Schach-Club Kreuzberg e.V.
11Jan/162

Bilanz BMM 4. Spieltag: 3 Siege, 2 Unentschieden, 3 Niederlagen

Bei unseren Mannschaften in der Landesliga und in der Stadtliga ist inzwischen sehr viel Luft nach oben, zumindest haben sie heute nicht verloren. Die 4. und die 5. Mannschaft (beide 1. Klasse) holen wieder die volle Punkteausbeute und sonnen sich weiterhin auf einem Aufstiegsplatz. Auch Kreuzberg 6 steht in der 1. Klasse mit nur einem Punkt Abstand hinter dem Tabellenführer in der Tabelle. Um Kreuzberg 7 (ebenfalls 1. Klasse) muss man sich nun wohl ernsthafte Sorgen machen. Die achte Mannschaft hattte spielfrei. Unsere "Kinderteams" in der 3. und 4. Klasse zeigen zwar gute Einzelleistungen, haben aber insgesamt Rekrutierungsprobleme. Berichte von den Mannschaftsführern - ich gehe fest davon aus, dass noch weitere folgen - weiter unten.

Hier geht es zu den Tabellen auf Mattzug

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SC Kreuzberg 2 Queer-Springer SSV Berlin 4,0 : 4,0
203 Shenis Slepuschkin 2134 102 Axel Neffe 2243 0:1
205 Dr. Philip Zeitz 2096 103 Stefan Brettschneider 2223 ½:½
206 Stephan Bethe 2086 105 Holger Franke 2296 0:1
208 Dennis Epple 2143 108 Olaf Eberhardt 2015 1:0
210 Martin Gebigke 1977 109 Dennis Kötterheinrich 2008 1:0
211 Joachim Kaiser 2071 110 Dr. Karin Timme 1911 1:0
213 Frederick Dathe 1752 111 Frank-Thomas Pietzka 2018 0:1
312 Roland Knopf 1845 202 Björn Rathje 1997 ½:½

Kreuzberg 3: Als Tabellenletzter mit 0 Mannschaftspunkten aus 3 Runden mussten wir nun gegen den Tabellenvorletzten mit 1 MP antreten.

Es war also eines dieser berühmten 4 Punkte–Spiele, das wie so oft in solchen Situationen am Ende in einem 4:4 mündete. Keiner kommt also so richtig voran und die Konkurrenz freut sich.

So friedlich die Punkteteilung auf dem Papier auch aussieht, es war ein harter Kampf.

Los ging es mit einer Auftaktniederlage an Brett 7 von Pascal Bieg.

Königsindisch wollte er spielen aber sein Gegner stellte den Springer einfach nach c3 und ließ den Bauern auf c2. und schon war man im Pirc.

Auf Grund fehlender Erfahrung mit Stellungtypen des 150-iger Angriffes (Le3/Dd2) geriet Pascal schnell unter die Räder und die Partie war verloren.

0:1

Zu diesem Zeitpunkt war auch bereits zu erkennen, dass unser Brett 8, Wilhelm Löhr gar nicht gut stand und bereits um sein Überleben kämpfte. Irgendwie war ihm eine Figur abhandengekommen.

Aber immer hübsch der Reihe nach, denn zunächst konnte Markus Wörz mit Weiß in glorreicher Heldentat, ähnlich einem Siegfried, den sizilianischen Drachen töten.

1:1

Zu diesem Zeitpunkt suchte Wilhelm immer noch seine abhanden gekommene Figur und konnte sie einfach nicht finden.

Aber zunächst musste Ansgar Thesing die Leiden eines Konigsinders durchleben. Aggressiv wie diese Kerle (Königsinder) mit Schwarz so sind, hat er den weißen Königsflügel eingeschnürt und machte sich gerade daran, auf h2 Mattsetzen zu wollen. Doch sein Gegner war, von ihm vollkommen unbemerkt, in der Zwischenzeit recht rege und hat sich doch glatt im Zentrum und am Damenflügel Vorteile erspielt. Mit dem Matt auf h2 wurde es nichts, der Gegner war schneller!

1:2

Ach so, da war ja noch Wilhelm. Die Figur hatte er immer noch nicht gefunden und bei der Suche danach sind dann auch noch einige Bauern unter die Räder geraten. Das war dann doch zu viel!

1:3

Robert Plato, was soll ich sagen!? Vor der Runde fragt er mich jedes Mal, ob es nicht auch genügen würde, wenn er Remis spielt. Ich denke „alles ist besser als verlieren“ und sage natürlich „das würde reichen“, nur um am Ende wiederholt festzustellen, der macht was er will und gewinnt einfach.

