Unser Monatsturnier verschieben wir vom regulär nun anstehenden 2. Freitag im Monat einmalig um eine Woche auf den 21. April. Dann geht es ab 19.30 wie gehabt über 7 Runden.
Georg Adelberger
Lichess Liga
Nicht nur bei den Monatsturnieren ist zahlreicher und starker Besuch zu verzeichnen, auch in der Lichess-Liga war heute ein selten starkes Kreuzberger Team am Start. Wir waren im Winter schon kurz davor die Teilnahme zu beenden, aber mittlerweile haben viele die Ligatermine offenbar wieder fest im Kalender stehen.
Und heute wäre es fast soweit gewesen, ziemlich genau 3 Jahre nach unserem Abstieg aus der 2. Liga im März 2020 (oder war´s später? Wer will, kann hier das letzte Zweitligaturnier des SCK mal suchen) wären wir heute fast wieder aufgestiegen. Kurz vor Turnierende lagen wir noch 8 Punkte vor dem SV Mülheim Nord, der unter anderem Daniel Fridman mit an Bord hatte, aber am Ende hat es leider knapp nicht gereicht. Auf ein Neues am Donnerstag.
Wer für den SCK noch oder wieder mitspielen will, meldet sich am besten auf der Teamseite des SCK an, dann kommen auch Brigittes Turniererinnerungen an. Ansonsten geht es auch direkt auf der Turnierseite (Button “Teilnehmen” und dann den SCK auswählen, die Turnierseite ist aber von außen nicht so leicht zu finden). Gespielt wird Donnerstags und Sonntags von 20.00 Uhr bis ca. 21.45 Uhr.
Monatsschnellschach beim SCK
Mit Rekordbeteiligung startet das heutige Schnellschachturnier:
Teilnehmerliste, Ergebnisse und Auslosung
Das Kreuzberger Schnellschach findet am morgigen Freitag (31.03.) ab 19.30 statt, Meldeschluss ist um 19.15 Uhr. Bei EUR 2,50 Startgeld geht es über 7 Runden um Preise für die ersten drei und in den Ratingkategorien. Die Bedenkzeit ist 12 Minuten + 3 Sekunden Zeitgutschrift pro Zug.
Berliner Mannschaftspokal
Nun schon fast 2 Wochen her sei dennoch der souveräne Auftakterfolg der SCK-Mannschaft in der Berliner Pokal-Vorrunde erwähnt.
Die 4 Spieler um Kapität Michael Strache herum kamen zu einem recht ungefährdeten 3.5 – 0.5 gegen Mariendorf:
| Brett | Mannschaft | DWZ | Mannschaft | DWZ | Erg. | ||
| TSV Mariendorf | 1816 | SC Kreuzberg | 1995 | 0,5 | : | 3,5 | |
| 1 | Täubert, Peter | 1892 | Strache, Michael | 2279 | 0 | : | 1 |
| 2 | Starke, Rene-Reiner, Dr. | 1858 | Federau, Jürgen, FM | 1968 | 0,5 | : | 0,5 |
| 3 | Kumar, Amod | 1801 | Rose, Luis Stratos | 1806 | 0 | : | 1 |
| 4 | Radjenovic, Branko | 1712 | Held, Peter | 1925 | 0 | : | 1 |
“Direkt aus der Eröffnung zeichnen sich an unseren Weißbrettern von Peter und Micha Positionsvorteile ab. Luis mit Schwarz an Brett 3 bestraft derweil eine Nachlässigkeit seines Gegners noch in der Eröffnung taktisch und hat sofort einen Bauern mehr bei gleichzeitig anhaltender Initiative. In dieser sehr aussichtsreichen Lage gibt Jürgen in ausgeglicher Position an Brett 2 mit Schwarz remis. Luis gewinnt sicher und schnell. Micha und Peter verwandeln ihren Vorteil sicher in eine Gewinnstellung. Der SCK erreicht ein klares 3,5:0,5.”
