Mit deutlich höherer Beteiligung als im letzten Jahr fand erneut das U25-Elo-Youngsters statt, nun schon in der 3. Auflage unter Leitung von IA Bernhard Riess. Ein Turnier mit tollen Bedingungen und sogar einer Partieübertragung der vorderen 6 Bretter!
Einige der Kinder bzw. Jugendlichen haben wieder das ganze Programm mitgenommen: Morgens Elo-Youngsters, nachmittags Werner-Ott-Open!
Für die Sieger*innen gab es Pokale und Medaillen. Neben den Preisen für die drei Erstplatzierten Phuc, Margarita und Tim gab es Preise für folgende Kategorien:
Der Schach-Club Kreuzberg und der Berliner Schachverband laden alle Kinder und Jugendlichen (U25) erneut zu diesem Elo-gewerteten Turnier ein. Das Turnier findet parallel zum Werner-Ott-Opens statt, um Rahmen des Kreuzberger Sommer-Schach-Festivals 2025.
Gespielt werden 7 Runden, eine Runde pro Tag. Beginn ist jeweils um 10 Uhr.
Neben Elo- und DWZ-Punkten gibt es ein attraktives Preisgeld, Pokale und Gutscheine von chess4u.
Vielleicht konnten einige Jugendliche keinen Platz mehr beim Werner-Ott-Open ergattern – für dieses Turnier kann man sich ab sofort anmelden.
Das Kreuzberger Team: Milosz,Valerie, Arthur, Jakob, Marianna, Tino
Für alle ein Gewinn – und besonders für Marianna Maya Caber, die sogar Deutsche Vizemeisterin in der Altersklasse U8w wurde. Wir gratulieren herzlich und freuen uns mit ihr!
Wie in jedem Jahr fuhren die Kinder und Jugendlichen, die sich für die Deutsche Einzelmeisterschaft qualifiziert haben, mit großer Freude nach Willingen, um sich mit den besten Kindern aus Deutschland zu messen. Aufgrund ihrer Startnummern konnten einige unserer Kinder durchaus auf gute Platzierungen hoffen.
Nach einer Woche voller Vorbereitungen, intensiver Partien und einem interessanten Rahmenprogramm sind nicht alle Hoffnungen erfüllt worden, aber die Zufriedenheit über die Teilnahme an einem hochrangigen Turnier stand wohl am Ende doch im Vordergrund. Wir sind stolz auf unsere Kinder, die gekämpft haben und häufig an den vorderen Brettern sehr gute Partien gespielt haben.
Vielen Dank an die begleitenden Eltern, die die Kinder unterstützt und wenn nötig auch aufgebaut haben. Ein besonderer Dank gilt Dirk Sander, der einen täglichen interessanten Bericht in Form eines bebilderten Tagebuchs geschrieben hat.
Wir gratulieren auch herzlich der Deutschen Meisterin U10w, Sona Bashirova vom SV Empor Berlin!
U8w – Marianna Caber
U8 – Jakob Korneli
U10 – Tino Sander
U12 – Arthur Hoppe
U14w – Valerie Komar
ODJEM B – Milosz Mlynarski
Während der Meister in London weilte fanden sich trotz der traditionellen Blitzturniers bei der Weißen Dame am Freitag, dem 13., 15 Spieler zum ersten Schach 960 der neuen Grand-Prix-Serie ein:
Die Kreuzberger Sommerturniere hatten in diesem Jahr einen weiteren Höhepunkt, drei zusätzliche Turniere mit Grandprix-Wertung, Elo-Auswertung und einem ordentlichen Preisgeld. Wer die meisten Punkte aus den drei Turnieren sammelt, erhielt zusätzliche Grandprix-Preise.
Diesen DSAM-Turnierbericht aus Magdeburg erhielt ich schon vor einiger Zeit, hatte ihn aber übersehen – dabei war dieses Turnier mal wieder ein toller Erfolg für unsere Spieler*innen und den Verein. Erneut haben wir die Vereinswertung gewonnen – Hisham El-Hitami schaffte sogar 5 aus 5, Tino Sander und Annette Preissner 4 aus 5. Marko Hinrichs trug noch 3,5 Punkte bei.
