Brigitte Große-Honebrink
Offene Kreuzberger Jugendmeisterschaft kurz vor der letzten Runde
Zeitgleich mit dem Finale der Berliner Schnellschach-Einzelmeisterschaft fand gestern bei uns die vorletzte Runde der Offenen Kreuzberger Jugendmeisterschaft statt.
Im Spitzenduell siegt Timo Boldt gegen den 10-jährigen Jarne Ruddat, was aber alles andere als leicht war. Jonas kann sich zwar eine deutlich bessere Stellung gegen seinen Vereinskameraden Yosime erarbeiten, findet aber nicht die geeignete Fortsetzung und muss sich schließlich geschlagen geben. Auch Momme arbeitet sich zur Spitzengruppe vor durch einen glücklichen Sieg gegen Bagrat. In der Abschlussrunde am 26. Mai um 10 Uhr wird es sicher noch einmal kämpferisch zugehen.
Dritter Platz bei der BJMM U12
Wir gratulieren unserer U12-Mannschaft zum Dritten Platz bei der BJMM. Leider qualifizieren sich aber nur 2 Vereine pro Bundesland. Aber auf einen Freiplatz können wir hoffen, denn vom Zweiten, den Königsjägern, trennten uns nur 3 Buchholzpunkte.
Gratulation auch an Empor I zum souveränen Sieg!
Die Ergebnisse und Auswertungen gibt es auf der Seite der Berliner Schachjugend.
Deutsche Lösemeisterschaft 2019
An diesem Wochenende findet die 43. Internationale Deutsche Meisterschaft im Lösen von Schachproblemen 2019 bei uns im Haus des Sports statt. Da werden sich durchaus einige Großmeister tummeln und werden versuchen, die meisten Problemschachaufgaben, aber auch Studien zu lösen. Bester Deutscher ist GM Arno Zude.
Wie uns Herr Steinbrink, der Organisator (Die Schwalbe e. V.), sagte, sind Zuschauer durchaus willkommen. Beginn ist am Samstag um 14 Uhr, am Sonntagmorgen geht es weiter um 9 Uhr, um 14 Uhr ist die Siegerehrung.
Die ersten Startplätze von 29 Teilnehmern, GM Danila Pavlov startet wohl nicht (vollständige Liste in der PDF-Datei):
Kreuzberger in Lichtenrade
Wir sind in diesem Jahr wieder in voller Mannschaftsstärke in Lichtenrade vertreten – mit 21 Teilnehmern beim Quali-Turnier und (leider nur) einem Teilnehmer, Martin Gebigke, in der Meisterklasse, der heute mit 3 aus 6 gegen Jürgen Brustkern antreten muss. Auch die anderen bisherigen Ergebnisse lassen sich sehen, Nils Otter und Mehmet Emin Kaplan spielen vorne mit, auch wenn Nils in der letzten Runde eine Niederlage hinnehmen musste. Auffallend gut spielt auch Rahmi Yilmaz, auch Helmut Abraham und Jan Kretzschmar haben schon einige Partien erfolgreich gespielt. Verzeiht mir, wenn ich nicht alle erwähne. Habe leider keine Zeit, einen Bericht zu schreiben. Vielleicht macht das ja jemand von euch Teilnehmern – und Bilder bitte.
IM Natan Birnboim: Bronze bei der Senioren-Europameisterschaft

Unser Neumitglied IM Natan Birnboim erreicht die Bronzemedaille bei der Senioren-Europameisterschaft Ü65, hinter GM Jens Kristiansen und GM Yuri Balashov, den Natan in der letzten Runde besiegte. Wir gratulieren zu diesem Titel!
Da Natan erst im letzten Jahr während der Saison zu uns gekommen ist, konnten wir ihn nur für die 2. Mannschaft nachmelden. In der letzten Runde passte es dann und er spielt erfolgreich gegen Frank Hoppe, der doch ein wenig überrascht über so einen starken Gegner war.
Ein Wochenende mit GM Matthias Wahls: Sizilianische Vierspringervariante
Das Seminar musste leider abgesagt werden, weil es zu wenige Anmeldungen gab. Im September werden wir voraussichtlich einen weiteren Anlauf machen, dann mit einem anderem Thema!
Vorstellung der Eröffnung (Teil 1) in der Zeitschrift Schach im April 2019
Ein Wochendseminar vom Feinsten: Der zweifache Deutsche Meister Matthias Wahls hält sein 1. Seminar – natürlich in deutscher Sprache – am 4. und 5. Mai 2019 beim Schach-Club Kreuzberg.