Die weiteren Ergebnissen und Runden finden ich beim BSV auf der Turnierseite.
BMM – die achte Runde
Die nominell achte, aber nun doch erst drittletzte Runde der BMM brachte gute Ergebnisse, aber einstweilen noch nichts dauerhaft Zählbares.
SCK 2 reichte bemerkenswerterweise auch ein Vorsprung von 2 kampflosen Partien nicht gegen den Tabellenletzten aus Buch. Mit 2 Remis aus 6 gespielten Partien kam am Ende nur ein 3:5 heraus, und damit nur noch ein Brettpunktevorsprung auf den Abstieg. Die letzten 2 Runden gegen Zitadelle und Spandau müssen da deutlich besser laufen, sonst findet sich die Mannschaft im kommenden Jahr eine Etage tiefer wieder, auf demselben Niveau wie
SCK 3, die ebenfalls gegen Nord-Ost den Vorsprung einer kampflosen Partie zur Abwechslung mal recht souverän nach Hause spielte, auch wenn das 5:3 etwas knapper aussieht. Gleichbedeutend war dies mit einem Wechsel der Tabellenplätze beider Teams, aber auch die Dritte muss in den letzten beiden Runden noch was holen, sonst geht´s auch hier gen Süden.

Kreuzberger unterwegs – Brigitte und Manfred bei der EM in Serbien
Die Schach-Europameisterschaft (letztes Jahr von Matthias Blübaum gewonnen) findet in diesem Jahr in Serbien statt. Mit dabei auch 2 Kreuzberger: IM Manfred Glienke rutscht mit 1.5 aus 4 nun an die hinteren Bretter, bei so einem hochkarätig besetzten Turnier ist das auch keine Schande. Manni wirds mit Gelassenheit nehmen, Hauptgrund für seine Teilnahme ist wohl auch eher der Zeitvertreib, denn Auslöser der Reise dürfte wohl eher Brigitte Große-Honebrinks erster internationaler Einsatz als FIDE-Schiedsrichterin sein.
Zu verfolgen ist das Turnier unter anderem hier.
Schach 960- und Schnellschach-Monatsturniere ausgeschrieben
Nach langer Pause haben wir nun auch wieder die beliebten Monatsturniere im Schnellschach und im Schach 960 wieder an den Start gebracht.
BMM – mal was Neues
Nach der vorhergegangenen Gleichförmigkeit passierte am letzten BMM-Spieltag nun erfreulich Anderes:
SCK 2 gewann zwar nicht, sicherte sich aber unter anderem Dank eines lang erarbeiteten Siegs von Stephan Bethe einen Punkt gegen die Schachfreunde.
SCK 3 stümperte sich hingegen auf einen Abstiegsplatz, auch gegen nominell deutlich schwächere Gegner setzte es eine deftige Niederlage. Immerhin gelang auf Brett 6 nun ein Remis.
SCK 4 hingegen überrollte den alleinigen Tabellenführer aus der Nachbarschaft mit 6.5:1.5 und liegt nun nur noch nach Brettpunkten knapp auf Platz 2.
Kurz angekündigt – Kreuzberger Monatsblitz am 07.02
Die Februarausgabe des Monatsblitzturniers findet am kommenden Dienstag, 07. Februar ab 19.30 statt. Mit kleinem Startgeld geht es über 11-13 Schweizer Runden um Preisgelder für die ersten 3 und Ratingpreise. Meldeschluss ist um 19.15 Uhr.
Titelhagel bei den Berliner Jugend-Blitzmeisterschaften 2022
Bei den Berliner Jugend-Blitzmeisterschaften hat die Kreuzberger Nachwuchs ordentlich abgeräumt. Neben Frederick Dathe, der Berliner Jugend-Blitz-Meister wurde, gab es auch den Mannschaftstitel mit Goldpokal und in den anderen Altersklassen weitere Meistertitel und Platzierungen.
