Aktuelle Regelungen zu Corona – 2G+ – genesen oder geimpft, +Test – bitte unbedingt beachten

Wir haben für den Trainings- und Spielbetrieb mit der Bedingung 2G+ (geimpft oder genesen) geöffnet. Einlass wird ausschließlich Personen gewährt, die eine der nachfolgenden Bedingungen erfüllt

Jeder mit Ausnahme der Geboosterten muss einen  aktuellen (max. 24h alten) Schnelltest oder PCR-Test (nicht älter als 24h) vorweisen. Alternativ ist ein Schnelltest vor Ort (dort vorhanden) und unter Beaufsichtigung erlaubt.

  1. Vollständig geimpfte Personen (letzte erforderliche Impfung vor mindestens 14 Tagen)
  2. Genesene Personen
    1. positives Testergebnis eines PCR-Tests vor mindestens 28 Tagen und nicht mehr als drei Monaten oder
    2. positives Testergebnis eines PCR-Tests vor mehr als drei Monaten und eine Impfung vor mindestens 14 Tagen
  3. Negativ getestete Personen unter 18 Jahren
    1. negatives Testergebnis eines Point of Care (PoC)-Antigen-Tests vor nicht mehr als 24 Stunden oder
    2. negatives Testergebnis eines PCR-Tests vor nicht mehr als 48 Stunden
  4. Kinder- und Schüler/-innen, die einer regelmäßigen Testung im Rahmen des Kita- bzw. Schulbesuchs unterliegen (zum Nachweis der regelmäßigen Testung im Rahmen des Schulbesuchs genügt ein gültiger Schülerausweis)
  5. Kinder unter sechs Jahren
  6. Personen, die aus medizinischen Gründen nicht geimpft werden können, unter folgenden Voraussetzungen:
    1. Nachweis der Impfunfähigkeit mittels ärztlicher Bescheinigung und
    2. negatives Testergebnis eines PCR-Tests vor nicht mehr als 48 Stunden

Diese Regelung gilt bis zum Widerruf auf unserer Homepage.

Bitte unbedingt beachten:

  • Ein Nachweis der Impfung bzw. Genesung wird ausschließlich mittels elektronisch verifizierbarem Zertifikat (QR-Code) akzeptiert.
  • Das Impfbuch „gelbe Kladde“ wird nicht als gültiger Impfnachweis akzeptiert.
  • Die Verifizierung des QR-Codes erfolgt durch eine beauftragte Person de SCK nach folgender Verfahrensweise
    • Validierung des QR-Codes mittels der Handy-App „CovPassCheck“ und
    • Abgleich der von „CovPassCheck“ ausgegebenen Daten mit einem gültigen amtlichen Lichtbildausweis und
    • Abgleich der Einlass begehrenden Person mit dem vorgelegten gültigen amtlichen Lichtbildausweis.

OHNE AUSWEIS UND QR-CODE KEIN EINLASS

Einlass erhält in jedem Fall jedoch nur, wer keine Symptome aufweist, die auf eine COVID-19-Erkrankung im Sinne der dafür jeweils aktuellen Kriterien des Robert Koch-Instituts hinweisen.

Die 2G-Bedingung ändert nichts daran, dass bei all unseren Veranstaltungen – außer während der Sportausübung – stets eine medizinische Maske, am besten eine FFP2-Maske zu tragen ist.

Unser Hygienekonzept ist derzeit in Überarbeitung. Zu weiteren Hinweisen bzgl. 2G und Schach verweisen wir auf die vorzügliche Darstellung auf der Homepage von Weiße Dame e.V. unter dem Link http://sc-weisse-dame.de/v3/

Michael Steiger für den Vorstand des SC Kreuzberg e. V.

Training mit Tom George muss leider kurzfristig abgesagt werden – weitere Infos später

Liebe Teilnehmer*innen, Tom ist ja Lehrer und hatte heute Kontakt zu einem positiv getesteten Schüler – daher lieber heute sicherheitshalber kein Präsenztraining.