Das Seminar richtet sich nicht nur an bereits existierende Anwender der Variante, sondern vor allem an Neueinsteiger. Bekanntlich hat es viele Vorteile, zwei (oder mehrere) Eröffnungen parallel zu spielen:
- man ist schwer ausrechenbar
- man kann gezielt Schwachpunkte im gegnerischen Repertoire ansteuern
- man erweitert sein allgemeines Schachverständnis
Matthias hatte uns versichert, dass man solche scheinbar speziellen Seminare auch als allgemeines Mittelspieltraining ansehen kann. Ein Merkmal seines Vortragsstils ist es, immer wieder zu abstrahieren und auf generelle Konzepte und Prinzipien der Schachstrategie hinzuweisen.
Matthias war auf seinem Höhepunkt Nr. 50 der Weltrangliste. Man kann sich gut vorstellen, dass zwei Tage Gedankenaustausch einigen Teilnehmern sehr viel bringen könnten.
1.e4 c5 2.Sf3 e6 3.d4 cxd4 4.Sxd4 Sf6 5.Sc3 Sc6
Termin und Ort
04./05. Mai 2019 in Berlin
Schach-Club Kreuzberg e.V., Haus des Sports,
Böcklerstraße 1, 10969 Berlin, Tel.: 030 6159191
Zeitplan
Sa 10:00 – 19:00 (Mittagspause 13:30 – 14:45)
So 10:00 – 16:00 (Mittagspause 13:30 – 14:45)
Warum die Vierspringervariante?
Hier die wichtigsten Argumente für die Vierspringervariante:
- Aktives Figurenspiel > Für viele Spieler ist das einfacher als ein „komplizierter Grabenkrieg“
- Sehr kämpferisch > Man „spielt auf drei Ergebnisse“
- Keine gute Main Stream-Abdeckung > Großes Überraschungspotential
- Viele Stellungen sind schwierig für den unvorbereiteten Weiß-Spieler > Eröffnungsvorteil möglich
- Flexibilität hinsichtlich des Stellungstyps > Oftmals kann man wählen zwischen aktivem Figurenspiel (initiiert durch Lb4 oder Lc5, eventuell gefolgt von d7-d5) oder einer günstigen Form des Scheveninger- oder Paulsenzentrums (e6, d6) oder (e6, d7)
Stand-alone Repertoire
Die Vierspringervariante wird zumeist als Mittel benutzt, um entweder in die Schweshnikow-Variante zu gelangen oder auszunutzen, dass Weiß den Schweschnikow mit fragwürdigen Mitteln zu vermeiden sucht. Es gibt auch „Hard-core-Vierspringerfans“, die auf 6.Sdb5 statt 6..d6 (Schweschnikow) 6..Lb4 spielen, was jedoch meiner Meinung nach minderwertig ist. Was aber tun, wenn ich weder den Schweschnikow beherrsche, noch zu 6..Lb4 greifen mag? Dafür biete ich die Variante 6.Sdb5 Lc5!? an, was Schwarz gute Ausgleichschancen bietet und womit man im Gegensatz zu 6..Lb4 “auf drei Ergebnisse spielt“.
Zielgruppe
Jeder ist willkommen, der eine kämpferische Eröffnung gegen 1.e4 sucht. Das Thema ist allerdings anspruchsvoll und es ist von Vorteil > 1900 Elo zu haben. Dies bedeutet jedoch nicht, dass man darunter nichts mitnimmt, zumal es auch gut kommentierte Analysen zum Nachbearbeiten gibt.
Format und Materialien
Essenz und Grundlage des Seminars sind ca. 120 gut kommentierte ChessBase/PGN-Analysen. Jeder Teilnehmer wird nach dem Seminar ein fertiges Repertoire gegen den offenen Sizilianer auf seinem Rechner haben, welches ein weiteres Studium sowie eine effiziente Partievorbereitung ermöglicht. Ich habe diese Analysen über einen mehrjährigen Zeitraum angefertigt. Der kondensierte Arbeitsaufwand dabei beträgt acht Monate.
Höchstwahrscheinlich wird das Material nach dem Seminar weiter upgedatet. Sollten mir von meinen Kunden Anregungen hinsichtlich wichtiger neuerer Partien, Fehler oder Lücken entgegengebracht werden, werden diese zur Weiterentwicklung des Materials benutzt. Zwar gibt es keinen Anspruch darauf, Updates zu erhalten. Sollten jedoch Veränderungen vorgenommen werden, so spricht nichts dagegen, halbjährig Updates zu versenden.
Wichtiger Hinweis: Alle Analysen sind mit einer gesunden Menge an Verbalkommentaren versehen. Dies ist wichtig, um positionelle Konzepte sowie die Logik der Stellung zu vermitteln. Diese Verbalkommentare sind in englischer Sprache abgefasst. Die Einsprachigkeit hilft mir, die riesige Datenmenge besser zu bewältigen. Natürlich handelt es sich um Standard-Schachenglisch, und die Einbettung in den Rahmen aus Zügen und Symbolkommentaren erleichtert das Verständnis.
