Benefizturnier für die Jugendabteilung des SC Kreuzberg
Einen Tag nach dem Kreuzberger Kinder-Sommer-Turnier, am 11. Juli von 10:00 bis ca. 16:00 Uhr, laden wir 80 Kinder und Jugendliche zu einem Jugend-Elo-Rapid – U20 – ein.
Die Anmeldung ist ab sofort möglich im Chessmanager.
Die Anmeldungen sind jeweils vollständig mit der Überweisung des Startgeldes.
Sponsoren gesucht für unser Turnier! Wir freuen uns über Sachpreise von verschiedensten Einrichtungen, die wir hier veröffentlichen. Wir sagen schon mal Danke und alle, die teilnehmen, können sich schon mal auf diese Preise freuen:
Die Teilnahme eines Kreuzberger Teams bei der Senioren-Mannschafts WM ist nun fast schon eine Tradition. Diesmal ging die Reise nach Albanien, wo Kreuzberg mit IM Manfred Glienke, Norbert Sprotte, Michael Steiger und dem “Gast” Christian Weiss nach 5 Runden und gutem Start nun wieder etwas zurückgefallen ist. Gestern gab es eine Niederlage gegen Israel mit – noch ein Kreuzberger – IM Nathan Birnboim, heute eine knappe Niederlage gegen Kazachstan.
Donnerstag, 23. April 2026 ab 19:30 Uhr (1. Vorrunde – Anwesenheitskontrolle bis 19:20 Uhr) und Samstag, 25. April 2026 ab 19:00 (2. Vorrunde – Anwesenheitskontrolle bis 18:50 Uhr), Halbfinale + Finale am Samstag ab circa 21:30 Uhr nach Beendigung der 2. Vorrunde
Wo?
Haus des Sports, Böcklerstr. 1, 10969 Berlin, U-Bahn Prinzenstraße oder U-Bahn Kottbusser Tor
Wer?
Offenes Turnier mit jeweils 80 Teilnehmern in den beiden Vorrunden mit FIDE-Blitz-Elo-Wertung; jede/r SpielerIn darf nur an einer Vorrunde teilnehmen
Bedenkzeit
3 Minuten plus 2 Sekunden ab dem 1. Zug
Modus
7 Runden Schweizer System à 2 Partien pro Runde mit wechselnden Farben gegen den gleichen Gegner, Zweitwertung: Buchholz mit einem Streichergebnis, Drittwertung: Ratingschnitt der GegnerInnen mit einer Streichwertung.
Die zwei besten SpielerInnen der Vorrunden qualifizieren sich jeweils für das Halbfinale, deren Sieger für das Finale. Die Sieger der Vorrunden spielen gegen die Zweitplatzierten der anderen Vorrunde. Bei Gleichstand nach 2 Partien wird eine „Armageddon-Partie“ gespielt. Der/die SiegerIn der Vorrunde sucht sich die Farbe aus. Weiß muss gewinnen, Schwarz reicht ein Remis zum Gesamtsieg aus. Bedenkzeit: 5 Minuten Weiß / 4 Minuten Schwarz ohne Zeitzuschlag. Bei Gleichstand nach 2 Partien im Finale wird gelost wer sich die Farbe aussuchen darf.
Preisfonds
5.000,00 € garantiert ab 120 TeilnehmerInnen
Preise
Gesamtwertung: 1. bis 4. Platz: 1.000,00 € / 750,00 € / 500,00 € / 500,00 €
Plätze 3 bis 9 in den Vorrunden jeweils: 250,00 € / 200,00 € / 150,00 € / 100 € / 100 € / 75 € / 50 €. Bei Punktgleichheit werden die Preise innerhalb der Preisränge nach Hort-System geteilt.