Wie es in den nächsten Wochen weitergeht, werden wir bald kommunizieren – wer weiß, wie sich die Dinge allgemein in Berlin entwickeln.

Die Nicht-Mitglider, die an dem Kurs teilnehmen, bitte ich um kurze Mitteilung per Mail, damit wir euch auf dem Laufenden halten können.

Leider verlegt – 26. überbezirkliches Seniorenturnier

Wir wollen es nicht übers Knie brechen – daher haben wir zusammen mit Frau Dörner vom Bezirksamt Kreuzberg entschieden, dass wir unser schönes überbezirkliches Seniorenturnier auf eine Zeit – vielleicht im Frühjahr – verlegen, in der wir nicht Gefahr laufen, uns gegenseitig zu gefährden.

Gratulieren möchten wir trotzdem unserem treuen Teilnehmer Horst Strehlow zu seinem 90. Geburtstag. Wir wünschen ihm alles Gute, weiterhin gute Gesundheit und Freude am Schach. Wir werden ihn dann hoffentlich zum Turnier im Frühling begrüßen können.

Wir hoffen auf euer Verständnis und sehen uns im Frühjahr 2022. Bleibt alle gesund und passt auf euch auf!

Brigitte Große-Honebrink und Helmut Abraham im Namen des Vorstands des SC Kreuzberg

Jahreshauptversammlung

Die Premiere ist geglückt. Dank der Mithilfe von Christian Kuhn und guter Vorbereitung durch Brigitte haben wir die Jahreshauptversammlung hybrid gut über die Bühne gebracht. Teilnehmer im Verein und via Webtool bestätigten den Vorstand in den wesentlichen Personen. Neu im Team sind Ramin Fahradi als Materialwart, Michael Ziems als Cheftrainer und Manfred Glienke als Jugendwart (der aber gesondert von der Jugendabteilung gewählt wurde).

Die BMM hat begonnen

Lange hat es gedauert und viel Vorbereitung und aufgrund der nicht ganz einfachen Umstände ein großer Mailverkehr waren nötig, bis es endlich losging, und tatsächlich saßen dann fast alle da, wo sie sitzen sollten. Der Autor hatte in der Hektik und dem – gar nicht mal sooo großen – Durcheinander vor dem Anpfiff zwar auch noch schnell eine Falschaufstellung produziert, aber alles in allem ein sehr gelungener Start in die neue Runde, und um 09.10 waren alle vom Hofe:

Danach sah es zwar erst einmal eine ganze Zeit danach aus, als hätten sich die Kreuzberger in der Corona-Zeit nicht sonderlich viel mit Schach beschäftigt, aber wie sich zeigen sollte waren viele der Beteiligten heute hier (wie auch bei den Auswärtskämpfen) fröhlich bereit, gefühlte +3-Stellungen  jederzeit in eine -7-Ruine zu verwandeln (und zurück).

Die 7. lag z. B. vom Start schnell 3:0 vorne, aber kaum vom Bäcker zurück stand es 3:1 und zwei Trümmerhaufen auf Kreuzberger Seite mit Trippelbauern, Minusbauern und was man sich so wünschen kann ließ alles auf ein 3:3 rauslaufen. Kaum hatte ich mich zweimal um die eigene Achse gedreht, war Brett 2 wieder remislich, und kurz darauf wieder verloren. 3:2, und bei Marten auf Brett 1 blieb es finster. Daß aus einer Stellung mit eingeklemmtem Läufer, dem Trippel- und später Minusbauern ein voller Punkt wurde, ist ein spieltags-typisches Mirakel.