Wir gratulieren zu diesem überragenden Ergebnis!
K u10:
Berliner Meister: Arthur Hoppe, SC Kreuzberg
Berliner Vizemeister: Ennio Rodriguez Klasen, SV Empor Berlin
3. Platz: Louis Logvinenko, TSG Oberschöneweide
Berliner Meisterin: Valerie Komar, SC Kreuzberg
Rangliste u10
AK u12:
Berliner Meister: Aakrit Seth, SC Weisse Dame
Berliner Vizemeister: Hiroki Mauss, SC Kreuzberg
3. Platz: Daniel Chudorans, SC Kreuzberg
Berliner Meisterin: Alisa Yamshchikova, SC Kreuzberg
Rangliste u12
AK u14:
Berliner Meister: Momme Held, SC Kreuzberg (Gesamtvierter!)
Berliner Vizemeister: Christian Zobel, BSV 63 Chemie Weißensee
3. Platz: Octavio Ivan Rusell, SV Königsjäger Süd-West
Berliner Meisterin: Veronika Lorenz, TSG Oberschöneweide
Rangliste u14
AK u25:
Berliner Meister: Frederick Dathe, SC Kreuzberg
Berliner Vizemeister: Maximilian Mätzkow, SC Kreuzberg
3. Platz: Fabian Alcer, SV Empor Berlin
Berliner Meisterin: Ashley Roberts, SC Borussia Lichtenberg
Rangliste u25
BMM 5. Runde
Diesmal ging es ein bisschen schneller mit dem BMM-Rückblick, aber ich konnte auch einfach den vorstehenden Report kopieren und nur ein paar Details ändern oder hinzufügen. Also weiter hui & pfui, SCK 2, 3 & 5 verlieren, 4, 6, 7 & 8 gewinnen.
Die Dritte hat ihre Punktausbeute auf den letzten 3 Brettern in den letzten 3 Runden nun auf 0/9 ausgebaut, dafür stand am Ende aber ein 2.5 – 5.5 zu Buche, was ich als vollen Erfolg werte, denn bei meinem letzten Besuch bei der Weissen Dame gab es dort eine 1.0 – 7.0 Klatsche…
Musterknabe der Saison ist SCK 6, die am Sonntag auch ihr viertes Spiel gewannen. Liegt´s an den Reports von Helmut, daß sich alle so ins Zeug legen und lobend erwähnt werden wollen?
” Liebe Mannschaftsmitglieder,
wenn das jemand zu Beginn der Spielzeit prognostiziert hätte, dass wir zum Jahresausklang mit vier Siegen und satten 8 zu 0 Punkten dastehen würden, man hätte ihn für einen eitlen Schwätzer oder unverbesserlichen Enthusiasten gehalten. Nun ist aber gerade dieser Fall eingetreten, nachdem wir heute die vierte Mannschaft von Mattnetz 4 mit 5 : 3 auf die Heimreise geschickt haben. Unser Gegner war wie auch wir verlustpunktfrei und im Gegensatz zu uns vollzählig angereist, wohingegen wir ein Spiel kampflos verloren geben mussten. Aber diese sieben Recken (Anne Geiss habe ich gleich mit in einen Harnisch gesteckt) haben heute locker für acht gespielt. Das Team war wach im Kopf, konzentriert und durchschlagkräftig. Beeindruckend war, wie selbstverständlich sich unsere Zugänge von der allgemeinen guten Mentalität anstecken ließen. Anne Geiss gewann sicher mit den schwarzen Steinen ebenso wie Simone Noschese mit den weißen an Brett 4. Nur Bernhard große Austings recht gut gefügte Anfangsstellung zerbröselte im Laufe seiner Partie zusehends und er verlor schließlich. Es war die einzige Partie, die verloren ging. Wolfgang Großmann und ich, wir begnügten uns mit einem Remis. Während Wolfgang das Remis so aus dem Ärmel schüttelte ( er hatte eine katastrophengeschwängerte Woche hinter sich und saß, als ob