Zusammen mit unserem Reisepartner, den Schachfreunden Berlin, empfangen wir die Mannschaften vom HSK Lister Turnier und dem SK Zehlendorf. Morgen um 14 Uhr geht es los, die Runde am Sonntag fängt um 10:00 Uhr an.
Da für die 2. Bundesliga besondere Regeln für die Ausrichtung gelten, können wir leider nicht im Haus des Sports spielen. Freundlicherweise dürfen wir den Wettkampf in der Aula der Ellen-Key-Oberschule austragen. Die Adresse: Rüdersdorfer Straße 20–27, 10243 Berlin.
Die Vorrunden und die gleichzeitig durchgeführten Rahmenturniere waren aus Kreuzberger Sicht recht erfolgreich. Für die Berliner Jugend-Einzelmeisterschaft in den Winterferien 2025 sind 7 Kinder bzw. Jugendliche qualifiziert.
Die Mädchen-Meisterschaft und die U8 werden an anderen Terminen ausgetragen, die Vorrunde für die Mädchen steht noch aus und wird voraussichtlich bei uns im Verein gespielt.
Einige Kinder waren schon direktqualifiziert, d. h. sie mussten aufgrund ihrer Leistung nicht in den Vorrunden spielen.
Die Sieger zusammen mit den Organisatoren und dem Schiedsrichter Gennaro Tedesco (von links: Gennaro Tedesco, Prof. Dr. med Pontus Persson, Niall Clarke, Prof. Dr. med Carsten Stephan, Brigitte Große-Honebrink, Richard Meising)
Bericht von Richard Meising
Am letzten Wochenende (22. bis 24. November 2024) öffnete der Schachclub Kreuzberg seine Pforten für den Charité-Cup 2024 und begeisterte Teilnehmer und Zuschauer gleichermaßen. Organisiert von der Schach-AG der Charité in Zusammenarbeit mit Pontus Persson, der Direktor des Instituts für Translationale Physiologie. Ein herzliches Dankeschön gebührt an dieser Stelle Brigitte Große-Honebrink und Gennaro Tedesco, die mit ihrer unermüdlichen Unterstützung das Turnier erst möglich gemacht haben! Auch der Marburger Bund sei hier erwähnt, ohne dessen finanzielle Unterstützung das Turnier ebenfalls nicht hätte stattfinden können.
Ein buntes Spielfeld voller Schachtalente
Mit insgesamt 22 Teilnehmern, darunter medizinisches Personal, Studenten sowie Freunde der Charité, war das Turnier ein lebendiges Beispiel für Teamgeist. Besonders hervorzuheben ist die internationale Vielfalt: Spieler aus sieben Nationen traten an und brachten ihre individuellen Stärken ans Brett. So entstand eine dynamische Atmosphäre, die von der Leidenschaft für das Schachspiel und dem gemeinsamen Spaß geprägt war.
Die Sieger strahlen: Glanzleistungen am Brett
In der Kategorie der bewerteten Spieler (mit Rating) teilten sich zwei außergewöhnliche Talente den ersten Platz: Niall Clarke (links im Bild), ein Freund der Charité, und Prof. Dr. med. Carsten Stephan, Professor für Urologie am Campus Mitte der Charité (rechts). Beide beeindruckten mit ihrem strategischen Geschick und einem ausgeprägten Sinn für Taktik.
Bei den unbewerteten Spielern (ohne Rating) konnte Jaromir Walzberg, nicht nur durch seine Körperlänge, eine feste Größe bei privaten abendlichen Partien zahlreicher „Charitéler“, die Konkurrenz hinter sich lassen und sich mit einer herausragenden Leistung den Sieg sichern. Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner – ihr habt das Turnier mit euren Fähigkeiten bereichert!