Aufgrund der Dichte des Material hätte man das Thema tatsächlich auf vier Seminare verteilen können (6.Sdb5, 6.Sxc6, 6.Le2, Rest), was aber aus naheliegenden Gründen unrealistisch ist. Aus diesem Grunde werden nur ausgesuchte Bereiche behandelt werden können. Hierbei bin ich flexibel und werde mich mit meinem Auditorium abstimmen. Um die Zeit möglichst effizient zu nutzen, wird das Seminar als Beamer-Vortrag im Walk-through-Stil durchgeführt. Es wird genügend Zeit für Interaktivität und zum Nachdenken geben; auf das Arbeiten mit Aufgaben wird allerdings verzichtet.
Ergänzende Information
Über die Bedeutung von ChessBase- oder PGN-Dateien habe ich im Text “Opening Analyses” (siehe Haupt-Menü) einiges geschrieben.
Gebühr
EUR 250
Anmeldung
info (at) matthias-wahls.com
Freundschaftskampf mit dem SC Porta Westfalica
Porta Westfalica ist eine Partnerstadt von Kreuzberg – im letzten Jahr wurde das 50-jährige Bestehen dieser Verbindung feierlich im Bezirk begangen. In diesem Jahr hatte der Verein SC Porta Westfalica die Idee, bei einer Berlinreise eine Partnerschaft mit dem SC Kreuzberg zu knüpfen, einen Vergleichskampf durchzuführen und uns zum Gegenbesuch einzuladen.
Zunächst gab es Kaffee und Kuchen, danach ging es schnell an die Bretter, denn der Zeitplan, der noch ein anschließendes gemeinsames Essen vorsah, musste eingehalten werden.
Wir hatten an diesem Tag ein wunderbares Wetter und viel Freude bei allen Aktivitäten. Das Ergebnis des Vergleichskampfs fiel zu unseren Gunsten aus. Wir hatten zwar auf eine etwa gleichstarke Verteilung angestrebt, aber so ganz ist es wohl doch nicht gelungen.
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Vergleichskampf bei der Begegnung Porta Westfalica – Kreuzberg |
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Kreuzberg |
Runde 1 |
Runde 2 |
Porta Westfalica |
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Bolk, Matthias |
1 : 0 |
1 : 0 |
Trätmar, Mattis |
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Thi Khuong, Hong Khung |
0 : 1 |
0 : 1 |
Liebelt, Jannik |
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Rose, Luis Stratos |
1 : 0 |
½ : ½ |
Schulte, Norbert |
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Neuenbäumer, Jan Holger |
½ : ½ |
½ : ½ |
Schrader, Elanor |
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Mayer, Lukka |
1 : 0 |
1 : 0 |
Schrader, Alia |
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Hinrunde: Andreas Lange |
0 : 1 |
1 : 0 |
Barovic, Alex |
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Baumeister, Wolfgang |
½ : ½ |
1 : 0 |
Rademacher, Heinrich |
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Hecht, Uwe |
0 : 1 |
1 : 0 |
Döpke,lngo |
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Schmitz, Thomas |
1 : 0 |
1 : 0 |
Hövert,Kai |
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Christoph Ocker |
1 : 0 |
1 : 0 |
Uphoff ,Till-Jonas |
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Bruns, Jesse |
1 : 0 |
0 : 1 |
Duchstein, Anna |
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Isaichykov, Oleksandr |
0 : 1 |
½ : ½ |
Holtmann, Jan |
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Rulliere, Sarah |
0 : 1 |
1 : 0 |
Mannhardt, Tami |
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Hirschfelder, Kai |
1 : 0 |
1 : 0 |
Reipke, Jannis |
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Ergebnis |
8 : 6 |
10,5 : 3,5 |
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7. Runde Clubmeisterschaft und Auslosung 8. Runde
Nach 7 Runden führen unser Spielleiter Georg Adelberger nach einer kurzfristigen Absage seines Gegners und Willy Löhr durch einen Sieg gegen Philip Zeitz mit jeweils 5,5 Punkten.
Letzte Runde BMM: Noch nicht alle Entscheidungen gefallen
Tabellen und Ergebnisse beim BSV
Heute wurde die letzte Runde der BMM-Saison 2018/2019 gespielt. Insgesamt können wir nicht unzufrieden sein. Fest steht momentan ein Aufstieg, ein Abstieg, aber leider auch ein noch möglicher Abstieg (siehe unten). Alle anderen Mannschaften haben die Klasse gehalten. Vielen Dank an alle Mannschaftsführer und Spieler/-innen, die in dieser Saison in 9 BMM-Mannschaften dabei waren und für unseren Verein und ihre Mannschaft früh aufgestanden sind und gekämpft haben.