es der üblen Vorkommnisse nicht schon genug gegeben hätte, gestern auch noch 3 Stunden im Aufzug fest; dass er überhaupt gespielt hat, muss man ihm hoch anrechnen.), konnte ich mich gerade noch in ein Remis retten, obwohl ich mir eine prächtige Ausgangsposition geschaffen hatte. Bisweilen – irgendwelche verborgene Reste meiner katholischen Erziehung befähigen mich offenbar dazu – sehe ich Sachen auf dem Brett, die so einfach nicht da sind. Am souveränsten agierten Paul Prill und Klaudijo Uckar an den oberen Brettern. Paul setzte einen satten Schlusspunkt und Klaudijo glänzte einmal mehr durch sein strategisch klares und filigranes Spiel. Wer nicht dabei war, hat etwas versäumt. Ich war so heiter gestimmt, als ich meinen Nachhauseweg antrat, dass ich mir hätte vorstellen können, die Strecke auch mit freiem Oberkörper zu gehen. Kaum an der frischen Luft, waren mir meine Flausen aber schon vergangen. Ein gruseliges Wetter – ein herrliches Ergebnis! Und dann noch die Meldung, dass Lichtenberg, die führende Mannschaft in unserer Gruppe, gegen Oberschöneweide den Kürzeren gezogen hat.
Allen schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Helmut Bernhofen ML SCK 6″
Auch bei SCK 7 läufts rund (der Bericht?):
“Liebe Schachfreunde,
in einem spannenden Match haben wir heute die Marzahner von Eintracht Rochade 4 knapp geschlagen.
Nachdem wir durch Niederlagen von Gil, Anton und mir zunächst in Rückstand geraten sind, haben uns Hüseyin mit einem starken Angriff auf dem Königsflügel, Max mit einem durchmarschiereden Bauern und Jörg in gewohnt souveräner Weise wieder auf Gleichstand gebracht. Dann hieß es lange zittern, ehe Leo in einem knappen Endspiel seinen Gegner besiegen konnte, so dass wir zumindest ein Unentschieden sicher hatten. Bengin hatte am Schluss gute Siegchancen, musste aber aber ständig auf Mattdrohungen seines Gegenspielers achtgeben. Durch ein möglliches Dauerschach einigten sich beide schließlich auf ein Remis, das uns zum Sieg reichte. Stark gekämpft gegen die erfahrene Mannschaft der Gegenseite!
Nach nun drei Siegen in Folge, rücken wir in der Tabelle auf Platz vier vor, punktgleich mit Lichtenrade und Weissensee. Wir sehen uns im nächsten Jahr, am 22. Januar 2023, wieder. Dann geht es zuhause gegen den SC Friesen Lichtenberg 3 darum, unseren Platz im oberen Tabellenbereich abzusichern. Euch schöne Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr
Marten”
BMM – 4. Runde – 4+, 3-
Unten hui, oben pfui – SCK 2, 3 und 5 mussten am letzten BMM Spieltag Niederlagen wegstecken, SCK 4 und 6, 7 und 8 nahmen zwei Punkte mit zum Adventstee. Am kommenden Sonntag folgt dann im engen Spielkalender bereits die nächste Runde.
Helmut wie immer mit einem stimmungsvollen Bericht zum Ausflug der Sechsten:
“5,5 zu 2,5 gewonnen! Klingt ja souverän, war es alles in allem aber nicht unbedingt. Empor trat nur mit fünf Spielern an, sodass unsere unbesetzte achte Position uns nicht zum Nachteil gereichte. Die Partien am 2., 3. und 5. Brett waren umkämpft und wogten lange hin und her.