Tino gewann vier seiner fünf Partien und belegte einen hervorragenden 6. Platz unter den 173 Teilnehmern. Er hat sich damit für die DSAM-Endrunde im Juli in Bad Wildungen qualifiziert. Lukas schaffte sehr gute 2,5/5 (+1, -1, =3) und landete in der oberen Tabellenhälfte (Platz 73).
Tinos 100% gegen 1600er und 1700er Gegnerschaft bescherten ihm einen DWZ-Gewinn von 84 Punkten. Mit DWZ 1765 ist er damit nun Nr. 5 in der deutschen U10-Rangliste. Lediglich gegen Turniersieger Kostowski (Düsseldorf, Erster mit 5/5) musste Tino eine Niederlage hinnehmen.
Als seine beste Leistung bezeichnete Tino seinen Sieg in Runde 3:
In dieser Stellung spielte Tino
… h3!
und die weiße Stellung fiel zusammen:
g4 (besser ist 29. gxh3 Sxf3 30. Te7 (30. Th1 Ke4 usw. ist hoffnungslos) 30. … a6 31. Tc7 Th8 32. Txc6 Txh3 =/+) 29. … Kf4 30. Lg3+ Kxf3 31. Tf1+ (31. Lxe5 fxe5 32. Txe5 Kg2 -+) 31. … Kg2 und Tino gewann wenig später das Endspiel sicher.
Bei dem hervorragend organisierten Turnier (mit DSAM-Teilnehmerrekord!) spielte auch Tinos Papa Dirk Sander erstmals nach fast einem Jahr wieder. In der C-Gruppe reichten die Kräfte aber nur zu 3/5 (+2, -1, =2). Dafür gewann der SC Kreuzberg die Vereinswertung vor Aufbau Elbe Magdeburg und Caissa Wolfenbüttel – ein schöner Erfolg für unseren Schach-Club!
Die Berliner Jugendmannschafts-Meisterschaft ist nun schon über eine Woche her – da wird es langsam Zeit, die Ergebnisse zu veröffentlichen. Realistischerweise konnten wir nur in der U14 auf einen Pokal hoffen – mit fast derselben Mannschaft, mit der wir im letzten Jahr in der U12 Erster geworden sind. Diesen Erfolg konnten wir nicht wiederholen, sogar Platz 3 wurde bei der Siegerehrung noch nicht richtig verkündet, weil wohl im Programm eine falsche Tiebreakregelung eingestellt war. Dies haben wir erst später auf der Homepage der Berliner Schachjugend erfahren. Mit 5,5 aus 7 P. schloss Arthur Hoppe das Turnier am 1. Brett ab. Gratulation an die Mannschaft, die eine gutes Turnier gespielt hat!
Ebenfalls auf Platz 3 landete die U25 in einem Turnier außerhalb der BJMM. In allen Altersklassen hatten wir eine Mannschaft aufgestellt und in allen Turnieren wurde gekämpft!
Alle Kreuzberger Mitglieder – zurzeit fast 270 an der Zahl – können an einer Verlosung von zwei Tickets für diese Veranstaltung am 15. Mai teilnehmen. Schreibt dazu entweder an info[at]schachclubkreuzberg[.].de oder werft eure Namenskarte im Verein ein (ab kommendem Freitag verfügbar). Die Auslosung erfolgt am 25. April im Rahmen des Schnellschach-Monatsturniers.
Vielen Dank für diese Möglichkeit an Katharina Reinecke, die nach ihrer Tätigkeit für den Deutschen Schachbund nun im Team des bekannten Influencers GothamChess arbeitet!
Als special Guest wird neben The Big Greek nun auch Judith Polgar erwartet.
Dieses Bild ist bereits berühmt: Vorne: Amina, Sana, Margerita – Mitte: Martina, Helen Oben: Sibylle Valerie war schon unterwegs nach Hause
Nachdem nun in allen sozialen Medien, beim Deutschen Schachbund und beim Berliner Schachverband, beim Landessportbund Berlin und im Tagesspiegel-Newsletter der Aufstieg der Frauen-Mannschaft des SC Kreuzberg gebührlich gefeiert wurde, nun ein gemeinsamer Blick unserer Mannschaft auf die Saison und besonders die beiden letzten Runden. Vielen Dank an dieser Stelle auch an Paul Meyer-Dunker für seinen Bericht unmittelbar nach der letzten Runde. Wir danken außerdem den vielzähligen Gratulanten – wir haben uns über die Glückwünsche sehr gefreut!