Monatsturnier Schnellschach im März
Rekordbeteiligung beim Monatsschnellschach
Damit hatten wir tatsächlich nicht gerechnet – 48 Leute und fast alle Plätze im Mehrzweckraum ausgebucht – und stark besetzt ist das Turnier zudem noch. Am Ende gewann IM Christian Maier vor Mark Müller und Christian Syré. Die Ratingpreise gewannen Markus Zelanti (U1600), Hans-Jürgen Körlin (U1800) und ein toll aufspielender Fabian Wunderlich (U2000).
Jugendabteilung bekommt eigene Homepage
Schon lange geplant, endlich ist sie da! Unsere Jugendabteilung hat nun eine eigene Homepage. Sie ist auf folgenden Wegen zu erreichen:
oder über den Reiter “Schachjugend SCK” auf der Homepage des Schach-Club Kreuzberg.
Wir danken Katrin Brummund für die Erstellung und die schönen Ideen bei der Umsetzung.
Oberliga Nord Ost – 3 : 5 für Empor Potsdam
Kein Aufstieg in dieser Saison mehr zu erwarten
Wir waren eigentlich guter Dinge, denn wir waren leicht favorisiert und außerdem lagen wir mit einem Punkt vor Empor Potsdam.
Nach drei Remisen wurde es dann aber ein bisschen zu spannend. Zwar hatte Daniel eine Gewinnstellung erreicht, die Gegnerin ließ aber nicht locker und nutzte die ungünstige Königsstellung unseres Spielers aus und gewann eine Figur. Das Remis am Ende war dann schon ein kleiner Erfolg. Mit dem Sieg von Karsten Hansch, der in dieser Saison ein gute Bilanz aufweist, gegen Matthias wurde es dann aber schon eng. Aron konnte seine bessere Stellung nicht in einen Sieg ummünzen und Robert stand dann auch nicht mehr so aktiv wie vorher. Beide spielten Remis und Klaus verlor schließlich noch ein langwieriges Turmendspiel.
So verloren wir schließlich 3 : 5 und gehen davon aus, dass Empor Potsdam den Aufstiegsplatz wahrnehmen will. Die letzte Runde wird wohl an dem Endergebnis nichts mehr ändern.
Schade! Trösten können wir uns damit, dass es die Jugendmannschaft geschafft hat, in die Jugendbundesliga aufzusteigen.
Ankündigung: Am kommenden Sonntag, 24. März, ab 11 Uhr empfangen wir im Haus des Sports die Mannschaft von Empor Potsdam. Die letzten Begegnungen gingen gut für uns aus. Gelingt uns das auch am Sonntag? Falls nicht, wäre der Aufstieg in die 2. Bundesliga in Gefahr. Die Mannschaft aus Brandenburg liegt nur einen Mannschaftspunkt hinter uns.
Kommt zum Daumendrücken und Zuschauen vorbei!
3. Platz für die Reinhardswald-Grundschule in der WK IV
Erneut gelang der Reinhardswald-Grundschule die Qualifikation für das Finale der Berliner Schulschach-Meisterschaft. Ein wenig ungerecht für Grundschulen: Die Gymnasien dürfen auch ihre 7. Klassen mit ins Rennen schicken – unsere Spieler sind entweder in der 6. oder auch erst 4. Klasse.
Trotzdem gelang uns um ein Haar ein Sieg gegen die Zweitplatzierten, das Käthe-Kollwitz-Gymnasium. Die Partie endete Remis. Ein weiteres Unentschieden gelang uns gegen die Grundschule am Kollwitzplatz – da war das Haar noch ein bisschen dünner, aber zur Niederlage. Sieger der WK IV wurde die überlegene Mannschaft des Herder-Gymnasiums. Wir gratulieren!
Für die kommende Deutsche Schulschachmeisterschaft in dieser Altersklasse werden wir womöglich einen Freiplatzantrag stellen, die Quali haben wir ja knapp verpasst. Die Konkurrenz in Berlin ist sehr hart und mit den meisten anderen Bundesländern nicht zu vergleichen.
Unsere Mannschaft – alle Spieler sind vom SC Kreuzberg – hat eine erfolgreiche Laufbahn hinter sich, 3 x in Folge Berliner Meister der Grundschulen (WK V), zweimal Bronze in den letzten beiden Jahren. Mädels und Jungs, es hat Spaß gemacht mit euch!
Im nächsten Jahr wechseln die meisten aufs Gymnasium. Mal sehen, wie es dann weitergeht?





