Borgwardt 705 Matthias Möller + : –
307 Juergen Hoefener 706 Sonja Mahler ½ : ½
308 Klaus-Dieter Wagner 707 Helmut Abraham 0 : 1
309 Horst Köhler 709 Ronny Braun 1 : 0

.

SF Siemensstadt 3 SC Kreuzberg 8 2,0 : 6,0
302 Sven Blösl 801 Werner Ott 0 : 1
303 Tilman Brämick 802 Frank Koch 0 : 1
304 Mario Wonneberger 803 Dirk Möller 0 : 1
305 Maximilian Ringleb 804 Klaus Körting 0 : 1
307 Florian Suhre 805 Alexander Görg 0 : 1
308 Wolfgang Nilius 806 Robert Jansen 1 : 0
309 Wolfgang Geist 807 Benno Jiranek 1 : 0
316 Khai Liem Tran 808 Marcel Schwietzer 0 : 1

Kantersieg für den SCK 8

Als Tabellenführer fährt unser Team SC Kreuzberg 8 voller Selbstvertrauen zu SF Siemensstadt 3. Der zähe Gastgeber stellt ein Team, dass sich überwiegend aus Schülern zusammensetzt. Nach spannenden Kämpfen fällt die Entscheidung erst in später Stunde. Erfahrung und Routine setzten sich am Ende mit 6:2 gegen den jugendlichen Elan durch. Einsatzbereitschaft und Siegeswillen zahlen sich für uns schon jetzt aus !!! Ihre gute Form stellen mit “Torerfolgen” die Kreuzberger Werner Ott, Frank Koch, Alexander Görg, Dirk Möller, Marcel Schwietzer und Klaus Körting unter Beweis.

SF Nord-Ost Berlin 4 SC Kreuzberg 9 5,0 : 3,0
401 Christoph Meiske 902 Michael Woinowski ½ : ½
403 Detlef Schleusener 903 Wilfried Pilgrim 1 : 0
404 Daniel Weiß 904 Thomas Blasig 1 : 0
407 Peter Zeiske 905 Dieter Eichner 1 : 0
411 Anton Bosse 907 Enrico Eichner 1 : 0
412 Jan Otto 909 Helmut Bernhofen 0 : 1
413 Felix Focke 910 Armin Mostoffi 0 : 1
414 Jonas Hoppe 918 Luis Stratos Rose ½ : ½

all ihr lieben schachis und sonstige interessierte.
wir reiste zu SF nord-ost berlin  mit dem wissen gegen die topp
faforiten spielen zu müssen. spieler von 1669 bis 1253 DWZ. wie groß
war unser erstaunen al wir feststellten: ab brett fünf nur noch zahlen
zwischen 700-800. in erwartung unseres ersten sieges setzten wir uns
an die bretter. unser erstes brett sven marquadt war verhindert uns so
rutschte wir alle ein brett nach vorn. wilfried an brett zwei dann
nach einer viertel stunde erledigt. zu dem zeitpunkt dachten wir noch
: kein problem . hinten sind wir nicht ersatz geschwächt, sondern eher
ersatz verstärkt. Mostoffi am siebten brett hatte auch kein problem
mit seinem gegner und gewann souverän. Thomas blasig hatte eine für
ihn recht starken gegner  ( 400 DWZ punkte unterschied ) und verlor.
aber es blieb di hoffnung auf die letzten bretter. lois rose an brett
8 stand auf gewinn . aber er einigte sich mit seinem gegner auf remie.
( Meine schuld, hätte den neulingen im team sagen müssen, daß man bei
remie angeboten besser den Mannschaftsführer fragen sollte). helmut
berhhofen, hatte mit seinem deutlich schwächeren gegner kein problem
und gewann relativ schnell. Dann kam enrico, juhu er wird gleich
gewinnen Figur mehr , stellung klar auf gewinn und er verlor. dann kam
ich an die reihe. der eine oder andere der gegnerischen mannschaft
sahen klaren vorteil für mich aber auch ich verlor. Michael woinowski
an brett 1 kämpfte verbissen, spielte eine wirklich gute partie und
holte ein wohlverdientes remie.etwas frustrierend das ganze. aber wie
heißt es so schön : das Bärenfell wird erst geteilt, wenn man den
Bären erlegt hat.
so war es zu guter letzt  3 – 5  für die an diesem tag besseren. die
hoffnung stirbt zuletzt, das nächste mal wird es besser.

Atila Gajo Figura

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