Beste SpielerIn mit FIDE-Blitz-Elo < 2000 je Vorrunde: 100,00 € – SpielerInnen ohne FIDE-Blitz-Elo sind nicht preisberechtigt
Jugend-Preise U18 je Vorrunde: 100,00 €
Keine Doppelpreise.Die Preise werden überwiesen. Bei SpielerInnen, die sich weniger als 180 Tage im Jahr in Deutschland aufhalten, wird eine Pauschalversteuerung von 15 % plus hiervon 5,5 % Solidaritätszuschlag einbehalten.
Vor-anmeldung
Nur über dieses Formular. Die Anmeldung wird nur wirksam, wenn innerhalb einer Woche nach der Anmeldung das Startgeld in Höhe von 20,00 € (Jugendliche der Jahrgänge 2008 und jünger: 15,00 €) auf dem Konto IBAN: DE89 8306 5408 0005 3775 79 der Schachfreunde Berlin 1903 e. V. eingegangen ist. Bitte Vorname und Name im Verwendungszweck angeben. Sollte die Zahlung nicht zeitnah erfolgen, verfällt der Startplatz.
SpielerInnen mit einer FIDE-Blitz-Elo von 2500 oder höher gemäß Listen März 2025 oder April 2025 sind startgeldfrei.
Wer keine FIDE-ID hat kann diese beim Deutschen Schachbund beantragen. Anleitung zur Beantragung einer FIDE-ID. Ohne FIDE-ID ist eine Teilnahme nicht möglich.
Abmeldung
Abmeldungen per Mail an thorben.lindhauer@gmx.de bis zum 23. April 2026, 14:00 Uhr (1. Vorrunde) bzw. 25. April 2026, 14:00 Uhr (2. Vorrunde) möglich. Nur dann erfolgt eine Rückzahlung des Startgeldes. Ansonsten verfällt es.
Pünktlich zur Berliner Meisterschaft geht die Ausschreibung für die Klassenturniere 2026 online. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Es gilt die Klassenberechtigungsliste des BSV, die nach dem Ende der aktuell laufenden BEM sicherlich noch einmal aktualisiert wird. Zur Turnierseite.
Update 14.04.: Die A-Klasse ist ausgebucht. Wer möchte, kann sich auf die Warteliste setzen lassen und rückt bei Bedarf nach.
Über die Ostertage fand vom 2. bis 6. April das größte Schachturnier der Welt statt: das grenke Chess Open in Karlsruhe. 2026 gab es mit über 3.500 Spielerinnen und Spielern erneut einen Teilnahmerekord.
Neben Vincent, Magnus und vielen Weltstars, die man sonst live nur im Internet zu Gesicht bekommt, waren auch viele Kreuzberger vor Ort! Prominent vertreten mit Sonja Maria Bluhm, die in Runde 1 im Duell mit Vincent Keymer einen großen Auftritt auf der Bühne der Schwarzwaldhalle hatte.
Das „grenke“ ist ein Turnier der absoluten Superlative. Weltstars in einem Open Seite an Seite mit den Amateuren sieht man sonst so wohl nirgends. Niemann, Abdusattorov oder Aronian an Brett 10, 20 oder 30 einmal direkt über die Schulter zu schauen, ist für uns „Normalsterbliche“ ein Luxus.
Dass man auch selbst die Runden mit rockiger „Einlaufmusik“ und Fiona Steil-Antoni zur Begrüßung beginnt, ebenfalls. Einzigartig auch die (meist) dreistellige Brettzahl, die man auf seinem Partieformular einträgt. Und verliert man, rutscht man nicht 10, sondern 150 Bretter nach hinten …
Unsere U12-Leistungsgruppe war in Karlsruhe mit Tino Sander, Mario und Leonhard Munoz, Tymofii Malyi und Aaron Würzburger am Start. Für sie bedeutete das Riesen-Turnier zugleich willkommene Wettkampfhärte (9 Runden in 4 Tagen!) und ein einzigartiges Erlebnis. (Alle Ergebnisse finden sich auf der Turnierhomepage, bei Chess-results und in u. s. Übersicht.)
