Aufgrund der Feiertage und der Ferien findet das Dezember-Schnellschach bereits am 11.12. statt!
Die anderen Monatsturniere: Jetzt am Freitag ist das 960-Turnier, am kommenden Dienstag wie angekündigt dann das Monatsblitz.
Aufgrund der Feiertage und der Ferien findet das Dezember-Schnellschach bereits am 11.12. statt!
Die anderen Monatsturniere: Jetzt am Freitag ist das 960-Turnier, am kommenden Dienstag wie angekündigt dann das Monatsblitz.
Adis Artukovic gewann das vorletzte Schnellschachturnier in diesem Jahr mit 6.0/7 Punkten, durch einen Sieg in der letzten Runde gegen den am Ende 6.-plazierten Sven Becker. Dahinter kamen mit jeweils 5.5/7 Punkten Daniel Holzapfel und Dirk Paulsen.
Dirk Paulsen gewann das Oktober-Schnellschach (verspätet ausgetragen wegen des LiRa Herbstes) mit 7 aus 7. Zweiter wurde ein bärenstarker Michael Neuwirth (6.0), der nach einer Auftaktniederlage alle folgenden Partien gewann (und dabei aber Dirk aus dem Weg gehen konnte) vor Klaus Lehmann (5.0)
Die Ratingpreise gingen an Brigitte Große-Honebrink, Michael Ziems und Ashur Lelaev.
Nochmal als Erinnerung – das Schnellschachturnier vom 30. Oktober wurde wegen des Lichtenrader Herbstes um eine Woche auf den Freitag, 6. November, verschoben.
Aufgrund des Lichtenrader Herbstturniers verschieben wir die Oktober-Schnellschachrunde um eine Woche auf Freitag, den 6. November.
Mit 6.5 / 7 gewann Daniel auch das September Schnellschach und gab dabei erst in der letzten Runde ein Remis gegen Markus Wörz ab. Zweiter mit 6.0 / 7 wurde Yannick Kather, einen halben Buchholzpunkt vor dem punktgleichen Dirk Paulsen.
Die DWZ-Preise gingen an Sven Becker, Klaus Brinckmann und Darryl Hentley.
Ein mit 39 Teilnehmern ausgezeichnet besuchtes Schnellschach im August gewann Daniel Holzapfel mit 6.5/7. Zweiter wurde Norbert Sprotte mit 5.5, vor Ulf von Herman. Die Ratingpreise gingen an Wilhelm Löhr, Klaus Brinkmann und Stefan Pöcheim.
Nachzureichen sind auch noch die Gewinner der Ratingpreise im Juli-Schnellschach:
Thomas Heerde, Arne Hampel und Markus Zelanti gewannen in den Kategorien U2000, U1800 und U1600.
Es ist Ferienzeit – daher auch erst jetzt die Ergebnisse des Schnellschachturniers in der Grandprixserie. Ulf von Herman hatte zwar durchaus Konkurrenz aus Kreuzberg zu fürchten. Er setzte sich aber mit einem Punkt Vorsprung vor seinen Verfolgern durch.
Das Juni-Schnellschachturnier wartete gleich mit einer Rarität auf. Dirk Paulsen und Klaus Lehmann waren nach 7 Runden in allen Wertungen exakt gleichauf und teilten sich damit die ersten zwei Plätze des ersten Turniers der neuen Grand-Prix-Serie. Dritter wurde Raphael Lagunow. Die Ratingpreise gingen an den neuen Turnierleiter Sven Becker (U2000), Ben-Luca Schreiber (U1800) und Jonathan Schenk (U1600).
Mit 32 Teilnehmern war das letzte Schnellschach-Turnier der Grandprix-Serie gut besucht. Es gab durchaus überraschende Ergebnisse. Die Ratingpreise gingen an Brigitte Große-Honebrink (U1800) und zum wiederholten Male an Markus Zelanti (U1600). Der jüngste Spieler Jonas Hecht (8) schaffte es sogar auf 3 Punkte mit einem Sieg gegen Stefan Bauer in der letzten Runde.
Norbert siegte im Aprilschnellschach mit 6.0/7 und gab dabei nur zwei Remisen gegen den Drittplatzierten Klaus Lehmann (5/7) und Dirk Paulsen (ebenfalls 5/7) ab, der diesmal Vierter wurde. Den Zweiten Platz sicherte sich Adis Atukovic mit 5.5/7.
Die Ratingpreise gewannen Brigitte Große-Honebrink (U1800) und Uwe Hecht (U1600).
Sieger wurde Dirk Paulsen vor Atila Gajo Figura und Ulf von Herman.
Atila Figura gewann nach längerer Absenz mal wieder das Schnellschachturnier. In der Februar-Runde setzte er sich mit 6,5/7 einen halben Punkt vor Dirk Paulsen und dem Gast Görken Sivri, der wohl gar nicht mehr mit Preisgeld rechnete und sich vorzeitig verabschiedete. Profiteur war dadurch Klaus Lehmann als 4.-Platzierter.
In der Ratinggruppe U1800 gewann Sebastian Eiselin, die U1600 gewann Halil Kumas.
Alle Partien gewonnen! Dirk Paulsen geht als hoher Favorit in Rennen und wird dem mehr als gerecht. Erfolg auch für Dmitry Kostyuchenko (2. Platz) und Matthias Bolk (3. Platz). Die Ratingpreise gehen an Viktor Reichert (U1800) und Friedrich Wittekindt (U16).