2:3

Nun war ich selbst an der Reihe und habe mein unspektakuläres und vom Gegner tatkräftig unterstütztes Endspiel mit Mehrbauer nach Hause gefahren.

3:3

Michael Steiger hatte seinen Gegner in der Zwischenzeit so ziemlich bewegungsunfähig gemacht. Die meisten Figuren seines Gegners standen auf der Grundreihe nur mit dem Unterschied, dass bereits 30 Züge gespielt waren. Es war eine dieser typischen Situationen, wo Du Dir bewusst bist, klarer Vorteil, aber wie mache ich es ihm jetzt?

Und dann geht es los! Erste Ungenauigkeit, dann die zweite, au Backe auch noch eine Dritte und am Ende ist man dankbar, nicht verloren zu haben.

3.5 : 3,5

Die letzte laufende Partie musste also die Entscheidung bringen.

Norbert Sprotte versuchte alles um sein Endspiel mit Mehrbauer, aber leider ungleichfarbigen Läufern zu gewinnen. Am Ende musste er aber in das Remis einwilligen

Endstand: 4:4

Hagen Jurkatis

SC Kreuzberg 3 SV Mattnetz Berlin 4,0 : 4,0
301 Norbert Sprotte 2149 102 Georg Tscheuschner 2016 ½:½
304 Dr. Markus Wörz 2020 103 Robert Münch 2012 1:0
305 Ansgar Thesing 1851 104 Oliver Fartmann 1910 0:1
306 Dr. Robert Plato 2006 105 Marco Hüls 1981 1:0
308 Hagen Jurkatis 1956 106 Frank Dreke 1859 1:0
309 Michael Steiger 1982 107 Thomas Mahling 1990 ½:½
310 Pascal Bieg 1815 108 Peter Jablonski 1884 0:1
311 Wilhelm Löhr 1859 109 Mert Acikel 1788 0:1

Kreuzberg 4: Wir sind zwar als Favoriten angetreten, tatsächlich hatten unsere Gästevon Siemensstadt zumindest an Brett 2 und 3 etwas Pech. Die Siege von Hong-Nhung und Jürgen waren zwar voll verdient, aber Thomas und ich hatten zum Schluss wirklich das Glück auf unserer Seite.

Thomas gewann einzügig durch Matt, nachdem sein Gegner Thomas Binder ihm geschickt eine Qualität abgenommen hatte und die Partie hätte gewinnen können - soweit ich das vom Nebenbrett beurteilen konnte. Einen schönen Angriff spielte Hans-Joachim Schilly - und nach einem Turmopfer konnte Bernd nur noch aufgeben.

Für meine eigene Partie muss ich mich im Nachhinein fast etwas schämen. Als Einzelspieler hätte ich sie wohl remis gegeben. Da ich aber in einer Mannschaft spiele, fühlte ich mich verpflichtet, den zusätzlichen halben Punkte mitzunehmen. Nachdem klar war, dass wir gewonnen haben, bot ich Jan Holger Remis an - wahrscheinlich stand ich zu dem Zeitpunkt etwas besser -, was er aber ablehnte, nach dem Motto, ganz oder gar nicht. Zum Schluss fiel dann aber sein Blättchen, als ich noch ca. 30 Sekunden auf der Uhr hatte. Er hatte noch zwei Bauern und ich einen Springer - objektiv war die Partie remis, aber die Regeln erlauben es, hier einen Gewinn zu reklamieren. Dem stimmten auch die regelversierten Spieler von Siemensstadt zu. Zugegeben, man muss dann schon die schlechtesten Züge machen und kräftig mithelfen, aber das spielt wohl keine Rolle. Oder?

Jedenfalls erreichten wir insgesamt 5,5 Punkte, was sich nach einem überzeugenden Sieg anhört.

