Da öfter mal etwas liegen bleibt, gibt es jetzt eine neue Rubrik – Fundbüro.
Aktuell liegen hier zwei Fußbälle mit Luftpumpe. Bitte abholen oder Mail an info@schachclubkreuzberg.de (bitte mit Beschreibung der Bälle) senden.
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Hallo Leute,
sorry, ich bin dieses Mal sehr spät dran…
Jan beginnt um 18 Uhr sein Taktiktraining für die Anfänger und Wiedereinsteiger, ab 19.30 beendet Atila seine Endspielstrategieeinheit.
In diesem Jahr richten wir die NDBEM aus. Auch für Berliner Verhältnisse ein außerordentliches Ereignis – wie immer mit Spielern, die durchaus Aussicht auf den Titel des Deutschen Blitzmeisters haben. Wir freuen uns, dass wir das Ereignis ausrichten dürfen und schicken Aron Moritz vom SC Kreuzberg ins Rennen.
Diesmal in der Kreuzqualle (Kreuzqualle Januar 1984 – 21. Ausgabe – 8. Jahrgang):
Sein Erfolg in der letzten Runde des Schnellschachs war schon gar nicht mehr nötig, damit sich Dirk Paulsen nach Blitzschach und Schach 960 auch den Titel des Schnellschach-Clubmeisters sicherte. Er gewann ein gut besuchtes Turnier mit 6.5/7 Punkten, vor Ulf von Herman (5.5) und Klaus Lehmann (5.5).
Die Ratingpreise gingen an Marcus Gretzer (U2000) und Klaus Brinckmann (U1800). Da von den U1600-Siegern keiner mehr zur Siegerehrung anwesend war, blieb der Preis diesmal vakant.
Wie gewohnt geht es um 18 Uhr mit Jan für die Anfänger und Wiedereinsteiger los, ab 19.30 thematisiert Atila für die Fortgeschrittenen Endspielstrategie.
Nach Abschluss der Mai-Turniere (das Schnellschach folgt noch an diesem Freitag) sind nun die Ausschreibungen für die im Juni wieder bei Null beginnenden Kreuzberger Grand-Prix-Serien online.
Wesentliche Neuerung in allen drei Turnieren ist die Einführung eines Inkrements, d. h. Zeitgutschrift nach jedem Zug. Dieser Modus wird ab diesem Jahr auch auf den offiziellen BSV-Turnieren gespielt, um “gutem Schach” ein wenig den Vorzug zu geben vor “schnellem Schach”. Während wir im Blitz einen 3 Min. + 2 Sek. Modus angesetzt haben, gilt im Schnellschach und Schach 960 12 Min. + 3 Sek..
Der Zuschlag mag in den “langsamen” Disziplinen im Verhältnis zur Bedenkzeit gering erscheinen, allerdings müssen wir auch ein wenig auf die Uhr schauen, um die angesetzten 7 Runden an einem Abend auch über die Bühne zu bringen. Ein längeres Endspiel, das durch den Bonus an sich oft überhaupt erst möglich wird, würde bei 80 Zügen und einem Modus von z. B. 12 Min + 5 Sekunden bereits eine Partiedauer von ca. 37 Minuten bedeuten, was sich bei 7 Runden dann doch summiert.
Wer sich über die noch laufende Schnellschachserie 2015/2016 informieren möchte, gelangt hier direkt zur 2015/16-Serie.
Schon im letzten Jahr haben wir dieses Seminar mit positiver Resonanz der Teilnehmer durchgeführt:
ChessBase-Basis-Seminar
Samstag, 18. Juni 2016, 14:00 Uhr bis 19:00 Uhr (inkl. Pausen – Kaffee inklusive)
ChessBase-Grundlagen und Grundbegriffe, Grundlagen der Engine-Nutzung und der Analyse mit Hilfe einer Engine, Aufbau und Pflege eines Eröffnungsrepertoires, Grundbegriffe der Cloud-Datenbanken.
Preis: € 79,00
Neben dem Seminar und den Unterlagen gibt es hierzu einen Gutschein für den Chessbase-Online-Shop über 100,00 €.
Nähere Informationen zu beiden Seminaren an diesem Wochenende.
Bedingt durch das zeitgleich stattfindende Pfingstopen fanden sich zum abschließenden Monatsturnier im Schach 960 nur 9 Teilnehmer ein. Klaus Lehmann war von keinem Gegner aufzuhalten, und gewann mit 7/7, vor Ralph Harich (5.5) und Mark Müller (5).
Auf den Endstand der Grand-Prix-Wertung hatte dies aber kaum einen Einfluß. Dirk Paulsen stand schon vor der abschließenden Runde als Clubmeister im Schach960 fest und verteidigte damit seinen Titel. Zweiter wurde Klaus Lehmann vor Adis Artukovic. Der Endstand findet sich auf der Turnierseite.
Ab 19.30 setzt Atila das Thema “Endspielstrategie” für die Fortgeschrittenen fort, zuvor ist Jan ab 18 Uhr für die Anfänger und Wiedereinsteiger da.
Wie immer ist das Training auch für Gäste kostenlos.
Ziemlich satt verließen die Kreuzberger das diesjährige Pfingstopen beim SC Zugzwang. Bei “Berlins leckerstem Turnier” belegten Philipp Lerch, Dirk Paulsen und Atila Gajo Figura die Plätze 4-6. Den dicksten Brocken sicherte sich Hans-Jürgen Bonke als Sieger der U1800-Sektion, während Frederick Dathe einen zweiten Platz in der Jugendwertung belegte und der Autor Platz 3 U2000. Dirk Möller, der ja gerne etwas später kommt, war dafür am Schluß auch zu früh wieder weg, sodaß sein Namensschild bei der abschließenden Verlosung von Sachpreisen von der Losfee vergeblich gezogen wurde.

Turniersieger der offenen Clubmeisterschaft wurde Ulf von Herman mit 8 aus 9 Punkten. Zweiter wurde Franko Mahn mit 6,5 Punkten, nur 0,5 Buchholzpunkte dahinter dann bester Kreuzberger und damit unser neuer Clubmeister Georg Adelberger vor seinen Konkurrenten um den Titel René Schild (passives Mitglied) und Jürgen Federau.
Unsere Kinder waren immer weithin zu erkennen – das X für Kreuz(berg) erneut bei der Deutschen Schulschachmeisterschaft in Friedrichroda, für die wir uns als beste Berliner Schulmannschaft WK V qualifiziert hatten (Berliner Schulschach-Meisterschaft). Unser Ziel war es, einen Platz unter den ersten 15 von 70 Mannschaften zu ergattern – nachdem wir im letzten Jahr auf Platz 27 gelandet waren – und beste Berliner Mannschaft zu werden. Von unserem
Atila wird sich mit den Fortgeschrittenen ab 19.30 dem Thema “Endspielstrategie” widmen, zuvor ist Jan ab 18 Uhr für die Anfänger und Wiedereinsteiger da.
Voller Elan produzierte die Redaktion bereits 4 Wochen später eine weitere Ausgabe, die Kreuzqualle Dezember 1983 – 20. Ausgabe – 7. Jahrgang.
Etwas kreuz und quer über die Ausgabe verteilten sich folgende Themen: