Freundschaftskampf mit dem SC Porta Westfalica

Porta Westfalica ist eine Partnerstadt von Kreuzberg – im letzten Jahr wurde das 50-jährige Bestehen dieser Verbindung feierlich im Bezirk begangen. In diesem Jahr hatte der Verein SC Porta Westfalica die Idee, bei einer Berlinreise eine Partnerschaft mit dem SC Kreuzberg zu knüpfen, einen Vergleichskampf durchzuführen und uns zum Gegenbesuch einzuladen.

Zunächst gab es Kaffee und Kuchen, danach ging es schnell an die Bretter, denn der Zeitplan, der noch ein anschließendes gemeinsames Essen vorsah, musste eingehalten werden.

Wir hatten an diesem Tag ein wunderbares Wetter und viel Freude bei allen Aktivitäten. Das Ergebnis des Vergleichskampfs fiel zu unseren Gunsten aus. Wir hatten zwar auf eine etwa gleichstarke Verteilung angestrebt, aber so ganz ist es wohl doch nicht gelungen.

Vergleichskampf bei der Begegnung Porta Westfalica – Kreuzberg

Kreuzberg

Runde 1

Runde 2

Porta Westfalica

Bolk, Matthias

1 : 0

1 : 0

Trätmar, Mattis

Thi Khuong, Hong Khung

0 : 1

0 : 1

Liebelt, Jannik

Rose, Luis Stratos

1 : 0

½ : ½

Schulte, Norbert

Neuenbäumer, Jan Holger

½ : ½

½ : ½

Schrader, Elanor

Mayer, Lukka

1 : 0

1 : 0

Schrader, Alia

Hinrunde: Andreas Lange
Rückrunde: Brigitte Große-Honebrink

0 : 1

1 : 0

Barovic, Alex

Baumeister, Wolfgang

½ : ½

1 : 0

Rademacher, Heinrich

Hecht, Uwe

0 : 1

1 : 0

Döpke,lngo

Schmitz, Thomas

1 : 0

1 : 0

Hövert,Kai

Christoph Ocker

1 : 0

1 : 0

Uphoff ,Till-Jonas

Bruns, Jesse

1 : 0

0 : 1

Duchstein, Anna

Isaichykov, Oleksandr

0 : 1

½ : ½

Holtmann, Jan

Rulliere, Sarah

0 : 1

1 : 0

Mannhardt, Tami

Hirschfelder, Kai

1 : 0

1 : 0

Reipke, Jannis

Ergebnis

8 : 6

10,5 : 3,5

 

Kreuzberg gewinnt die Feierabendliga

Etwas unverhofft fiel uns in dieser Saison der Titel in der Berliner Feierabendliga in den Schoß. Mit 8 Siegen und einem Remis gegen die Schachfreunde sicherten wir uns den Titel (die Knock-Out Phase wurde ja inzwischen abgeschafft).

Den Vogel schoß dabei derselbige ab. Constantin Vogel holte 7.5/8 und erspielte dabei eine 2400er Leistung. Dirk Paulsen spielte in allen 9 Runden, weitere Vielspieler waren Matze Bolk und Georg Adelberger.

Die Siegertruppe mit Chef Jan-Holger Neuenbäumer

Die zweite Mannschaft, eigentlich für die B-Klasse gemeldet, bezog in der A-Klasse die ganze Saison über ordentlich Haue, erzielte am letzten Spieltag aber gegen Berolina noch einen Achtungserfolg. Jan-Holger Neuenbäumer und Fabian Wunderlich gewannen dabei ihre Partien gegen deutlich favorisierte Gegner.

Die 3. Mannschaft landete sehr ordentlich im unteren Mittelfeld.

Training am Dienstag

Anfänger und Wiedereinsteiger von 18:00 Uhr bis 19:30 -> Jan Kretzschmar, Thema: “Motivmix” .

Fortgeschrittene von 19:30 bis 21:00 ->Dirk Paulsen: “Meine Abenteuer auf dem Schachbrett”.

 Gäste und Mitglieder sind herzlich eingeladen, keine Teilnahmegebühr.

Zum Tod von Eva Moser

26. Juli 1982 – † 31.03.2019

Als ehemaliger Mannschaftsführer der Bundesligamannschaft von 2006/2007 konnte ich mich auch glücklich schätzen, Eva Moser im Spielerkader zu haben. Eva lernte ich nicht nur als eine sehr spielstarke, sondern auch stets freundliche und sehr umgängliche Person kennen.

Unvergessen der Bundesligakampf am 18.3.2007 in Solingen gegen die Solinger SG. SC Kreuzberg lag 1,5 : 3,5 zurück. Es spielten noch Michael Richter, unsere beiden Damen Elisabeth Pähtz und Eva Moser. Innerhalb von verrückten 5 Minuten gewannen die drei ihre Partien, sicherten noch den Mannschaftssieg und damit auch den vorzeitigen Klassenerhalt.

Eva, Du bist viel zu früh aus dem Leben gegangen! Ruhe in Frieden, wir werden dich nicht vergessen.

Bernd Jacobs

Nachruf bei Chessbase

IM Natan Birnboim gewinnt das April Blitzturnier

Constantin, Dirk, Milenko, Natan und Nils

Im Aprilblitz ging es an der Spitze munter hin und her. Natan Birnboim, Dirk Paulsen und Vitalij Major gaben sich auf Platz 1 die Klinke in die Hand, ehe in der letzten Runde Dirk mit einem Remis den Platz 1 für Natan freimachte. Constantin Vogel profitierte auch noch und schob sich vor Dirk auf Platz 2. Die Ratingpreise gewannen Nils Otter (U1800) und Milenko Mandic (U2000).

Fortschrittstabelle

Letzte Runde BMM: Noch nicht alle Entscheidungen gefallen

Tabellen und Ergebnisse beim BSV

Heute wurde die letzte Runde der BMM-Saison 2018/2019 gespielt. Insgesamt können wir nicht unzufrieden sein. Fest steht momentan ein Aufstieg, ein Abstieg, aber leider auch ein noch möglicher Abstieg (siehe unten). Alle anderen Mannschaften haben die Klasse gehalten. Vielen Dank an alle Mannschaftsführer und Spieler/-innen, die in dieser Saison in 9 BMM-Mannschaften dabei waren und für unseren Verein und ihre Mannschaft früh aufgestanden sind und gekämpft haben.

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Monatsturnier Schnellschach im März

Rekordbeteiligung beim Monatsschnellschach

Ergebnisse und Ranglisten

Damit hatten wir tatsächlich nicht gerechnet – 48 Leute und fast alle Plätze im Mehrzweckraum ausgebucht – und stark besetzt ist das Turnier zudem noch. Am Ende gewann IM Christian Maier vor Mark Müller und Christian Syré. Die Ratingpreise gewannen Markus Zelanti (U1600), Hans-Jürgen Körlin (U1800) und ein toll aufspielender Fabian Wunderlich (U2000).

 Volles Haus zum Schnellschach

Fortschrittstabelle

Oberliga Nord Ost – 3 : 5 für Empor Potsdam

Kein Aufstieg in dieser Saison mehr zu erwarten

Bundesliga Ergebnisdienst

Wir waren eigentlich guter Dinge, denn wir waren leicht favorisiert und außerdem lagen wir mit einem Punkt vor Empor Potsdam. 

Nach drei Remisen wurde es dann aber ein bisschen zu spannend. Zwar hatte Daniel eine Gewinnstellung erreicht, die Gegnerin ließ aber nicht locker und nutzte die ungünstige Königsstellung unseres Spielers aus und gewann eine Figur. Das Remis am Ende war dann schon ein kleiner Erfolg. Mit dem Sieg von Karsten Hansch, der in dieser Saison ein gute Bilanz aufweist, gegen Matthias wurde es dann aber schon eng. Aron konnte seine bessere Stellung nicht in einen Sieg ummünzen und Robert stand dann auch nicht mehr so aktiv wie vorher. Beide spielten Remis und Klaus verlor schließlich noch ein langwieriges Turmendspiel.

So verloren wir schließlich 3 : 5 und gehen davon aus, dass Empor Potsdam den Aufstiegsplatz wahrnehmen will. Die letzte Runde wird wohl an dem Endergebnis nichts mehr ändern.

Schade! Trösten können wir uns damit, dass es die Jugendmannschaft geschafft hat, in die Jugendbundesliga aufzusteigen.

Ankündigung: Am kommenden Sonntag, 24. März, ab 11 Uhr empfangen wir im Haus des Sports die Mannschaft von Empor Potsdam. Die letzten Begegnungen gingen gut für uns aus. Gelingt uns das auch am Sonntag? Falls nicht, wäre der Aufstieg in die 2. Bundesliga in Gefahr. Die Mannschaft aus Brandenburg liegt nur einen Mannschaftspunkt hinter uns.

Kommt zum Daumendrücken und Zuschauen vorbei!

Ergebnisdienst DSB

Jürgen Federau gewinnt den Kreuzberger Pokal

Lange konnten Jürgen und sein Finalgegner Axel Moser keinen Termin für die Finalpartie finden. Kurz vor dem Finaltag erkrankte dann eine Mitarbeiterin bei Axel, sodaß er bis auf Weiteres nicht aus seiner Firma in Heidelberg kommt, und der Pokal wurde kampflos beendet, da alle Beteiligten nicht noch länger warten wollten. In Anbetracht seiner Favoritenrolle (mit Weiß hätte Jürgen ein Remis zum Titel gereicht) ist das auch ein vernünfitges Endergebnis. 20 Jahre nach seinem letzten Pokalsieg trägt sich also Jürgen erneut in die Kreuzberger Ruhmeshalle ein.

Turnierseite

3. Platz für die Reinhardswald-Grundschule in der WK IV

Erneut gelang der Reinhardswald-Grundschule die Qualifikation für das Finale der Berliner Schulschach-Meisterschaft. Ein wenig ungerecht für Grundschulen: Die Gymnasien dürfen auch ihre 7. Klassen mit ins Rennen schicken – unsere Spieler sind entweder in der 6. oder auch erst 4. Klasse.

Trotzdem gelang uns um ein Haar ein Sieg gegen die Zweitplatzierten, das Käthe-Kollwitz-Gymnasium. Die Partie endete Remis. Ein weiteres Unentschieden gelang uns gegen die Grundschule am Kollwitzplatz – da war das Haar noch ein bisschen dünner, aber zur Niederlage. Sieger der WK IV wurde die überlegene Mannschaft des Herder-Gymnasiums. Wir gratulieren!

Für die kommende Deutsche Schulschachmeisterschaft in dieser Altersklasse werden wir womöglich einen Freiplatzantrag stellen, die Quali haben wir ja knapp verpasst. Die Konkurrenz in Berlin ist sehr hart und mit den meisten anderen Bundesländern nicht zu vergleichen.

Unsere Mannschaft – alle Spieler sind vom SC Kreuzberg – hat eine erfolgreiche Laufbahn hinter sich, 3 x in Folge Berliner Meister der Grundschulen (WK V), zweimal Bronze in den letzten beiden Jahren. Mädels und Jungs, es hat Spaß gemacht mit euch!

Im nächsten Jahr wechseln die meisten aufs Gymnasium. Mal sehen, wie es dann weitergeht?

Ankündigung der Endrunde, Artikel noch nicht vorhanden