Wolfgang Großmann hatte in der Zwischenzeit an Brett vier als erfahrener Spieler rasch zu unseren drei Punkten mit einem Remis gleich einen halben Punkt hinzugefügt. Roger Edberg hatte sich mit Weiß in eine sichere aber unbequeme Position manövriert. Um Lösungen aber nicht verlegen, führte er seine Partie schießlich klug zum Remis, das ihm sein Kontrahent anbot. Die Überraschung gelang Paul Prill, der mit den schwarzen Steinen von seinem Gegner gleich zu Beginn der Partie mit einer Variante düpiert worden war, um seine Rochade gebracht wurde und mit seinem König einen ungewohnt luftigen Platz in der Brettmitte einnehmen musste. Aus dieser Situation konnte sein Gegner nur kein Kapital schlagen, Paul verteidigte sich geschickt und startete zu guter Letzt einen das Spiel entscheidenden Gegenangriff, der seinen Gegner zur Aufgabe zwang. Damit waren wir auf der Siegerstraße. Bruno Jahn wollte mit seiner stets nicht gerade zimperlichen Herangehensweise seiner imponierenden Darbietung noch die Krone aufsetzen. Aber sein Gegner fand beeindruckende Antworten. Zwischenzeitlich hatte ich sogar die Befürchtung, Bruno könnte die Partie noch aus den Händen gleiten, weil er eine sichere Remisschaukel ignorierte und waghalsig weiter auf Sieg spielte, am Ende aber in die Punkteteilung einwilligte.
Simone Noschese, Klaudijo Uckar und ich, wir drei blieben beschäftigungslos, uns blieb lediglich die Rolle des Schlachtenbummlers.
Nur ist zuschauen und mitfiebern oft nervenaufreibender als selbst zu spielen. Irgendwann musste ich an die frische Luft.
Wir sind also weiter verlustpunktfrei und gehen nun mit dieser Favoritenrolle (oder Hypothek; kommt drauf an, wie man es betrachtet) in die nächsten Begegnungen.”
Michael Glienke verteidigt den Skat-Titel
Den Weihnachtsskat gewann nach 3 18er-Runden mit großem Abstand wie bei der letzten Vor-Corona-Ausgabe 2019 Michael Glienke, vor den Gästen Zacharias Bulgusan und Michael Quast.
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| 1 | 2 | 3 | Gesamt | ||
| Michael Glienke | 380 | 616 | 710 | 1706 | |
| Zacharias Bulgusan | 485 | 334 | 597 | 1416 | |
| Michael Quast | 387 | 475 | 409 | 1271 | |
| Hans Schröder | 316 | 649 | 185 | 1150 | |
| Michael Wollenzien | 510 | 234 | 374 | 1118 | |
| Ronald Hackenberg | 16 | 528 | 433 | 977 | |
| Matthias Bolk | 208 | 300 | 366 | 874 | |
| Georg Adelberger | 328 | 292 | 210 | 830 | |
| Stefan Warnest | 468 | 57 | 79 | 604 | |
Feierabendliga
Die BFL wurde nicht ins BMM-Skript eingepflegt, ist aber trotzdem gestartet und nun hier zuhause. In der dritten Runde hatte Kreuzberg 1 dann auch den ersten Auftritt in der A-Staffel und gewann mit 3:1 gegen Hermsdorf. Zuvor hatte erst der Gegner in Runde 1 abgesagt, in der zweiten Runde waren wir nicht vollständig. In der B-Staffel tummelt sich auch Kreuzberg 2 und kam immerhin schon zu 2 Begegnungen, die beide verloren gingen.
Constantin Vogel gewinnt das Dezember-Blitz
Nach 11 Runden war Constantin mit 10 Punkten auf Platz 1 gerutscht, lediglich der Dritte Ashur Lalaev konnte ihm einen Punkt abnehmen. Olaf Eberhardt quetschte sich mit 9/11 noch dazwischen. Der Ratingpreis U2000 ging an Mohamed Hajjo.


