Schach-Club Kreuzberg e.V.
31Mai/163

Kreuzqualle Januar 1984

Diesmal in der Kreuzqualle (Kreuzqualle Januar 1984 - 21. Ausgabe - 8. Jahrgang):

  • Gruß vom 1. Vorsitzenden
  • 2. Bundesliga
  • Kreuzberger Schachgeschichte von 1946-1983. Teil 1 (1946-49)
  • BMM
  • Geschichte einer Partie (von Andreas Lange)
  • Partien aus der Praxis
  • Die 1. Mannschaft
  • Clubmeisterschaft 1983/84
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27Mai/160

Dirk Paulsen Sieger aller Klassen

Sein Erfolg in der letzten Runde des Schnellschachs war schon gar nicht mehr nötig, damit sich Dirk Paulsen nach Blitzschach und Schach 960 auch den Titel des Schnellschach-Clubmeisters sicherte. Er gewann ein gut besuchtes Turnier mit 6.5/7 Punkten, vor Ulf von Herman (5.5) und Klaus Lehmann (5.5).

Die Ratingpreise gingen an Marcus Gretzer (U2000) und Klaus Brinckmann (U1800). Da von den U1600-Siegern keiner mehr zur Siegerehrung anwesend war, blieb der Preis diesmal vakant.

Fortschrittstabelle

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25Mai/160

Training am Donnerstag

Wie gewohnt geht es um 18 Uhr mit Jan für die Anfänger und Wiedereinsteiger los, ab 19.30 thematisiert Atila für die Fortgeschrittenen Endspielstrategie.

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24Mai/165

Neuer Modus bei den Kreuzberger Monatsturnieren

Nach Abschluss der Mai-Turniere (das Schnellschach folgt noch an diesem Freitag) sind nun die Ausschreibungen für die im Juni wieder bei Null beginnenden Kreuzberger Grand-Prix-Serien online.

Wesentliche Neuerung in allen drei Turnieren ist die Einführung eines Inkrements, d. h. Zeitgutschrift nach jedem Zug. Dieser Modus wird ab diesem Jahr auch auf den offiziellen BSV-Turnieren gespielt, um "gutem Schach" ein wenig den Vorzug zu geben vor "schnellem Schach". Während wir im Blitz einen 3 Min. + 2 Sek. Modus angesetzt haben, gilt im Schnellschach und Schach 960 12 Min. + 3 Sek..

Der Zuschlag mag in den "langsamen" Disziplinen im Verhältnis zur Bedenkzeit gering erscheinen, allerdings müssen wir auch ein wenig auf die Uhr schauen, um die angesetzten 7 Runden an einem Abend auch über die Bühne zu bringen. Ein längeres Endspiel, das durch den Bonus an sich oft überhaupt erst möglich wird, würde bei 80 Zügen und einem Modus von z. B. 12 Min + 5 Sekunden bereits eine Partiedauer von ca. 37 Minuten bedeuten, was sich bei 7 Runden dann doch summiert.

Wer sich über die noch laufende Schnellschachserie 2015/2016 informieren möchte, gelangt hier direkt zur 2015/16-Serie.

24Mai/160

Noch Plätze frei im Chessbase-Basis-Seminar am 18. Juni

Schon im letzten Jahr haben wir dieses Seminar mit positiver Resonanz der Teilnehmer durchgeführt:

ChessBase-Basis-Seminar
Samstag, 18. Juni 2016, 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr (inkl. Pausen - Kaffee inklusive)

ChessBase-Grundlagen und Grundbegriffe, Grundlagen der Engine-Nutzung und der Analyse mit Hilfe einer Engine, Aufbau und Pflege eines Eröffnungsrepertoires, Grundbegriffe der Cloud-Datenbanken.

Preis: € 79,00

Neben dem Seminar und den Unterlagen gibt es hierzu einen Gutschein für den Chessbase-Online-Shop über 100,00 €.

Nähere Informationen zu beiden Seminaren an diesem Wochenende.

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19Mai/162

Klaus Lehmann gewinnt 960 im Mai, Dirk Paulsen den Titel als Schach960-Meister

Bedingt durch das zeitgleich stattfindende Pfingstopen fanden sich zum abschließenden Monatsturnier im Schach 960 nur 9 Teilnehmer ein. Klaus Lehmann war von keinem Gegner aufzuhalten, und gewann mit 7/7, vor Ralph Harich (5.5) und Mark Müller (5).

Auf den Endstand der Grand-Prix-Wertung hatte dies aber kaum einen Einfluß. Dirk Paulsen stand schon vor der abschließenden Runde als Clubmeister im Schach960 fest und verteidigte damit seinen Titel. Zweiter wurde Klaus Lehmann vor Adis Artukovic. Der Endstand findet sich auf der Turnierseite.

Monatsturnier Chess960 Mai 2016 - Fortschrittstabelle

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18Mai/160

Training am Donnerstag

Ab 19.30 setzt Atila das Thema "Endspielstrategie" für die Fortgeschrittenen fort, zuvor ist Jan ab 18 Uhr für die Anfänger und Wiedereinsteiger da.
Wie immer ist das Training auch für Gäste kostenlos.

