“Trüget doch oft der Schein! Ich mag dem Äußeren nicht trauen.”

Schwarz am Zug
Schwarz am Zug

… schrieb einst Goethe in seinem Werk Hermann und Dorothea.

Als der Anziehende 23.Lf3 zog, schien die Welt noch in Ordnung zu sein…oder trügt hier etwa der Schein?

Was meinen Sie?

Schwarz am Zug.

Atila Gajo Figura

2 Gedanken zu „“Trüget doch oft der Schein! Ich mag dem Äußeren nicht trauen.”“

  1. läufer und springer des anziehenden laden zur gabel ein,der läufer hat keinen zug,der könig steht in der turmlinie,…es sah nie gut aus^^ dora 5 und feierabend würde ich sagen :)

  2. Motiv 1: Der weisse König steht in der Linie des schwarzen d-Turms.
    Motiv 2: Der weisse Läufer e3 ist eingeklemmt.

    1. … d5! (droht 2. …d4 mit Gabel) 2. cxd exd (droht immer noch die Gabel) 3. Sxd5 Sf6! Mit Fesselung des Springers. 4. Tc5 rettet den Springer nicht denn 4. … Sb4! holt ihn doch. Auch 3. Lxd5 wird mit 3. … Sf6 beantwortet.

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