Dirk Paulsen ist Deutscher Pokalsieger 2014

Unser Neu-Mitglied Dirk Paulsen hat sich nach einem Remis in der Finalpartie gegen Ulf von Herman schließlich im Blitzen durchgesetzt. Wir gratulieren zu diesem tollen Erfolg!

Damit werden bei der Deutschen Meisterschaft in diesem Jahr zwei Kreuzberger vertreten sein. Sergej Kalinitschew, der sich im letzten Jahr bei der Berliner Meisterschaft qualifiziert hat, und nun auch Dirk Paulsen. Klasse!

Meldung beim Berliner Schachverband

Bericht beim Deutschen Schachbund

 

Monatsblitz Juni

Zum Auftakt der Kreuzberger Grand-Prix-Serie sah ein stark besetztes Monatsblitzturnier 32 Teilnehmer, die zunächst in 4 Vorrundengruppen und anschliessenden Finalrunden die Sieger ermittelten.

Das A-Finale gewann Drazen Muse vor Dirk Paulsen und Waldemar Rehl. Im B-Finale siegte Shenis Slepushkin vor Vitalij Major und Olav Eberhardt. Das kleine Finale gewann T. Karoly vor Michael Ziems.

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Training am Donnerstag

Wie gewohnt geht es um 18 Uhr los mit Jan, der das Training für die Anfänger und Wiedereinsteiger leitet. Ab 19.30

beschäftigt sich Atila mit dem Thema “Kampf um die Initiative“.

Wie immer sind Gäste herzlich willkommen, das Training ist kostenlos.

Zwischenstand Klassenturniere

Die angebotenen Ausweichtermine werden rege benutzt, sodass es bisher keine Beanstandungen gibt. Großes Lob an Pille und Ergun, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen!

A-Klasse

Nachdem Rückzug von SF Godoj Veit sieht alles nach einem Start-Ziel-Sieg für FM Jürgen Federau aus, der bisher alle Partien gewinnen konnte. 2 Partien stehen ihm noch bevor. Vielleicht erweisen sich Höllengremm oder das Nachwuchstalent aus Hermsdorf Mert Acikel noch als Stolperstein? Ansonsten haben alle Teilnehmer noch die Möglichkeit die Klasse zu halten. Dazu benötigen sie 2 Punkte.

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Das Streben nach Glück

Jeder Mensch strebt irgendwie nach Glück, aber wer kann von sich sagen daß sein Glück vom Schach kommt? Dazu muss man wahrscheinlich ein absoluter Schachmane wie Michael Tal sein.
In einem Interview sagte er einem Reporter, sein glücklichster Tag wäre 1961 bei den russischen Meisterschaften gewesen, als er gegen Rashid Nezhmetdinov verlor – also nicht der Gewinn seiner Weltmeisterschaft gegen Botvinnik, sondern eine verlorene Partie – wegen des wunderschönen Spiels seines Gegners !!!  Nezhmetdinov war einer der besten Angriffsspieler und Kombinationskünstler, die die Sovietunion je hervorbrachte. Er half Tal bei der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft – ein würdiger Gegner also. Die Partie zum Nachspielen:

 

Autor: TB