Vorfreude auf den Charité-Cup 2025
Nach diesem grandiosen Erfolg ist die Vorfreude auf den Charité-Cup 2025 bereits groß. Das nächste Turnier wird voraussichtlich am dritten Novemberwochenende 2025 (21. bis 23. November) stattfinden. Ob Anfänger oder erfahrener Spieler – wir laden euch alle herzlich ein, Teil dieses besonderen Events zu werden. Besonders freuen wir uns, wenn wieder viele Kolleginnen und Kollegen aus der Medizin teilnehmen. Tragt euch den Termin in den Kalender ein und seid dabei, wenn wir erneut gemeinsam ans Brett treten!
Ein großes Dankeschön!
Abschließend möchten wir alle Teilnehmer und insbesondere dem Schachclub Kreuzberg und dem Marburger Bund danken, die dieses Turnier zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. Der Charité-Cup ist ein voller Erfolg – und wir freuen uns schon auf das nächste Mal!
Mit Siegen gegen den SV Mülheim Nord und den Delmenhorster SK startet unsere Frauen-Mannschaft in die 2. Bundesliga West. Beim Ausrichter und Reisepartner SC Rotation Pankow fand am vorigen Wochenende der Auftakt in die neue Saison statt. Rotation Pankow konnte ebenfalls alle 4 Punkte einsammeln und steht nun vor uns auf Platz 1.
Am 25. Januar geht es dann weiter bei der SG Solingen II, eigentlich eine der stärksten Mannschaften im Feld. Allerdings setzte das Team in der 1. Doppelrunde lediglich Ersatzspielerinnen ein und konnte nur einen Punkt mitnehmen. Zweiter Gegner an diesem Wochenende ist der SV 1920 Hofheim, sicher eine harte Nuss .
Der SC Kreuzberg e.V. feiert ebenso wie der SK König Tegel 1949 e.V. in diesem Jahr sein 75jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass trafen sich beide Jubilare am 2. November 2024 zu einem Freundschaftskampf in den Kreuzberger Vereinsräumen.
Letztes Briefing des Conférencier Georg Adelberger durch Norbert Sprotte
Durchgeführt wurde ein Schnellschach-Wettkampf mit 4er-Mannschaften (20 min ohne Inkrement, jeder gegen jeden). Der Spaß stand unbestritten im Vordergrund, ob nun ein Spieler mehr oder weniger vorhanden war oder zwischen den Mannschaften getauscht wurde, spielte keine Rolle.
Brachte eine bärenstarke Truppe mit: GM Robert Rabiega
Spannung vor dem Kampf: GM Raj Tischbierek, FGM Dr. Matthias Kribben, FM Christian Syré
Die Gäste aus Tegel kamen mit einer bärenstarken Truppe mit drei Großmeistern (Robert Rabiega, René Stern und Michael Richter), denen der Gastgeber nur 1,99 Großmeister (Raj Tischbierek und Dr. Matthias Kribben als Fernschach-GM) entgegensetzen konnten.
GM Michael Richter
GM René Stern, Michael Sielaff, FGM Dr. Matthias Kribben, FM Christian Syré
FM Klaus Lehmann
So war es nicht weiter verwunderlich, dass der Wettkampf trotz „vereinsfremder“ Schützenhilfe (den BSV-Ehrenpräsidenten Dr. Matthias Kribben und den Vorsitzenden der Emanuel Lasker Gesellschaft Thomas Weischede) zu Gunsten der Gäste aus dem Norden Berlins ausfiel:
SC Kreuzberg (1) – SK König Tegel (1) 4:12
SC Kreuzberg (2) – SK König Tegel (2) 9:7 (korrigiert!)
SC Kreuzberg (3) – SK König Tegel (3) 4:12
SC Kreuzberg (4) – SK König Tegel (4) 12,5:3,5
SC Kreuzberg gesamt – SK König Tegel ges. 29,5:34,5
Die o.a. Ergebnisse wurden durch Nachzählung verifiziert, nachdem bei der öffentlichen Verkündung leichte Unstimmigkeiten in der Buchführung zu Tage tragen. Diese erfolgte aufgrund der krankheitsbedingten Abwesenheit der bewährten Vorsitzenden des SCK Brigitte Große-Honebrink leider manuell.
Über die Einzelergebnisse deckt der Chronist nachsichtig das Mäntelchen des Schweigens. Darunter lugt lediglich der SF Choukri mit 4(4) hervor – Glückwunsch!
Hä? Ungläubige Reaktionen bei der Verkündung der Ergebnisse
Zweiter Höhepunkt des Abends war die Auszeichnung von GM Raj Tischbierek mit dem „Victor“ durch die Emanuel Lasker Gesellschaft. Deren Vorsitzender Thomas Weischede hob in seiner Ansprache das Wirken von Raj u.a. als Herausgeber der Zeitung „Schach“ und als Mitautor der Lasker-Trilogie hervor.
Einen Victor für Raj Tischbierek aus den Händen von Thomas Weischede
Dritter – manche munkelten, der eigentliche – Höhepunkt war das Schlussbuffet, an dem sich die müden Recken nach getanen Zügen bzw. die Zuschauer nach überstandenen Qualen („Was hat der denn gezogen?!?“) stärken konnten.
Die heiße Schlacht am kalten Büffet
Insgesamt ein allseits gelungener Abend, der nach Erinnerung des Chronisten mit der Verabredung endete, eine entsprechende Veranstaltung zum 100jährigen Jubiläum ins Auge zu fassen, ggf. mit einem geänderten Teilnehmerkreis.
Der Chronist bedankt sich beim gewohnt launig-lustigen Conférencier Georg Adelberger, der zusammen mit Robert Rabiega die beiden Mannschaften mühelos zusammenhielt, und bei Fernando Offermann für die Bereitstellung der Fotos.
Wir drücken Tino bei der FIDE World Cadet Championship 2024 in der Gruppe Open U10 ganz kräftig die Daumen. Ein Erstrundensieg ist schon geschafft.
Gestern kam nun endlich der erhoffte 2. Punkt hinzu – Bravo, Tino!
Heute um 15 Uhr geht es weiter, wie an jedem der folgenden Tage.
Wer das Turnier verfolgen möchte, findet hier ein paar Links. Aus Berlin sind außerdem noch Mikhael Chakhalov, Arian Alloussi, Jakob Grimm und Frieda Helbig dabei. Wir wünschen allen viel Erfolg!
Alexander gewann die beiden Monatsturniere im Blitz und 960. Beim Blitz war es eine deutliche Angelegenheit mit 9,5/11 und einem Punkt Vorsprung. Beim 960 hat er knapp vor Dirk und Adis (alle 4 Punkte) nach Wertung gewonnen. Erfreulich war das relativ große und zugleich sehr stark besetzte Teilnehmerfeld beim Schach960. 17 Teilnehmer oder mehr gabs zuletzt 2016!! So darf es gerne weitergehen!
Das u8-Turnier in Sebnitz ist ein ganz besonderes Turnier für die Kleinsten – liebevoll ausgerichtet im schönen herbstlichen Erzgebirge. Erneut waren Kinder aus unserem Verein dabei und hatten ein tolles Turnier.
Lukas Stanisic hatte großen Grund zur Freude – er wurde Zweiter mit 7 Punkten aus 9 Partien und qualifizierte sich für die Deutsche Meisterschaft U10 im nächsten Jahr. Amos Arthur Beyer spielte sein zweites größeres Turnier und schaffte es mit 5 Punkten, einen Platz in der 1. Tabellenhälfte zu belegen. Wir gratulieren herzlich zu den Erfolgen der Kinder und freuen uns mit ihnen!
Wie schon im letzten Jahr gewinnt Klaus Lehmann das überbezirkliche Seniorenturnier. Zweiter wird mit ebenfalls 5,5 Punkten Christian Syré und auf Platz 3 landet Jürgen Brustkern mit 5 Punkten. Die Sonderurkunde für den besten vereinslosen Spieler erhält Reinhard Bastian.
