Liveticker zur 2. Bundesliga – SC Kreuzberg gegen Lübecker SV 4,5 : 3,5

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Pille hat uns alle toll umsorgt

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16:35 Uhr Es ist vollbracht! Nach zähem Ringen gewinnt Atila sein Endspiel. Es drohte bereits die 50-Züge-Regel.

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Schlussstellung!

SC Kreuzberg 4½-3½ Lübecker SV

1 Figura,Atila 1 : 0 Schmidt,Harald 1
2 Glantz,Robert 0 : 1 Kreuzholz,Michael 2
3 Kalinitschew, 1 : 0 Janz,Frerik 3
4 Glienke,Manfr ½ : ½ Kevorkov,Artur 6
5 Schmidt-Schaeffer 1 : 0 Lampe,Dirk 8
6 Lehmann,Klaus ½ : ½ Christ,Ralf 9
7 Holzapfel,Dan ½ : ½ Sieg,Ulrich 10
10 Mattick,Lutz 0 : 1 Koop,Thilo 12

15:40 Uhr Alle Partien bis auf Atilas sind beendet. Er hat jetzt ein Endspiel Turm und Läufer gegen Turm. Ansonsten steht es nach Verlusten von Lutz und Robert und einem Remis von Klaus 3,5 : 3,5.

14:00 Uhr Sebastian gewinnt – ein ganz wichtiger Punkt. Lutz hat sich durch eine Kombi noch Remischancen erhalten, Kalli laboriert an seinem Mehrbauern, Robert steht schlechter, wahrscheinlich auf Verlust. Atila hat sich nach einer Partie mit Höhen und Tiefen jetzt wohl eine gute – vielleicht Gewinnstellung – erarbeitet.

12:45 Uhr Remis am 4. Brett

Atilas Gegener hat ein wenig an Atilas letztem Zug zu knabbern.

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Und Sebastians Gegner an Sebastians!

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12:20 Uhr Die Stellung von unserem Geburtstagskind!

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So sieht jetzt die Stellung von Lutz aus:

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11:35 Daniel Holzapfel willigt nach 3-facher Zugwiederholung ins Remis gegen Prof. Dr. Ulrich Sieg ein.

P1000948Lutz hat gerade einen Bauern geopfert – aber wie geht es jetzt weiter?

 

 

 

 

10:20 Uhr Pünktlich um 10 Uhr hat der Kampf gegen Lübeck begonnen.

 

2 Gedanken zu „Liveticker zur 2. Bundesliga – SC Kreuzberg gegen Lübecker SV 4,5 : 3,5“

  1. Als ich gegen Mittag die Bretter abschritt gefiel mir Atilas Stellung am wenigsten. Rückständiger belagerter Zentralbauer, luftige Bauernstruktur. Nicht so schön auf den ersten Blick. Viel besser sah Sebastians elastische Aufstellung aus. Da konnte man gleich ein gutes Gefühl haben.
    Am Nachmittag stand es zwar eine Zeit lang 3:1 für Kreuzberg, aber die Mienen der Experten versprachen eine schwierige Endphase des Mannschaftskampfes. Als dann im Minutenabstand Lutz und Robert aufgeben mussten, mühte sich scheinbar nur noch Klaus mit einem h-Bauern und Springer gegen einen Läufer ab. Als hier der Gegner seinen König vor den Bauern bringen konnte war das Remis aber unausweichlich.
    Aber Atila spielte immer noch bei Materialgleichheit weiter. Als sein Gegner sah, dass um ihn herum alle Partien beendet waren versuchte er leichtfertig mit einem eingeleiteten Abtausch ein Remisangebot an zu bringen. Gerade da lief er jedoch in eine kleine Falle Atilas, der statt wieder zu nehmen, die Schlagfigur lieber fesselte und eroberte. Schrittweise baute er mit scheinbar belanglosen Zügen weiter sein Zeitkonto aus. Er bemühte sich gar nicht seinen letzten Bauern mit der Mehrfigur voranzubringen, was einige Umstehende der Verzweiflung nahe brachte. Dann, auf dem bereits dritten Formular wandelte sich das Material in ein Endspiel T+L gegen T. Irgendwo um Zug 150 wartete dann der Sieg am Brett und auf dem Spielberichtsbogen auch für die Mannschaft. 6 1/2 Stunden Schwerarbeit an Brett 1!

  2. Wenn man meine Partie objektiv beurteilt, dann habe ich mehrfach Gewinnmöglichkeiten in den Papierkorb geworfen. In Gefahr befand ich mich zum keinen Zeitpunkt der Partie, so die Einschätzung der Maschine… (Ok, ich habe jetzt nicht alle 151 Züge eingegeben, sondern nur die ersten 50 Züge…)

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