4 Spieltage sind erfreulich vollständig absolviert. Die aktuellen Ergebnisse und Tabellen stehen auf der Turnierseite.

4 Spieltage sind erfreulich vollständig absolviert. Die aktuellen Ergebnisse und Tabellen stehen auf der Turnierseite.

Wie schon 2016 gewann Dirk in dieser Runde alle 3 Clubtitel in den schnellen Disziplinen Schnellschach, Blitz und Schach 960. Im Schnellschach und 960 wurde der Titelverteidiger Klaus Lehmann jeweils Zweiter, vor Wilhelm Löhr (960) und Christian Syré (Schnellschach). Im Blitz hieß der Zweite Shenis Slepushkin, Dritter ist Constantin Vogel.
Zur letzten Grand-Prix Runde kamen heute 28 Teilnehmer, und Klaus Lehmann, der dankenswerterweise immer die Grand-Prix-Wertungen ausrechnet, gewann das letzte Monatsturnier einen Punkt vor Andreas Modler und den absolut punktgleichen Peter Held und Christian Syré. Ratingsieger wurden Jonas-Christian Hecht, Jonathan Schenk und Markus Zelanti.
Wilhelm Löhr spielt bisher ein großartiges Turnier, und ist nach 8 Runden in der Clubmeisterschaft ohne Niederlage alleiniger Tabellenführer mit einem halben Punkt Vorsprung auf das Verfolgerfeld, bestehend aus Jürgen Federau, Mirza Hasic und 4 weiteren Spielern mit bereits einem ganzen Punkt Rückstand. Ein Remis könnte also schon reichen, dem ärgsten Verfolger und Pokalsieger Jürgen Federau das Double zu verwehren und sich selbst in der Kreuzberger Ruhmeshalle ein Plätzchen zu sichern.
“Matze” ist in den schnellen Disziplinen gerade schwer in Form, und so holte er sich nun (endlich) einen Monatssieg. Die eindrucksvollen 7/7 im letzten Monatsturnier der Grand-Prix-Serie fanden dazu in durchaus starker Gesellschaft statt, denn auf den Plätzen 2 und 3 landeten immerhin Klaus Lehmann und Constantin Vogel.
Hendrik sicherte sich das letzte Turnier der aktuellen Serie ziemlich unangefochten vor Dirk&Dirk (Paulsen&Maxion). Ratingpreise gewannen Amod Kumar, Michael Ziems und Ashur Lelaev.
In Abwesenheit von Vielspieler Dirk Paulsen gewann Klaus Lehmann ein gut besuchtes und gut besetztes Schnellschach. Zweiter wurde Matthias Bolk (!), 3. Daniel Holzapfel. Ratingpreise gewannen Georg Adelberger, Michael Ziems und Darryl Hentley.
Es dauerte etwas, bis (fast) alle Spielwilligen gestern ihr Grüppchen gefunden hatten, aber dann ging es gegen 19.30 Uhr in 4 Turnieren los. Je Je eine A- und B-Gruppe sowie 2 C-Gruppen spielen nun in den kommenden Wochen um Auf- und Abstieg.
Kurz und knapp der aktuelle Stand der Anmeldungen (25.04.): A: 9, B: 4, C: 5, D: 2
It ain´t over ’til it´s over. Die BMM ist zwar vorbei, dennoch gibt es noch zu melden, daß die 8. am grünen Tisch ihre Klasse 2.3 gewonnen hat. Aufgrund der haarsträubenden Spielbedingungen hatten wir Protest gegen die Wertung des 8. Spieltages eingelegt, dem nun stattgegeben wurde. Herzlichen Glückwunsch an das Team, mit dem wir nun 5 (!) Mannschaften in der 1. Klasse haben, das dürfte auch noch keinem Berliner Verein geglückt sein.
Doof dafür der Verlauf des letzten überregionalen Spieltags. So wie es jetzt aussieht, muß die 2. tatsächlich wieder den Gang in die Stadtliga antreten. Es munkelt zwar noch hier und dort daß eventuell und ganz vielleicht…, aber Stand jetzt sind wir wieder da, wo wir vor zwei Jahren waren.
Etwas unverhofft fiel uns in dieser Saison der Titel in der Berliner Feierabendliga in den Schoß. Mit 8 Siegen und einem Remis gegen die Schachfreunde sicherten wir uns den Titel (die Knock-Out Phase wurde ja inzwischen abgeschafft).
Den Vogel schoß dabei derselbige ab. Constantin Vogel holte 7.5/8 und erspielte dabei eine 2400er Leistung. Dirk Paulsen spielte in allen 9 Runden, weitere Vielspieler waren Matze Bolk und Georg Adelberger.

Die zweite Mannschaft, eigentlich für die B-Klasse gemeldet, bezog in der A-Klasse die ganze Saison über ordentlich Haue, erzielte am letzten Spieltag aber gegen Berolina noch einen Achtungserfolg. Jan-Holger Neuenbäumer und Fabian Wunderlich gewannen dabei ihre Partien gegen deutlich favorisierte Gegner.
Die 3. Mannschaft landete sehr ordentlich im unteren Mittelfeld.
In diesem Jahr bieten wir wieder Klassenturniere A-D an. Da sehr wenig Zeit ist, wird wechselweise montags oder dienstags in Gruppen zu 8 Leuten gespielt.

Im Aprilblitz ging es an der Spitze munter hin und her. Natan Birnboim, Dirk Paulsen und Vitalij Major gaben sich auf Platz 1 die Klinke in die Hand, ehe in der letzten Runde Dirk mit einem Remis den Platz 1 für Natan freimachte. Constantin Vogel profitierte auch noch und schob sich vor Dirk auf Platz 2. Die Ratingpreise gewannen Nils Otter (U1800) und Milenko Mandic (U2000).
Lange konnten Jürgen und sein Finalgegner Axel Moser keinen Termin für die Finalpartie finden. Kurz vor dem Finaltag erkrankte dann eine Mitarbeiterin bei Axel, sodaß er bis auf Weiteres nicht aus seiner Firma in Heidelberg kommt, und der Pokal wurde kampflos beendet, da alle Beteiligten nicht noch länger warten wollten. In Anbetracht seiner Favoritenrolle (mit Weiß hätte Jürgen ein Remis zum Titel gereicht) ist das auch ein vernünfitges Endergebnis. 20 Jahre nach seinem letzten Pokalsieg trägt sich also Jürgen erneut in die Kreuzberger Ruhmeshalle ein.
Das Finale um den Kreuzberger Pokal findet jetzt am kommenden Dienstag (19.03.) statt. Jürgen Federau und Titelverteidiger Axel Moser hatten vorher leider keinen Termin finden können.