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17Mai/161

Wohlgenährt beim Pfingstopen

Ziemlich satt verließen die Kreuzberger das diesjährige Pfingstopen beim SC Zugzwang. Bei "Berlins leckerstem Turnier" belegten Philipp Lerch, Dirk Paulsen und Atila Gajo Figura die Plätze 4-6. Den dicksten Brocken sicherte sich Hans-Jürgen Bonke als Sieger der U1800-Sektion, während Frederick Dathe einen zweiten Platz in der Jugendwertung belegte und der Autor Platz 3 U2000. Dirk Möller, der ja gerne etwas später kommt, war dafür am Schluß auch zu früh wieder weg, sodaß sein Namensschild bei der abschließenden Verlosung von Sachpreisen von der Losfee vergeblich gezogen wurde.

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11Mai/164

Clubmeister SC Kreuzberg 2016: Georg Adelberger

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Die Sieger: Turniersieger IM Ulf von Herman, Clubmeister Georg Adelberger, Bester U1800 Hans-Jürgen Körlin, Bester unter 1600 Sergej Fröhlich, Turnierzweiter Franko Mahn (im Hintergrund das Filmplakat für den Film "Bauernopfer")

Turniersieger der offenen Clubmeisterschaft wurde Ulf von Herman mit 8 aus 9 Punkten. Zweiter wurde Franko Mahn mit 6,5 Punkten, nur 0,5 Buchholzpunkte dahinter dann bester Kreuzberger und damit unser neuer Clubmeister Georg Adelberger vor seinen Konkurrenten um den Titel René Schild (passives Mitglied) und Jürgen Federau.

11Mai/162

Deutsche Schulschach-Meisterschaft – ein Platz in den Top Ten für Schüler der Reinhardswald-Grundschule/SC Kreuzberg

Die Mannschaft der Reinhardswald-Grundschule Berlin hat bei den Deutschen Schulschach-Meisterschaften 2016, Wettkampfklasse Grundschulen, in Friedrichroda teilgenommen. Die Reinhardswald-Grundschule hat in der Gesamtwertung den 8. Platz erreicht (von 70 teilnehmenden Schulen). Bei den "Open", dem Wettbewerb der Ersatzspieler, wurde der 7. und der 15. Platz erreicht (von 93 Teilnehmern).

Unsere Kinder waren immer weithin zu erkennen - das X für Kreuz(berg) erneut bei der Deutschen Schulschachmeisterschaft in Friedrichroda, für die wir uns als beste Berliner Schulmannschaft WK V qualifiziert hatten (Berliner Schulschach-Meisterschaft).   Unser Ziel war es, einen Platz unter den ersten 15 von 70 Mannschaften zu ergattern - nachdem wir im letzten Jahr auf Platz 27 gelandet waren - und beste Berliner Mannschaft zu werden. Von unserem

11Mai/160

Training am Donnerstag

Atila wird sich mit den Fortgeschrittenen ab 19.30 dem Thema "Endspielstrategie" widmen, zuvor ist Jan ab 18 Uhr für die Anfänger und Wiedereinsteiger da.

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9Mai/160

Kreuzqualle Dezember 1983

Voller Elan produzierte die Redaktion bereits 4 Wochen später eine weitere Ausgabe, die Kreuzqualle Dezember 1983 - 20. Ausgabe - 7. Jahrgang.

Etwas kreuz und quer über die Ausgabe verteilten sich folgende Themen:

  • Grußworte
  • Partien aus der Praxis
  • BMM
  • Bericht des Spielleiters
  • Schach an der Volkshochschule

 

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9Mai/160

Kreuzqualle November 1983

Nach 1977 machte die Kreuzqualle eine lange Pause. Erst im November 1983 wurde sie wiederbelebt. In der Ausgabe Kreuzqualle November 1983 - 19. Ausgabe - 7. Jahrgang berichtete ein neues Team über folgende Themen:

  • Grußworte
  • Bericht von Heinz Gladkowsky
  • Kreuzberger Vereinspokal
  • BMM
  • Turnierergebnisse
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6Mai/160

Klassenturniere gestartet

Mit etwas Hin-und-Her sowie Verspätung sind die Klassenturniere heute gestartet. Erfreulicherweise haben wir die Turniere allesamt mit 8 Spielern vollbekommen, nur das D-Klasse-Turnier musste mangels genügender Anmeldungen leider ausfallen. Alle Details und Aktualisierungen auf der Turnierseite.

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3Mai/161

Klassenturniere

Mit der vorliegenden Anzahl von Anmeldungen für die Klassenturniere werden wir dieses Jahr ein wenig durchmischen müssen.

Bereits jetzt ist klar, daß die D-Klasse nicht zustandekommen wird. Die zwei Angemeldeten erhalten nun die Möglichkeit, im C-Turnier mitzuspielen.
Aus der C-Klasse wird dafür wiederum 1 Spieler in die B-Klasse befördert, aus der B-Klasse 3 Leute in die A-Klasse. Am Ende werden wir also zwei A-Klassen und je eine B- und C-Klasse spielen.

Das Aufstiegs"recht" werden wir an die jeweils DWZ-Stärksten ihrer Klasse herantragen. Sollten diese nicht höher spielen wollen, geht der Staffelstab an die Nachfolgenden weiter. Wer bereits jetzt weiß, daß er gern in der höheren Klasse antreten will (oder dies auf gar keinen Fall will), möge sich bitte beim Spielleiter melden.

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