In der 5. lief es am Anfang nicht viel besser, schnell standen da Niederlagen zu Buche. Aber dann bissen sich die anderen nach und nach in ihre Partien rein, und verwandelten einer nach dem anderen ihre Partien. Als Robert Jansen dann noch unfallfrei eine horrende Zeitnot an Brett ins Remis überlebte, standen hier 2 nicht ganz erwartete Mannschaftspunkte zu Buche. Tobys Bericht:

“Es sah alles zunächst nach einem eher holprigen Start aus, da die ersten beiden Partien an Brett 5 und 7 direkt verloren gingen. Mit inbegriffen eine eher dürftige Leistung des Mannschaftsleiters. Danach folgte jedoch die Aufholjagd, die Wolfgang Baumeister mit dem ersten Punkt für unsere Mannschaft initiierte. Kurz darauf dann ein erstes Remis an Brett 2, als Jan Kretzschmar, bei ausgeglichenem Material, aber in doch sehr passiver Stellung von seinem Gegner ein Remis angeboten bekam und dieses dann nach kurzer Überlegung auch folgerichtig annahm. Die Partien an den anderen Brettern waren zu dem Zeitpunkt noch größtenteils ausgeglichen, lediglich Gennaro Tedesco hatte einen Mehrbauern an Brett 6 und konnte seinen Vorteil anschließend noch ausbauen und einen souveränen Sieg einfahren. Gefolgt von einem weiteren vollen Punkt an Brett 8. Damit lagen wir vorne bei noch 2 laufenden Partien. An Brett 3 setzte dann der Gegner von Michael Woinowski mittels eines Springgeropfers zu einem Mattangriff an, welchen dieser jedoch erfolgreich verhindern konnte, und am Ende mit Springer und Läufer und zwei Bauern, gegen einen Turm und einen Mehrbauern das benötigte Remis sicherte. Richtig spannend wurde es nun an Brett 1. Das Material war ausgeglichen und noch fast vollständig auf dem Brett, lediglich der Zeitvirsprung des Gegners setzte Robert Jansen gehörig unter Druck. Mit noch ca. 10 Minuten auf der Uhr und 12 Züge entfernt vom Erreichen der Zeitkontrolle, musste Robert die komplizierte Stellung halten. Zum Glück wurde auch die Zeit des Gegners immer knapper und so verpasste dieser die Chance zum Sieg  während Robert die Zeitkontrolle soeben erreichte. Zu diesem Zeitpunkt hatten beide Spieler in Zeitnot und mit zitternden Händen die Chance zum Sieg verpasst und die Partie ging blieb spannend mit num wieder mehr Zeit auf der Uhr. In der Folge blieb es spannend, am Ende konnte Robert die Stellung halten und mit Turm  und Läufer gegen Läufer und drei vereinzelten Bauern nach Stellungswiederholung das benötigte Remis sichern.”

Dasselbe Bild ein Stock höher. Die kalten Duschen kamen schnell und gründlich, Brett 1 & 2 waren um 11.00 gelaufen, dazu die Falschaufstellung von mir, also nullzudrei sah nach einem Frontalcrash in der ersten Runde aus. Der Gegner suchte sich beim Rauchen vor der Tür in aller Ruhe die Bretter raus, aus denen die fehlenden 1.5 Punkte kommen sollten, aber etwas überraschend: Nix da. Bis auf Weiteres gab es nämlich überhaupt keinen Punkt mehr, und 4 in der Tat sehenswert herausgespielte Siege in Folge später stand es 4:3 für uns. Und am siebten Brett, das ich eher dem Gegner zugesprochen hätte, hatte Kava auf einmal eine Gewinnstellung erspielt. Aber die dann nach Hause zu spielen, ist bekanntlich schwer, die Zeit wurde weniger und weniger, und dem Drama wohnte ich wieder bei, als beide Spieler noch exakt 10 Sekunden auf der Uhr hatten. Zweite Zeitkontrolle, die 1. Klasse spielt ohne Inkrement, das wurde dramatisch. Die Figuren bleiben zum Glück auf dem Brett, die Züge waren wohl legal, wer zieht und drückt am Schnellsten? Kava hatte mittlerweile eine Dame, aber die half nur wenig, am Schluß zeigte die Uhr in der Tat 00:00: zu 00:01, und der Gegner war der Glücklichere. Dennoch ein 4:4, mit dem ich nicht unbedingt mehr gerechnet hätte. Auch bei Siemensstadt entstand ein Bericht.

Auswärts gab es in Spandau ein 2,5:5,5 für SCK II, ein 4,5:3,5 für SCK III und in Reinickendorf ein 3:5 für SCK VI.