Nachdem unsere 1. Mannschaft bereits in diesem Jahr wegen ihrer überragenden Leistung beim Aufstieg in die 2. Bundesliga für den Amateursportpreis nominiert wurde, haben wir die Schachwelt wieder überrascht. Nun zum Bericht:
Was vor der Saison unmöglich schien, hatten wir nach der Saison schwarz auf weiß: der erste Platz in der 2.Frauenbundesliga West und damit verbunden die Möglichkeit zum Aufstieg in die Frauenbundesliga. Dies hatte eine kämpferische Mannschaft nach einem super spannendem letzten Heim-Wochenende geschafft.
Schon vor dem Wochenende standen wir auf Platz 2 und waren nun natürlich motiviert, unsere bisher gut gelaufene Saison noch mit zwei Siegen abzuschließen. Wir wussten aber auch, dass es keine leichte Aufgabe wird, vor allem gegen Doppelbauer Kiel den bisherigen Tabellenführer.
Leider waren einige Spielerinnen nicht verfügbar und so gab die gerade erst zur Berliner U14w-Meisterin gekürte Valerie ihr Debüt in unserer Mannschaft und steuerte mit ihrem Weißsieg einen wichtigen Punkt im Kampf gegen Kiel bei. Auch Margarita, die die ganze Saison schon wertvolle Punkte geholt hat, hat wieder ihr Können gezeigt und souverän gepunktet. Da Kiel an Brett 4 nicht antrat und Amina nervenstark ein Schwarzremis beisteuerte, war der Erfolg gegen Kiel perfekt. Helen kämpfte lange in einer Remisstellung und machte es Marta Michna an Brett 1 wirklich schwer, leider unterlief ihr nach 5 Stunden dann eine Ungenauigkeit und so nahm Kiel doch noch den vollen Punkt an Brett 1 mit nach Hause.
Mit diesem Sieg standen wir dann auf einmal an der Tabellenspitze und wollten natürlich nun unbedingt unseren ersten Tabellenplatz verteidigen.
Aber vor dem Sieg kommt das Spiel. Hamburg trat an Brett 1 nicht an und so kam der erste Punkt auf die Haben-Seite. Nach einer wilden Partie mit vielen taktischen Verwicklungen, in der Valerie sich nach der Eröffnung schon einen großen Vorteil herausgespielt hatte, aber diesen durch eine Ungenauigkeit wieder verloren hatte, endete die Partie remis. Somit 1,5 Punkte. Mit starkem Positionsspiel erarbeitete sich Amina nach und nach kleine Vorteile, die sie dann in einen großen Vorteil verwandelte, schließlich mit einer schönen Springergabel in einen Sieg umwandelte und damit den nächsten Punkt beisteuerte. Jetzt hatten wir bereits 2,5 Punkte. Leider musste Martina sich nach einer Ungenauigkeit, die ihre Gegnerin stark in einen großen Vorteil umwandelte, geschlagen geben. Immer noch 2,5. Der letzte Punkt kam dann von Brett 5. Lange Zeit war die Stellung ausgeglichen, aber eine Ungenauigkeit der Hamburgerin im 20. Zug verhalf Berlin zum Vorteil, der später in einen vollen Punkt umgewandelt werden konnte und so hieß es 3,5 Punkte. Das Match gewonnen und die Tabellenspitze erfolgreich verteidigt!
Sana ließ sich diesmal mehr Zeit, stand erst etwas unter Druck, aber mit viel Einfallsreichtum erkämpfte sie sich Gegenspiel und konnte die Partie so letztendlich in den sicheren Remishafen schiffen.