Wir danken dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg (Stadtteil- und Seniorenangebote) und besonders Frau Dörner für die gute Zusammenarbeit beim überbezirklichen Seniorenturnier, das in diesem Jahr bereits in die 28. Auflage ging.
Vielen Dank an unseren Seniorenbeauftragten Helmut Abraham für die Vorbereitungen und die Durchführung.
Fotos: Frau Dörner
Ankündigung
In unserem Jubiläumsjahr laden wir die Jahrgänge 1969 und älter zur 28. Ausgabe des überbezirklichen Seniorenturniers ein. Wie in jedem Jahr richten wir das Turnier zusammen mit dem Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg (Stadtteil- und Seniorenangebote) aus. Wir freuen uns über eure Anmeldungen – siehe Ausschreibung.
Termin: 9. Oktober 2024, Beginn ist 14 Uhr (Registrierung bis 13:30 Uhr)
Kevin Huth war beim Schnellschach mal wieder richtig gut drauf und ist in der letzten Runde an den bis dahin führenden Maxim Piz nach Wertung vorbeigezogen, der in der Schlussrunde den entscheidenden halben Punkt abgegeben hat.
Der Berliner Schachverband bietet nach langer Zeit am 30.11. + 01.12. wieder einen Lehrgang für Verbandsschiedsrichter an. Die Ausbildungskosten übernimmt der SCK. Dafür solltet ihr später gelegentlich als Schiedsrichter zur Verfügung stehen. Derzeit hat der SCK nur 8 Mitglieder mit einer aktiven Schiedsrichterlizenz. Eine davon läuft Ende 2024 aus. Dann sind es sogar nur noch 7. Gemessen an der Größe unseres Vereins und unseren 10 Mannschaften in der BMM sind wir in puncto Schiedsrichterwesen etwas unterrepräsentiert. Das macht sich besonders in der BMM bemerkbar. Dort sollte es pro Mannschaft einen Schiedsrichter geben. Der Lehrgang ist daher z.B. für Mannschaftsleiter interessant und solche, die es werden wollen. Bei Interesse gerne melden!
Es war die dritte Teilnahme von Fabian Wilde und sein dritter Sieg. In einem kleinen, aber erneut starken Teilnehmerfeld mit einer 2000er Durchschnitts-Elo setzte er sich klar durch. Er ging mit 4/4 in die letzte Runde und so reichte ihm zum Gewinn auch ein Remis in der Schlussrunde.
Nach vielen Aufstiegsfeiern und langem Warten ging es am Sonntag endlich los: Der SC Kreuzberg spielt in der 2. Bundesliga!
Und gleich zu Beginn erwartete uns das Berlin-Derby gegen unsere zukünftigen Reisepartner, die Schachfreunde Berlin. Während wir laut Ligaorakel nur mit minimalen Chancen auf Klassenerhalt rechnen dürfen, spielen die Schachfreunde als einer der klaren Favoriten um den Aufstieg in die Bundesliga. Dennoch starten wir topmotiviert (und vielleicht auch ein bisschen aufgeregt) in die Saison, es gibt schließlich nicht viel zu verlieren. Allein die Vorbereitung auf unseren Gegner sollte sich ob dessen tiefen Kaders als Herausforderung darstellen. Während manche mit, Zitat, “0” Vorbereitung in den Spieltag gingen, hatten andere den richtigen Riecher und am Ende 7 von 8 Gegner richtig getippt. Falls es also diese Saison schachlich bei uns nicht so laufen sollte, könnte Julian immerhin als Manager bei der Konkurrenz weitermachen ;)
Zahlreiche Zuschauer besuchten uns zur 1. Runde – die Marke Bundesliga scheint zu ziehen!