Was bleibt sonst vom „grenke“? – Klar: Solch Aufwand und Line-up sind nur mit extrem viel Finanzkraft zu stemmen. Entspechend kommerzialisiert ist jeder Aspekt des Turniers: Werbung, Gratisproben, Sonderangebote und Fotos die Streamer. Ergebnis aber auch ein hochprofessionelles Produkt für Teilnehmer/innen und Öffentlichkeit – was dem Schach guttut.
Schachlich im Fokus steht die Promotion für „Freestyle Chess“ (wie Schach 960 seit Büttner/Weissenhaus nun heißt), das zeigen schon die Preisgelder. Entsprechend Zulauf haben die grenke Freestyle Open. Klassisches Schach bleibt aber das Maß der Dinge, 3000+ Teilnehmer/innen sprechen für sich.
Am liebsten hatte ich am Ende die Autogramm- und Selfie-Jäger. (Experten-Tipps gibt’s übringens von unserem Tymofii!) Die meisten der Stars waren hunderten Schach-Kids gegenüber geduldig und zugewandt. Vincent und Magnus (Letzterer bliebt nicht mal zur Siegerehrung – er kann einfach nicht verlieren) waren die schwierigsten Kaliber, hatten mit ihrer überbordenden Popularität aber auch schwer zu kämpfen.
Vielleicht kommen sie 2027 wieder, dann gibt’s eine neue Selfie-Chance. Aber auch ohne ist das „Erlebnis grenke“ eine klare Empfehlung!
Über die Feiertage ist wieder verstärkte Reiseaktivität zu verzeichnen. Ganzjährig unterwegs ist aber Oliver Biermann, der auf 2 Rädern die DSAM unsicher macht, sofern er nicht seiner großen Liebe Juventus Turin hinterherreist. Nachzulesen in einem schönen Beitrag, den der Deutsche Schachbund hier veröffentlich hat.
Volle Hütte herrscht auch in Karlsruhe, und Kreuzberger tragen fleißig in den 6 Turnieren zur Platznot bei. Lichess überträgt einige der Bretter, die Übersicht gibt es ansonsten auf Chess-Results.
Es war ein kleines Spektakel mit starker Beteiligung. Soweit ich weiß war es eine Premiere, denn Bullet gabs im Berliner Turnierkalender wohl noch nicht. Aus meiner Sicht war es längst überfällig diese Lücke im Turnierkalender mal zu schließen, denn was online die mit Abstand am meisten gespielte Variante ist, kann doch Over-the-Board kein Rohrkrepierer sein. Mit etwas Werbung im Vorfeld hat sich dann ein illustres Teilnehmerfeld gefunden. IM Alberto Barp und GM Igor Glek waren mit ca. 200 Elo-Punkten Abstand zum Rest des Teilnehmerfeldes die haushohen Favoriten auf den Turniersieg. Mit dabei viele Kinder und Jugendliche und ein auffallend niedriges Durchschnittsalter.
Gespielt wurde mit der Bedenkzeit von 1 Minute + 2 Sekunden Inkrement. Für den Bullet-typischen Unterhaltungswert war gesorgt und die vielen unverhofften Partiewendungen und Zeitnotdramen gehörten natürlich auch dazu. In Runde 5 trafen die beiden Top-Favoriten aufeinander. Man musste kein Hellseher sein, um zu erahnen, dass der Gewinner der Partie GM Glek vs. IM Barp bereits die Weichen für den Turniersieg stellen könnte. Und so kam es dann auch. Alberto gewann die Top-Partie, punktete weiter mit 100% und gab nur die letzte Runde Remis, um den Turniersieg abzusichern. Dahinter Igor, der alle anderen Runden gewann, aber damit nur noch Zweiter werden konnte. Beide zogen an der Tabellenspitze einsam ihre Kreise und distanzierten das restliche Teilnehmerfeld um 3 Punkte. Ungefährdet Dritter wurde Mykola Hubai mit starken 15 Punkten. Die Turnierleitung hat spontan noch 3 Extrapreise ausgelobt. Darüber freuen konnten sich Phuc Nhat Nguyen als Gesamtvierter (1. Jugendpreis), FM Daniel Holzapfel als Gesamtfünfter (Seniorenpreis) und Yunus Yildiz als Gesamtsechster (2. Jugendpreis).
