Das August 960 fällt aufgrund der Ferienzeit aus und wir nicht nachgeholt. Damit gibt es in der Endabrechnung nur zwei “Streichwertungen”.
Georg Adelberger
Kreuzqualle März 1984 – 1. Internationales Turnier des Schachclub Kreuzberg
Passend zum laufenden Werner-Ott-Open hier die Sonderausgabe der Kreuzqualle zum 1. Internationalen Schachturnier des SC Kreuzberg, das vom 15.-23. März 1984 ausgetargen wurde.
Kreuzqualle März 1984 – Sonderausgabe 1. Internationales Schachturnier
Vereinszeitschrift Kreuzqualle – Juni 1985
Zwischen 1972 und 1991 erschienen in unterschiedlichen Abständen 32 Ausgaben der Kreuzberger Vereinszeitschrift “die Kreuzqualle”, die wir hier sukzessive veröffentlichen. Mit Berichten über Bundesliga, Turniere und die Berliner Schachszene erlaubt die Kreuzqualle auch für Nicht-Kreuzberger einen Blick in die Berliner Schachgeschichte.
Die bisherigen Ausgaben finden sich unter -> Historie -> Vereinszeitschrift “Kreuzqualle”.
In der aktuellen Ausgabe Kreuzqualle Juni 1985 – 25. Ausgabe – 9. Jahrgang geht es um Folgendes:
- Offenes Herbstturnier
- Bundesliga aktuell
- Bundesliga Nachlese
- Berliner Meisterschaft 1985
- Ausgelassene Hübschlichkeiten
- Vereinsmeisterschaften
- Pfingstturnier 85
- Pokalendspiel 84
- Titelturnier 85
- Der neue “alte” Vorstand
- Norddeutsche Blitz-Mannschaftsmeisterschaft 85
- Frauenschach
- Frühling im Tessin
- Jugendschach
- Aus der Variantenküche: Grünfeldindisch (B. Große-Honebrink)
- Termine & Kleinanzeigen
Endstand der Kreuzberger Klassenturniere – FM Jürgen Federau in die Meisterklasse aufgestiegen
Am Dienstag fand die Abschlußrunde der Klassenturniere statt.
Die A-Klassen-Turniere gewannen Jürgen Federau und Erwin Weber von den Schachfreunden und dürfen somit im kommenden Jahr in der M-Klasse antreten. Die zwei Zweiten Hans-Jürgen Körlin und Thomas Heerde spielen im Schnellschachmodus den dritten Aufsteiger unter sich aus. Duch kurzfristige Absagen hatte sich das Teilnehmerfeld auf jeweils 7 Spieler reduziert, sodaß eigentlich nur einer aufsteigt, der Landesspielleiter räumte aber dennoch einen dritten Aufstiegsplatz ein.
In der B-Klasse stand schon vor der letzten Runde Erik Fanin (Chemie Weißensee) als Sieger fest, Bernd Eckardt ist als Zweiter nun auch wieder in der A-Klasse spielberechtigt.
Die C-Klasse gewann Somchay Pathasart (SG Weißensee) und steigt ebenso wie Sergej Fröhlich in die B-Klasse auf.
Herzlichen Glückwunsch allen Siegern und Aufsteigern!
Alle Details gibt´s auf der Turnierseite.
960 im Juli
Das Juli-Turnier gewann Dirk Paulsen mit satten 7/7 und hatte dabei jeden der am Ende Zweit- bis Achtplatzierten als Gegner. Einen Punkt dahinter wurde Klaus Lehmann Zweiter, der wiederum Jürgen Federau einen Punkt hinter sich lassen konnte.
Klassenturniere vor dem Finale
Am kommenden Dienstag steigt das Finale der Kreuzberger Klassenturniere.
In allen 4 Turnieren geht es noch um Auf- und Abstieg, nur in der B-Klasse steht Erik Fanin zumindest als Sieger fest.
Alles Weitere auf der Turnierseite.
Dirk Paulsen gewinnt Juli-Blitz
Ein hitziges Juli-Blitz gewann der SCK Blitzmeister Dirk Paulsen mit 21/23 vor dem Tegeler FM Dirk Maxion mit 19.5 Punkten und dem Gast aus Ulm Frieder Smolny (18.5).
