M-Klasse und OQT: Mit Sergej Kalinitschew und Jürgen Schmidt 2 Kreuzberger ganz weit vorne

KalliSergej Kalinitschew steht mit einem Punkt Vorsprung auf den nächstplatzierten René Stern kurz davor, das zweite Mal den Titel des Berliner Meisters zu erringen und die Serie von René zu brechen. In 2002 hatte er es schon einmal geschafft, seitdem tauchen in der Liste nur 3 Namen auf: Jakob Meister, Ulf von Herman und René Stern. Sergej, wir drücken dir die Daumen! Auch Robert Glantz hat mit 4 Punkten (aktuell Platz 4) noch gute Chancen, aufs Treppchen zu kommen. Nachdem unsere beiden Spieler maßgeblich daran beteiligt waren, dass wir in die Pokal-Endrunde eingezogen sind, ist das ein weiterer schöner Erfolg. – Turnierseite

Auch im OQT hat sich Jürgen Schmidt bisher behauptet und liegt punktgleich mit Edgar Emig von Makkabi auf Platz 2. Er  kann nun in den letzten zwei Runden den Turniersieg und den Aufstieg in die M-Klasse schaffen. Heute spielt er mit Weiß gegen Sergej Krefenstein. Auch für dich, Jürgen, ganz dolles Daumendrücken! Turnierseite 

Gut im Rennen liegen auch Michael Neuwirth und Ronny Heldt mit jeweils 5 Punkten. Überraschend ist auch das Ergebnis von Hendrik Bockrath, der vielleicht aufgrund seiner bescheidenen DWZ von den Gegnern unterschätzt wird. Er hat es inzwischen auf 3,5 Punkte gebracht. Glückwunsch euch allen!

Deutsche Pokal-Mannschaftsmeisterschaft – Zwischenrunde

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Der Matchwinner Robert Glantz gegen Ullrich Krause vom Lübecker SV

 

SC Kreuzberg- Lübecker SV 2,5 : 1,5
SK Norderstedt – Hamburger SK 2 : 2 Norderstedt gewinnt nach Berliner Wertung

Morgen spielen wir (Sergej Kalinitschew, Robert Glantz, Manfred Glienke, Sebastian Schmidt-
Schäffer – unsere heutige Aufstellung) daher gegen Norderste

(live aus dem winterlichen Lübeck)

Hier alle Ergebnisse vom Wochenende: Erg_ZR_23-240313

BFL Halbfinale – Ein (schlecht) Organisiertes Verbrechen

Die Feierabendliga ist für Viele, mit ihrer lockeren Atmosphäre, ein spassbetonter Wettbewerb. Natürlich geht es auch um einen Titel. Wenn man den haben will, muss man sich aber schon etwas anstrengen. Allzu locker war jedoch diesmal die Vorbereitung des Halbfinales. Eine Wiederholung des Vorjahreserfolgs, ist “mit links” zu erreichen, dachten sich Einige. Falsch gedacht.

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