Brigitte

SC Kreuzberg 4 SF Siemensstadt 5,5 : 2,5
401 Jürgen Federau 2033 102 Lars Vollbrecht 1802 1:0
403 Brigitte Große-Honebrink 1772 104 Jan Holger Neuenbäumer 1843 1:0
404 Thomas Von Wantoch-Rekowski 1776 105 Thomas Binder 1620 1:0
405 Bernd Eckardt 1776 106 Hans-Joachim Schilly 1617 0:1
406 Thi Hong Nhung Khuong 1714 107 Florian Suhre 1649 1:0
407 Wolfgang Großmann 1819 109 Leif Arndt 1607 ½:½
408 Hans-Jürgen Bonke 1801 111 Viktor Korb 1602 ½:½
413 Dr. Erik Rausch 1707 208 Brian Heinze 1458 ½:½

Kreuzberg 5: Die Fünfte hatte heute im wahrsten Sinne ein Auswärtsspiel. Vorbei an der Rennbahn in Hoppegarten führte der gestrige Wandertag ins brandenburgische Neuenhagen zum bisherigen Zweiten Rot-Weiß. Nachdem auch Julius gegen 09.15 den Weg ans Brett gefunden hatte, gelang ein deutlicher, wenn auch von zumindest der Papierform her nicht ganz unerwartbarer 6:2 Erfolg.

Den Auftakt machte Kapitän Jorge, der aber umgehend wieder die Rückreise antreten musste, sodaß der Bericht hier auch von mir (Georg) erfolgt. Alle Partien konnte ich auch nicht en detail verfolgen, daher soweit mir erinnerlich die Highlights: Sven holte sich in Erwartung eines Bauerngewinns im Benoni gemütlich einen Kaffee, als ihm selbiger nach Rückkehr ans Brett fast wieder aus der Hand fiel, denn sein Gegner sicherte sich mit diesem Bauern"opfer" große Initiative. Svens umsichtige Verteidigung hielt den Laden aber zusammen, und einen zweiten Bauern- und Qualitätsgewinn später gab sein Gegner auf. Julius wurde in sehr vorteilshafter Stellung davon überrascht, daß seine Dame mitten auf dem Brett plötzlich gefangen war und verloren ging. Ebenso überraschend war aber, daß sich dieser Damengewinn quasi als vergiftet erwies. Lehrbuchartig nutzte er die Schwächen in der gegnerischen Königsstellung aus und setzte seinen Gegner zuletzt mit einem seltenen h4 matt. Neuzugang Johannes widerum erwischte einen Aussetzer nach der Eröffnung und stellte einen kritischen Bauern ein. Alle Fuddelversuch parierte sein Gegner mustergültig, sodaß die Partie am Schluß gen Süden ging. Dirks und Florians Partie liefen leider an mir vorbei. Michael erreichte zwar ein vermutlich vorteilhaftes Endspiel, ersparte aber sich, Gegner und Kiebitzen ein langes Abwarten und willigte beim Stand von 5.5:1.5 ins Remis ein. Auch ich hatte mich mit diesem Ergebnis quasi schon abgefunden, als mein Gegner anstatt in die ruhigen Fahrwasser einer recht spannungsarmen Mittelspielstellung einzuschwenken in Zeitnot wohl eine gewinnträchtige Kombination zu erspähen gemeint hatte. Nach kurzem Tumult auf dem Brett fehlt ihm dann aber die Qualität und später auch der halbe Punkt.

Ungeschlagen ist die Mannschaft damit weiterhin Favorit auf den Aufstieg. Zu einer Vorentscheidung kommt es nun am nächsten Spieltag zuhause gegen den wohl stärksten Konkurrenten aus Tempelhof.

SV Rot-Weiß Neuenhagen SC Kreuzberg 5 2,0 : 6,0
102 Rolf-Dietrich Beran 1880 501 Julius Bahner 2024 0:1
103 Wolfgang Altenkirch 1844 502 Sven Becker 1963 0:1
104 Harald Habermann 1801 504 Jorge Lindenau 1886 0:1
105 Helmut Rieck 1753 506 Dirk Sander 1873 ½:½
106 Andreas Horzak 1708 507 Michael Neuwirth 1916 ½:½
107 Claas Hemig 1673 508 Georg Adelberger 1864 0:1
108 Hajo Herrmann 1570 509 Florian Schneider 1832 0:1
109 Oliver Lutz 1545 512 Johannes Mauch 1771 1:0

 

SG Weißensee 49 SC Kreuzberg 6 2,0 : 6,0
101 Matthias Ahlberg 2064 601 Lutz Mattick 2138 0:1
102 Mario Ahlberg 1924 602 Jürgen Schmidt 1861 0:1
103 Frank Strobelt 1824 603 Andreas Thomas 1805 0:1
104 Günter Ahlberg 1799 604 Michael Glienke 1700 ½:½
105 Norbert Barnach 1795 605 Joachim Hübscher 1656 0:1
106 Karl Lisowski 1826 606 Sergej Fröhlich 1580 1:0
107 Dr. Günter Albinus 1714 607 Robert Jansen 1673 ½:½
108 Bernd Lodziewski 1765 608 Bernd Welle 1642 0:1

Kreuzberg 7: Wir traten in der 4. Runde beim SC Zugzwang an und hatten die dortige 2. Mannschaft zum Gegner. Ein wichtiges Spiel gegen den Abstieg, welches wir leider mit 3,5 zu 4,5 verloren.

