Chess960 im März – Ein Noch-Meister, zwei Gäste und ein neuer Meister

Das 960 im März gewann der amtierende Clubmeister im 960, Dirk Paulsen mit 6.5/7. Auf dem Podium begleiteten ihn zwei Gäste, IM Christian Maier und Daniel Malkiel aus den USA. Dr. Maxim Piz lag auf Platz 4 vor Klaus Lehmann. Bei nur noch zwei verbleibenden Turnieren ist aber Klaus Lehmann die Tabellenführung in der Grand-Prix-Wertung und 960-Clubmeisterschaft nicht mehr zu nehmen. Herzlichen Glückwunsch!

Fortschrittstabelle

Monatsblitz wegen Feierabendliga um eine Woche verschoben

Das turnusmäßig am kommenden Dienstag (07.03) anberaumte Monatsblitzturnier wurde um eine Woche auf den 14.03. verschoben. Grund dafür ist das anstehende “Massenderby” in der Feierabendliga, bei dem die 4 verbliebenen Kreuzberger Mannschaften (die 3. wurde von der BFL zurückgezogen) auf 4 Mannschaften der Schachfreunde treffen. Dabei haben die Duelle zwischen SCK I und SF II bzw. SCK II und SF I schon einen kleinen Vorentscheidungscharakter, ehe es am darauffolgenden Spieltag zum wohl entscheidenen Aufeinandertreffen der beiden Spitzenreiter SF I und SCK I kommt.

960 im Januar

Verhaltener Auftakt im 960. Das WeDa Langsamblitz und die morgen anstehende BEM im 960 sorgten für ein minimal mögliches Teilnehmerfeld von 8 Spielern. Nach geruhsamen 7 Runden im Vollrundensystem gewann Klaus Lehmann mit 6.5/7 vor Georg Adelberger und Lars Vollbrecht.

Tabelle

2 x Schach960 beim SC Kreuzberg: 12. Offene Berliner Meisterschaft und Monatsturnier

Am Samstag, 14. Januar ab 10 Uhr (Registrierung spätestens um 9:45 Uhr) spielen die Berliner Schach960-Spieler in einer offenen Meisterschaft wieder ihren Champion aus.  Im letzten Jahr siegte der Kreuzberger IM Atila Figura vor starker Gegnerschaft (Bericht). Auch die Kreuzberger Mannschaft wurde erneut Berliner Meister.

Dazu noch ein Turniertipp: Heute Abend könnt ihr für diese Schachvariante üben. Ab 19 Uhr findet das Monatsturnier im Schach960 statt, das bei uns eine längere Tradition hat.

Schach960 sagt euch nichts: Es handelt sich um eine Variante, bei der die Bauern in der Normalstellung stehen, die Aufstellung der restlichen Figuren aber vor jeder Runde ausgelost wird. Es gilt nur folgende Einschränkung: Die Läufer stehen auf verschiedenen Farben und der König muss zwischen den beiden Türmen stehen. Davon gibt es 960 verschiedene Möglichkeiten. Der Vorteil wie vielleicht für einige auch der Nachteil ist, dass es keine Eröffnungstheorie gibt und die Kreativität der Spieler entscheidend ist. Am Ende der Partie ähnelt sie häufig einer ganz normalen Schachpartie.

Wer also bei der Berliner Meisterschaft mitspielen möchte und vorher noch mal üben will, nur zu! Heute Abend, 19 Uhr (einige Minuten vorher da sein zur Anmeldung).

Klaus Lehmann mit 7/7 im Dezember 960

Ohne Punktverlust blieb Klaus im letzten 960 dieses Jahres. Zweiter mit 5/7 wurde Willi Löhr, vor Marcus Gretzer mit 4.5/7. Besondere Erwähnung verdiente sich der mit Abstand Jüngste im Feld, Jonas Christian Hecht, der mit 3.5 Punkten 5. wurde, und in der letzten Runde Klaus Lehmann auf Brett 1 fordern durfte.

Meister gegen Nachwuchscrack in der finalen Runde am Spitzenbrett. Und der Vater freut sich von weiter hinten...
Meister gegen Nachwuchscrack in der finalen Runde am Spitzenbrett. Und der Vater freut sich von weiter hinten…

Fortschrittstabelle

November Blitz

Dirk Paulsen gewann ein mal wieder im Rutschsystem gespieltes Blitzturnier im November mit 16.5/18, vor Adis Artukovic (16/18) und Xavi Palomo Teruel, der sich erst in der zweiten Feinwertung (Anzahl der Siege) gegen die mit 13/18 punktgleichen Nabil Hadj Sassi und Prof. Dr. Hans Jung (auch im direkten Vergleich waren sie nicht zu unterscheiden) auf Rang 3 schieben konnte.

Kreuztabelle