Eine tolle Mannschaftsleistung! Aber nicht nur in den letzten beiden Runden. Die ganze Mannschaft hat die volle Saison über gemeinsam gekämpft und wir haben uns immer gegenseitig unterstützt. Am Ende wurden für unsere super Leistung mit einem Aufstieg in die Frauenbundesliga belohnt. So kann man unseren tollen Erfolg vor allem als Teamleistung verstehen, insbesondere in Anbetracht der Stärke der Gegnerinnen. Nach dem Motto: Vorn so gut es geht dichthalten, hinten Punkte sammeln, was sich auch in unseren Resultaten niederschlägt. Wir haben mehrere Kämpfe knapp mit 3,5 Punkten gewonnen – irgendjemand hat immer den wichtigen Punkt geholt – und mussten gegen Hofheim auch eine Niederlage einstecken.
Einige Highlights waren der Sieg von Hong Nhung gegen Delmenhorst, Siege von Martina in Runde 1 und Runde 5, Karelles Remis gegen Brigitte Burchardt, Helens Remis gegen Hofheim, Brigittes Sieg in Runde 5, Aminas souveräner Sieg in der letzten Runde, Sanas starkes Remis in der letzten Runde, Margaritas schön herausgespielter Sieg im Endspiel in Runde 1 und Valeries starker Einstand am letzten Wochenende mit 1,5 aus 2 und natürlich die Auswärtsfahrt nach Solingen.
Danke an alle, die uns unterstützt und immer die Daumen gedrückt haben, auch aus der Ferne.
Wir trauern um unser Mitglied Klaudijo Uckar, der gestern nach längerer Krankheit kurz nach seinem 85. Geburtstag verstorben ist. Klaudijo war fast 17 Jahre Mitglied im Schach-Club Kreuzberg und hat, solange er ihm gesundheitlich möglich war, aktiv und gerne am Schachleben teilgenommen. In der letzten Saison spielte er in der 2. Klasse am 1. Brett, konnte aber in der laufenden Saison leider nicht mehr antreten.
Da wir häufig Anfragen von Kindern bekommen, die zwar schon wissen, wie die Figuren ziehen und auch schon Partien gespielt haben, aber denen vielleicht Begriffe wie Goldene Regeln in der Eröffnung oder Taktiken wie Gabel, Abzugsschach oder Ähnliches noch nichts sagen, haben wir wieder einen Anfängerkurs eingerichtet.
Dieser beginnt am 31. März – ab 16:15 Uhr – und besteht aus 5 Trainingseinheiten. Dieser Kurs ist ausgebucht. Wir nehmen Voranmeldungen für den nächsten Kurs an.
Bereits morgen ab 14 Uhr wird die Vorentscheidung um den Aufstieg in die Frauen-Bundesliga im Match zwischen der Heimmannschaft des SC Kreuzberg und dem SK Doppelbauer Kiel fallen. Die Kielerinnen führen mit einem Mannschaftspunkt Vorsprung die Tabelle an.
Werden unsere Frauen für eine ähnlich große Überraschung sorgen wie unsere 1. Mannschaft in der letzten Saison, als sie unter großem Beifall der Berliner Schachgemeinde in die 2. Bundesliga aufgestiegen ist? Auf jeden Fall sind wir glücklich über unser tolles Team, das es schon so weit gebracht hat.
Wer morgen dabei sein möchte, ist dazu herzlich eingeladen.
Auch das zweite Duell – SC Rotation Pankow gegen den Hamburger SK II – dürfte spannend werden, denn die Hamburgerinnen könnten den Klassenerhalt verpassen und werden daher sicher eine starke Mannschaft aufbieten, gegen die wir uns dann am Sonntag durchsetzen müssen. Die zweite Begegnung am Sonntag, in der die Kielerinnen auf die Berlinerinnen von Rotation treffen, wird sicher kein Selbstläufer.
Am Sonntag wird es dann etwas enger, denn die Frauen spielen am gleichen Spieltag wie die BMM mit 5 Heim-Mannschaften und 5 Gastmannschaften. Wir spielen daher im Sportraum.
Der deutsche Schachbund hat anlässlich der letzten Runde in der 2. Frauen-Bundesliga einen tollen Bericht verfasst und dazu unter anderem unsere Spielerin Amina Fock interviewt. Bericht beim Deutschen Schachbund
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