Mit Ronny Braun fehlte leider auch unser Brett 1 und daneben fiel auch David Granzin aus, der bisher auch erfolgreich an Brett 8 spielte. Also schon mal nicht die besten Voraussetzungen, da auch Manfred Grote (wieder)nicht zur Verfügung stand.

Brett 8: David wurde von Dirk Möller ersetzt, der sich dankenswerter Weise sehr kurzfristig bereit erklärt hatte, zu spielen. Seine Aufgabe gegen August Hohn war aber sehr schwer und recht schnell war die Partie verloren.

0:1

Brett 7:Luis hat in bekannter Weise seine Stellung zementiert und sich so das Remis gesichert, mehr war da wohl dann auch nicht drin, was aber auch vollkommen in Ordnung war.

0,5:1,5

Brett 6: Hier hatte sich Klaudijo Vorteile erarbeitet und konnte gewinnen. Wie genau es dazu kam, entging mir leider.

1,5:1,5

Ein Blick auf die übrigen Bretter offenbarte dann aber sehr schnell, dass der Kampf zu unseren Ungunsten lief. Fast überall standen wir passiv und der Gegner verfügte über mehr Raum, so dass sich die Niederlage abzeichnete.

Brett4: Ich hatte mit Schwarz trotz eines Fehler in der Eröffnung (abgelehntes Budapester Gambit, nach 3.e5 Lc5 statt Lb4) eine gute Stellung erhalten, die ich mit einem positionellen Fehler allmählich verschlechterte und mich deshalb in der Defensive befand, in der ich dann mit einem weiteren Fehler eine Figur und damit die Partie einstellte. Sehr ärgerlich, ohne diesen Fehler waren durchaus Gewinnchancen vorhanden.

1,5:2,5

Jetzt aber war es auch an den Spielern von Zugzwang, die an Brett 5 und 3 mit Fehlern es uns ermöglichten, diese Partien zu drehen.

Brett 5: Den Anfang machte Benjamin‘s Gegner an Brett 5, der mit dem Bauernzug nach h5 der weißen Dame ein Schach auf h6 ermöglichte, wo nach Weiß schnell gewann.

2,5:2,5

Brett 3: Michael hatte mit Weiß eine eher defensive Stellung, insbesondere das weiße Läuferpaar verursachte einige Kopfschmerzen, aber zeitgleich mit Benjamin, kam auch Michael eher unverhofft in Vorteil und konnte erfolgreich den schwarzen König zu Leibe rücken.

3,5:2,5

Brett 1: Hier hatte Wolfgang einen schweren Stand und musste nachdem er noch knapp mit letzter Bedenkzeit den 40. Zug geschafft hatte realisieren, das mit 2 Minusbauern und schlechter Stellung nichts mehr zu machen war.

3,5:3,5

Brett 2: Jan, der maßgeblich an unserem Aufstieg letztes Jahr beteiligt war, hatte eine Qualität gegeben, um aktives Spiel zu bekommen, allerdings war jetzt davon nicht mehr viel vorhanden und bei reduziertem Material dominierten die beiden gegnerischen Türme Jan’s Turm und Springer und es gingen zudem einige Bauern verloren. Jan versuchte mit dem sehr aktiven Springer zu tricksen, was aber nicht gelang bzw. der Gegner konnte dem ein Ende machen, indem er den Springer einfach mit einem Turm entfernte. Danach war es dann auch endgültig aus.

3.5:4,5

Die 3. Niederlage mit 3,5:4,5, die andere Runde hatten wir mit 3:5 verloren, was zeigt, dass wir durchaus mithalten können. In diesem Sinne sind wir optimistisch, dann auch bald die ersten Punkte einfahren zu können.

Uwe

Kreuzberg 10: Gegner war Zugzwang 6. Leider konnten wir nur zu Dritt antreten, 3 (!) Bretter blieben unbesetzt, was natürlich sehr unbefriedigend ist.

0:3

Unsere Jüngsten waren davon unbeeindruckt (?) und sammelten nicht nur weitere Erfahrungen, sondern agierten auch recht erfolgreich. Keiner hat verloren.