Während wir mit zwei Ersatzleuten an den Start gingen, spielten die Schachfreunde mit einem bunten Mix ihres Kaders auf, dessen Eloschnitt immer noch näher an der 2500 als der 2400 lag. Immerhin hatten wir ein Heimspiel in Kreuzberg und damit die Zuschauer sicherlich auf unserer Seite. An dieser Stelle sei nicht nur Spielern und dem Orgateam vom Verein gedankt, sondern auch den zahlreichen Zuschauern, die unsere Begeisterung für Schach mit uns teilen.
Es ging eigentlich ganz gut los für uns, mit vielen umkämpften Stellungen und interessanten Partien. Nach einem relativ frühen Remis von Aaron an Brett 4 gegen GM Baldauf, bei dem sogar noch mehr drin gewesen wäre, hätte man noch optimistisch sein können. Dann jedoch kamen die Einschläge mit Niederlagen an Brett 7 und 6: Consti hatte einen Eröffnungsfehler im Franzosen von GM Polzin nicht konsequent ausgenutzt und eine strategisch verlorene Stellung eigentlich fast noch in ein ausgeglichenes Endspiel gerettet. Die Betonung liegt hier auf “eigentlich” und “fast”. Micha trickste seinen Gegner aus, rochierte mit Weiß in einer Carlsbadstruktur nicht und spielte einen furiosen Königsangriff am Königsflügel von IM Schmidek auf. Dieser verteidigte in großer Zeitnot ressourcenreich und gewann schließlich auch taktisch am eigentlich unter Druck geratenen Königsflügel die Oberhand. Zeitnot spielte auch an Brett 8 eine Rolle, wo Klaus seinem jungen Gegner FM Dotzer alles abverlangte. Dieser glich die Partie zunächst mit dem positionellen Zug … Ld4!? aus (siehe Bild), dessen taktische Begründung in der späteren Analyse allen Anwesenden Respekt abverlangte. Auch dank der Zeitnot seines Gegners erkämpfte sich Klaus dann wieder Ausgleichschancen in einem Damenendspiel, musste sich am Ende aber doch geschlagen geben.
Brett 8: Klaus mit großem Zeitvorteil, doch sein Gegner hat gerade alle seine Probleme gelöst
Aron an Brett 2 spielte eine dynamische Partie mit einer exzellenten Stellung. Auch hier übernahm sein Gegner GM Vavulin aber in Zeitnot mit taktischen Drohungen gegen den König die Kontrolle und gewann eine spannende Partie. Brett 3 und 1 gingen jeweils tief ins Endspiel. Freddy spielte eine hochklassige Najdorf-Partie bis in ein Endspiel mit Minusbauern, in welchem sich leider der schwarzfeldrige Läufer am Ende schwächer als der starke Springer auf d5 erwies. Robert litt von uns allen am längsten in einem ausgeglichenen Läufer vs. Springer Endspiel, in welchem GM Tomczak keine Gnade hatte und sich erst im 76. Zug einen gewinnbringenden Vorteil erarbeiten konnte. Seine Partie war insofern ein Sinnbild für den ganzen Kampf: Das Ergebnis von 0,5:7,5 fiel am Ende klar aus, verschweigt aber, wie spannend viele der Partien waren.
Brett 1, Tomczak vs. Glantz: Bisher hat Robert tapfer verteidigt. Schwarz am Zug retten aber nur … Le2! und … Kg5! – aber auch dann ist es bis zum Remis noch ein langer Weg.
Wir können dennoch erhobenen Hauptes in die kommenden Spiele gehen, denn gegen die Schachfreunde haben wir am Ende realistisch nicht viel mehr als schöne Partien und Spaß am Spiel erwarten können. Weiter geht es dann am 30.11 mit der ersten Doppelrunde der Saison, welche wir in Berlin ausrichten werden. Das sollte genug Zeit sein, um unsere Moral wieder aufzubauen und unsere Chancen auf den Klassenerhalt zu erhöhen.
Zum Schluss noch die Einzelergebnisse in der Übersicht, weitere Details finden sich wie gewohnt beim Ergebnisdienst.
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