Das kleine Experiment Bulletturnier ist damit gelungen und es gibt mit Sicherheit eine Fortsetzung.
Am Wochenende tourte die Deutsche Amateurmeisterschaft in Potsdam. Von Freitag bis Sonntag wurden 5 Runden gespielt. Mit dabei 33 (!) Kreuzberger und 4 Kreuzberger schafften es aufs Treppchen. Die 4 Top-Platzierungen bedeuteten gleichzeitig den Sieg in der Vereinswertung.
Damit hatte niemand gerechnet: Im Herzschlagfinale der Deutschen U10-Vereinsmeisterschaft 2025, die vom 27. bis 30. Dezember in Stuttgart stattfand, holen sich unsere jüngsten Talente den Silberpokal!
Unser Team mit Tino Sander, Lukas Stanisic, Tymofii Malyi, Aaron Würzburger und Jonas Kopper blieb unter allen 40 Mannschaften als einzige ungeschlagen (5 Siege, 2 Unentschieden) – eine herausragende Mannschaftsleistung.
Über das gesamte Turnier hinweg wuchsen unsere Jungs über sich hinaus. Als Teambetreuer hatte ich das „Luxusproblem“, fünf gleichermaßen formstarke und hoch motivierte Kinder ans Brett schicken zu können.
Nach einem Sieg in der Schlussrunde gegen die Überraschungsmannschaft des Turniers von Zitadelle Spandau standen wir sogar kurz vor dem ganz großen Coup. Der Meistertitel ging am Ende aber verdient an Lokalrivalen TSG Oberschöneweide, der Turnierfavorit Hamburger SK überzeugend bezwang und so in der Sonneborn-Berger-Wertung die Nase vorn hatten.
Anspannung vor Start der letzten Runde gegen Spandau
Dass wir beim Kampf um vordere Plätze mitspielen könnten, deutete sich nach zwei klaren Auftaktsiegen erstmals mit dem souveränen 2:2 gegen Mitfavorit USV Dresden (vier ausgekämpfte Remis) in Runde 3 an.
Dramen dann in den Runden 5 und 6: Zunächst verpassen wir durch Turmeinsteller in letzter Sekunde, Tabellenführer SVOberursel zu entthronen. In der Vorschlussrunde scheinen wir zu verlieren, doch am letzten Brett beweist die Elektronik, dass der Gegner geschummelt hat: Nach Stunden nervenaufreibenden Wartens gibt das Schiedsgericht unserer Reklamation auf „Berührt-geführt“ schließlich statt – wir spielen am Schlusstag um den Titel!
Gegner SK Germering zeigt sich als ganz schlechter Verlierer: Statt den (für einen 10-Jährigen verzeihlichen) Fehler einzugestehen, hagelt es üble Gehässigkeiten und Gegenanträge – die Angelegenheit hat ein trauriges Nachspiel und macht nachdenklich, welche Werte gerade im Kinderschach vermittelt werden sollen, wenn Ergebnisse wichtiger sind als Fairplay.
Am Ende überwiegt bei uns die Freude über den Erfolg aber um Längen: Kreuzberg und Berlin (alle drei Teilnehmer unter den Top 10!) können stolz auf seine jüngsten Schachkinder sein!
Der Dank für diesen Erfolg gebührt vielen: Brigitte, die das Kreuzberger Kinder- und Jugendschach unermüdlich fördert; unserem Trainer Tom, der seit letzten Sommer unsere U10-Trainingsgruppe leitet (die wir um Tino und Lukas herum aufgebaut haben, die zur deutschen Spitze in ihrer Altersklasse zählen) und der daraus in wenigen Monaten Meisterschaftskandidaten geformt hat; den Eltern unserer U10-Kids, die keine Mühe scheuen, unsere Kinder zu unterstützen; aber auch den anderen Kindern und ihren Eltern der Trainingsgruppe, die sich gegenseitig zu Höchstleistungen anspornen.
Für uns alle ist dieser Jahresabschluss eine große Motivation – im Jahr 2026 geht unsere Reise weiter!
Tino
Aaron
Lukas
Jonas
Tymofii
SCK U10 mit Silberpokal
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Bericht Homepage: Die letzte Runde war so spannend – immerhin war Platz 1 in greifbarer Nähe. Dazu musste aber zunächst ein Sieg her gegen das Team von Zitadelle Spandau, das übrigens auch ein sehr gutes Turnier gespielt hat. Das hatte schon mal geklappt – 2,5:1,5. Aber in der Spitzenpaarung besiegte die Mannschaft vom TSG Oberschöneweide mit 3:1 die starken Hamburger und sicherte sich damit Platz 1, wozu wir herzlich gratulieren!
Damit stand das Ergebnis fest: Ein hervorragender 2. Platz für unsere U10-Mannschaft, am Ende mit 12 Mannschaftspunkten und einem Brettpunkt mehr als der Erstplatzierte. Dazu unsere besten Glückwünsche! Lang, lang ist es her, dass wir solch ein Ausrufungszeichen bei einer Deutschen Vereinsmeisterschaft setzen konnten. Wir bedanken uns bei allen Beteiligten: den Kindern, dem Mannschaftsbetreuer Dirk Sander, dem Trainer Tom George und den Eltern. Ihr seid ein tolles Team!
Mit einer Leistung von 6 aus 7 Punkten am 1. Brett hat Tino Sander den Grundstein gelegt für den Erfolg, an dem alle beteiligt waren:
Heute in der letzten Runde kann noch alles passieren. Wir spielen gegen den SC Zitadelle Spandau. Am Spitzenbrett spielen Hamburg und Oberschöneweide. Falls die TSG gewinnt, haben wir sogar im Falle eines Sieges sogar die Chance auf Platz 1.
Heute startet auch unsere U10-Mannschaft bei der DVM, heute morgen zunächst mit einer machbaren Aufgabe. Aber danach wird es noch zwei weitere Runden geben – ein anspruchsvolles Programm am 1. Spieltag und auch am 2. Tag.
Rundenbeginn heute und morgen ist 09:30, 13:00 und 16 Uhr. Am letzten Tag wird nur noch eine Runde um 09:00 Uhr gespielt.
Wir sind an Platz 5 gesetzt – das lässt doch hoffen! Wir drücken euch ganz doll die Daumen und wünschen euch Erfolg und viel Spaß bei dem Turnier!
Vielen Dank an Dirk Sander, der das Team begleitet! Und natürlich an die Mütter, die ebenfalls dabei sind.
In Rotenburg/Wümme haben unsere Mädchen bei der DVM U20w einen Podestplatz errungen. Sie wurden Dritter hinter dem Sieger Essen-Werden und unserem Reisepartner in der Frauen-Bundesliga, dem Chemnitzer SC. Wir gratulieren dem Team und der Mannschaftsbetreuerin Amina zu diesem Erfolg. Beeindruckend auch die Ausbeute an Brettpunkten – Maha sogar mit 5,5 aus 7.
Unser Team: Madiha, Margarita, Valerie, Maha und Teamleiterin Amina
Morgen startet die Deutsche Vereinmeisterschaft U20w in Rotenburg/Wümme und wir sind mit einem Mädchenteam dabei. In diesem Jahr spielt Amina Fock zwar nicht mehr mit wie noch vor zwei Jahren, sie ist aber als Betreuerin vor Ort dabei.
2025 starten wir mit folgender Besetzung – für Amina ist Madiha nachgerückt.
Wir sind in diesem Turnier an 1 gesetzt – mal sehen, war wir daraus machen können. Die Konkurrenz ist recht stark und vor allem Chemnitz, unser Reisepartner in der Frauen-Bundesliga, ist gerade auf Erfolgskurs.
Wer zuschauen und mitfiebern möchte, hier gibt es ab morgen Live-Übertragungen:
Unser Team vor der Runde am Sonntag gegen Baden-Baden – Martina Skogvall, die am Samstag gewonnen hatte, war heute nicht dabei
Gern hätten wir auch von diesem Heimspiel-Wochenende ein oder zwei Mannschaftspunkte mitgenommen. Aber das hat leider nicht so richtig geklappt. Trotzdem können wir mit dem Wochenende als Ausrichter zufrieden sein. Wir konnten mit Baden-Baden eine der stärksten Frauen-Bundesliga-Mannschaften bei uns begrüßen, ebenso wie die Mannschaften von Freiburg-Zähringen und unserem Reisepartner Chemnitz.
Der Bezirksstadtrat Andy Hehmke (SPD) hat uns anlässlich der Ausrichtung der Bundesliga-Runde besucht und ein Grußwort des Bezirks überbracht. Wir sind ja in der glücklichen Lage, dass unser Verein seit vielen Jahren in einem Gebäude des Sportamts Friedrichtshain-Kreuzberg untergebracht ist. Herr Hehmke lobte, dass wir durch unseren Aufstieg in die Frauen-Schachbundesliga unseren Sport weiter in den Mittelpunkt gerückt hatten. Auch Herr Dathe, der Leiter des Schul- und Sportamts, war am heutigen Samstag mit von der Partie.
Thomas Weischede hat der Berichterstatterin im Namen der Emanuel-Lasker-Gesellschaft freundlicherweise einen Sonderpreis, eine Vera, verliehen. Dieser Preis sollte auch allen anderen Personen gelten, die unerlässlich sind, damit solche und andere Events stattfinden können.
Beide Ehrengäste machten jeweils einen Eröffnungszug am 1. Brett. Dann konnte es losgehen. Unsere einzige Chance an diesem Wochenende witterten wir gegen Freiburg-Zähringen – am Ende aber gelang nur Martina ein Sieg bei zwei Remis an den ersten beiden Brettern (Sonja und Magda). Chemnitz überraschte am Samstag mit zwei Siegen an Brett 1 und 2 gegen Baden-Baden.
Am Sonntag konnte zumindest eine unserer Spielerinnen punkten: Amina Fock gewann überraschend gegen Ketino Kachiani-Gersinska. Die Chemnitzerinnen feierten dagegen einen 5:1-Sieg gegen Freiburg-Zähringen – besondere Freude dürfte im Haus Czäczine geherrscht haben, Mutter und Töchter gewinnen ihre Partien.
Noch eine Besonderheit in dieser Runde: GM Elisabeth Pähtz hat wohl ihre vorerst letzte Partie vor der Babypause gespielt. Wir wünschen ihr alles Gute!
Fotos von Frank Binding und Brigitte Große-Honebrink
Und noch ein Highlight dieses Wochenendes: Die Übertragung, Premiere für unser Team um Manuel Klink, hat einwandfrei geklappt. Es ist zwar in der Frauen-Bundesliga keine Pflicht, dennoch gab es an diesem Wochenende an allen Spielorten Live-Übertragungen.
Zudem gab es Live-Bilder von WIM Sonja Maria Bluhm mit begleitender Live-Analyse, u.a. mit Katharina Reinecke, die bei uns im Vereinsraum verfolgt werden konnte. Sonja streamt auf diesem Kanal: https://www.twitch.tv/bluhmanda. Zusätzlich analysiert sie jeweils montags ab 20:00 Uhr nach den Runden ihre und weitere Partien ihrer Mannschaftskolleginnen. Natürlich sind die Aufnahmen weiterhin verfügbar.
Weiter geht es im Februar gegen Deizisau und Schwäbisch-Hall – zwei klingende Namen der Frauen-Bundesliga!
Frauen-Regionnalliga Runde 2
Wir haben nicht nur eine Mannschaft in der Frauen-Bundesliga, sondern auch in der Frauen-Regionalliga, die in der 1. Runde überzeugend gewonnen hatte. Am heutigen Sonntag lief es nicht so gut gegen die TSG Oberschöneweide – nur Elnaz konnte einen halben Punkt einheimsen. Alle anderen haben leider verloren.
Am Samstag empfangen wir unsere Gäste etwas früher – 13:30 Uhr – auch der Bezirksstadtrat Herr Andy Hehmke wird uns anlässlich der Ausrichtung der Frauen-Bundesliga besuchen und ein Grußwort sprechen.
Weil es im April eine zentrale Endrunde in Bad Königshofen geben wird, bleibt diese Runde unsere einzige Gelegenheit, die Frauen-Bundesliga auszurichten. Wir freuen uns auf alle Mannschaften, aber natürlich ist es eine besondere Ehre, die durchweg starke Mannschaft der OSG Baden-Baden zu empfangen.
Gerne bin ich der Einladung nach Budva in Montenegro als Schiedsrichterin bei der Jugend-Europameisterschaft mit mehr als 1100 Kindern und Jugendlichen gefolgt. Hier meine Fotos vom Turnier und dem schönen Ort an der Adria. Vielen Dank an Jolanta für die Bilder von Marianna.
Ankunft in Budva
Hier fehlt die Streichholzschachtel daneben – so klein
Die Hotelanlage
Blick vom Balkon
Nicht immer scheint die Sonne
Riyanna Müller und Mara Haug
Brett 1 U16 vor der letzten Runde
Mykola Korchynskyi – ein Remis gegen Lukas Dotzer in der letzten Runde reicht
Am kommenden Wochenende gibt es ein tolles Turnier für alle Schach960-Fans: Von Freitag bis Sonntag findet im Olympiastadion die Deutsche Meisterschaft im Schach960 statt. In der Spitze ist das Turnier schon sehr gut besetzt, aber in der Breite gibt es noch viel Platz für weitere Anmeldungen.
Gerne nehmen wir noch Anmeldungen an, da erfahrungsgemäß immer noch Kinder absagen – wir setzen die weiteren Anmeldungen zunächst auf die Warteliste.
Ankündigung des RKST 2026: Wir laden alle Kinder, die 2026 8 Jahre alt werden oder jünger sind, zum Regionalen Kinderschachturnier der Deutschen Schachjugend nach Berlin ein. Dieses Turnier bietet unter anderem die Möglichkeit, sich für die DEM U8 direkt zu qualifizieren.
Alle weiteren Informationen können der Ausschreibung entnommen werden.
Bei Fragen wendet euch bitte an: info[at]schachclubkreuzberg[.]de. Wir beantworten diese gerne.
Bereits 5 Runden sind gespielt bei der Jugendeuropameisterschaft. Marianna Caber vom SC Kreuzberg darf sich als deutsche Vizemeisterin ihrer Altersklasse der europäischen Konkurrenz stellen und steht zurzeit mit 2,5 Punkten im Mittelfeld der G08. Insgesamt sind mehr als 11o0 Kinder und Jugendliche in Budva in Montenegro versammelt, darunter auch ein recht große deutsche Delegation in den Altersgruppen U8 bis U18, einige durchaus mit Chancen auf eine Medaille.
Als Schiedsrichterin erlebe ich die Turnieratmosphäre hier hautnah. Gespielt wird in einem riesigen Zelt bzw. in mehreren großen Zelten, die untereinander verbunden sind. Untergebracht sind wir in einer Hotelanlage am Strand. Am heutigen freien Tag regnet es das erste Mal und die fast sommerlichen Temperaturen der letzten Tage haben sich zunächst verabschiedet.
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