Brett 5: Hier hatte sich Lennart eine klare Verluststellung erarbeitet, mit reichlich Minusmaterial nutzte er aber eine Unachtsamkeit seines Gegners und konnte mittels seines letzten Turms Schachs geben und ein Remis erzwingen, da nach Schlagen des Turm Remis durch Patt entstanden wäre. Sehr gut gesehen!

0,5:3,5

Brett 4: Aaron bestätigte seinen klaren Aufwärtstrend und gewann, worüber er sich zu Recht sehr freute.

1,5:3,5

Brett 1: Obwohl nicht einmal 20 Züge gespielt waren, war das dann die letzte Partie in diesem Vergleich. Jonas stand zu diesem Zeitpunkt etwas besser und bot Remis an, was der Gegner annahm. Nicht im Sinne von dringend benötigten Erfahrungen.

2:4

Bericht: Uwe Hecht

SC Zugzwang 95 2 SC Kreuzberg 7 4,5 : 3,5
201 Henry Reiche 1817 702 Wolfgang Baumeister 1744 1:0
202 Wilfried Heymach 1846 704 Jan Kretzschmar 1681 1:0
204 Oskar Schilling 1770 706 Michael Woinowski 1673 0:1
205 Jens Tolkmitt 1747 707 Uwe Hecht 1685 1:0
206 Andre List 1743 709 Benjamin Krause 1574 0:1
208 Hanno Kühnert 1642 711 Klaudijo Uckar 1633 0:1
303 Wolfgang Will 1730 713 Luis Stratos Rose 1518 ½:½
309 August Hohn 1778 807 Dirk Möller 1442 1:0

 

SVG Läufer Reinickendorf 4 SC Kreuzberg 9 7,0 : 1,0
401 Michael Kunze 1843 902 Ronald Hackenberg 1256 +:-
402 Dr. Hans-Peter Wilke 1392 903 Bernd Klausmann 1345 +:-
403 Norbert Fäskorn 1501 904 Dieter Eichner 1205 1:0
404 Günter Freese 1326 905 Moritz Scheiter 980 1:0
405 Werner Knispel 1402 910 Armin Mostoffi 975 1:0
406 Siegfried Fack 1248 911 Enrico Eichner 913 1:0
407 Joachim Kiese 1240 1001 Immanuel Dottan 870 0:1
408 Manfred Mehlan 1376 1007 Arman Boyraz 764 1:0

 

SC Zugzwang 95 6 SC Kreuzberg 10 4,0 : 2,0
602 Bernd Hubbe 1186 1002 Jonas Christian Hecht 815 ½:½
604 Peter Arndt 1059 1003 Kai Hirschfelder - +:-
605 Michael Milbredt 1028 1004 Felix Müller - +:-
606 Ferdinand Schulte-Bockolt 1019 1005 Aaron Lieske 775 0:1
607 Fritz Habermann 792 1006 Lennart Michel 888 ½:½
608 Ines Zieckert 909 1016 Cemil Can Acar - +:-
Kommentare (2) Trackbacks (0)
  1. servus liebe schachfreunde,

    das sieht doch im neuen jahr 2016 schon besser aus, alle daumen hoch.
    -> an thomas wantoch von rekowski: schöne grüße vom bodensee, und willkommen am board in kreuzberg. kreuzberg ist doch einfach klasse, falls ich mal wieder in berlin bin (wahrscheinlich febr. / märz), können wir gerne einige blitzen. was hällst du davon? leider habe ich jetzt auch ein smartphone, nummern sind alle weg, und die technik wird immer komplizierter. vielleicht hast du lust zu einem treffen in berlin wenn ich in der hauptstadt bin. ich würde mich auf eine nachricht aus berlin sehr freuen.
    an die mannschaften: ich bin stolz auf euch kreuzberger. top leistung, weiter so immer weiter so. bis danne der lewi vom bodensee!

  2. Wenn Brigittes Gegner die Zeit überschritt, dann gibt es nichts, wofür sie sich schämen sollte. Die Partie ist dann wegen ZÜ verloren gegangen. Ein Gewissenskonflikt hätte höchstens entstehen können, wenn der Gegner wenige Sekunden vor Zeitüberschreitung Remis angeboten hätte. Da es aber selbst im Falle einer Ablehnung als letzten Ausweg die Regel 10.2 gibt, muß sich hier höchstens der Verlierer wegen Regelunkenntnis bzw. Tatenlosigkeit Vorwürfe machen. Eine Reklamation nach 10.2 hätte angesichts der rein akademischen Gewinnchancen des einzelnen Springers nebst der erforderlichen extremen Kooperation gelinde gesagt gute Chancen gehabt.


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