Kreuzqualle März 1985
Gleich 4 Wochen nach der letzten Ausgabe kreiste die Redaktion erneut:
Die Kreuzqualle März 1985 – 24. Ausgabe – 9. Jahrgang wartete auf mit:
- Bundesliga aktuell
- BMM 84/85
- Alligator-Pokal 84
- Aus der Varianten-Küche
- Vereinsmeisterschaften – Clubmeisterschaft, Vereinspokal, Blitzeinzelmeisterschaft
- Training für Frauen
- Schachanalyse
- Kasparovs Dritter Sieg
- Campomanes – Meister oder Patzer der Schachdiplomatie
- Das Interview (SFB)
- Ausgelassene Hübschlichkeiten
- Jugendschach
- Termine / Kleinanzeigen
Hier ist noch das Interview im O-Ton
Kreuzqualle Februar 1985
Im Februar 1985 erschien die Kreuzqualle Februar 1985 – 23. Ausgabe – 9. Jahrgang:
- Bundesliga aktuell
- Mannschaftsmeisterschaft 84/85
- Aus der Variantenküche
- Vereinsmeisterschaften
- Clubblitzeinzelmeisterschaft
- Vereinspokal
- Eine neue Fassade
- Ausgelassene Hübschlichkeiten
- Norddeutsche Frauenmannschaftsmeisterschaft 85
- Zweiter Sieg Kasparovs
- Die Enspielwiese
- Termine / Kleinanzeigen
Kreuzqualle Mai 1984
In der Kreuzqualle Mai 1984 – 22. Ausgabe – 8. Jahrgang ging´s um Folgendes:
- Grußwort des Vorsitzenden: Bundesliga-Aufstieg & Finanznöte
- Clubmeisterschaft
- Die 1. Mannschaft
- Partien aus der Praxis
- Internationales Turnier, Simultanschach und Halbstundenturnier in Kreuzberg
- Kombinationsecke
Juni Blitz
Das Auftaktturnier im neuen Modus gewann Dirk Paulsen mit 10/11, einen Punkt vor Shenis Slepushkin, der Dirk zwar schlagen konnte, allerdings auch zwei Verlustpartien zu verzeichnen hatte. Dritter wurde Adis Artukovic mit 7.0 Punkten.
Das B-Finale gewann Andreas Sauermann mit 8/8 und erzielte damit ebenso einen Durchmarsch wie Michael Ziems im C-Finale (7/7).
Kreuzqualle Januar 1984
Diesmal in der Kreuzqualle (Kreuzqualle Januar 1984 – 21. Ausgabe – 8. Jahrgang):
- Gruß vom 1. Vorsitzenden
- 2. Bundesliga
- Kreuzberger Schachgeschichte von 1946-1983. Teil 1 (1946-49)
- BMM
- Geschichte einer Partie (von Andreas Lange)
- Partien aus der Praxis
- Die 1. Mannschaft
- Clubmeisterschaft 1983/84
Dirk Paulsen Sieger aller Klassen
Sein Erfolg in der letzten Runde des Schnellschachs war schon gar nicht mehr nötig, damit sich Dirk Paulsen nach Blitzschach und Schach 960 auch den Titel des Schnellschach-Clubmeisters sicherte. Er gewann ein gut besuchtes Turnier mit 6.5/7 Punkten, vor Ulf von Herman (5.5) und Klaus Lehmann (5.5).
Die Ratingpreise gingen an Marcus Gretzer (U2000) und Klaus Brinckmann (U1800). Da von den U1600-Siegern keiner mehr zur Siegerehrung anwesend war, blieb der Preis diesmal vakant.
Neuer Modus bei den Kreuzberger Monatsturnieren
Nach Abschluss der Mai-Turniere (das Schnellschach folgt noch an diesem Freitag) sind nun die Ausschreibungen für die im Juni wieder bei Null beginnenden Kreuzberger Grand-Prix-Serien online.
Wesentliche Neuerung in allen drei Turnieren ist die Einführung eines Inkrements, d. h. Zeitgutschrift nach jedem Zug. Dieser Modus wird ab diesem Jahr auch auf den offiziellen BSV-Turnieren gespielt, um “gutem Schach” ein wenig den Vorzug zu geben vor “schnellem Schach”. Während wir im Blitz einen 3 Min. + 2 Sek. Modus angesetzt haben, gilt im Schnellschach und Schach 960 12 Min. + 3 Sek..
Der Zuschlag mag in den “langsamen” Disziplinen im Verhältnis zur Bedenkzeit gering erscheinen, allerdings müssen wir auch ein wenig auf die Uhr schauen, um die angesetzten 7 Runden an einem Abend auch über die Bühne zu bringen. Ein längeres Endspiel, das durch den Bonus an sich oft überhaupt erst möglich wird, würde bei 80 Zügen und einem Modus von z. B. 12 Min + 5 Sekunden bereits eine Partiedauer von ca. 37 Minuten bedeuten, was sich bei 7 Runden dann doch summiert.
Wer sich über die noch laufende Schnellschachserie 2015/2016 informieren möchte, gelangt hier direkt zur 2015/16-Serie.
Klaus Lehmann gewinnt 960 im Mai, Dirk Paulsen den Titel als Schach960-Meister
Bedingt durch das zeitgleich stattfindende Pfingstopen fanden sich zum abschließenden Monatsturnier im Schach 960 nur 9 Teilnehmer ein. Klaus Lehmann war von keinem Gegner aufzuhalten, und gewann mit 7/7, vor Ralph Harich (5.5) und Mark Müller (5).
Auf den Endstand der Grand-Prix-Wertung hatte dies aber kaum einen Einfluß. Dirk Paulsen stand schon vor der abschließenden Runde als Clubmeister im Schach960 fest und verteidigte damit seinen Titel. Zweiter wurde Klaus Lehmann vor Adis Artukovic. Der Endstand findet sich auf der Turnierseite.