Wir gratulieren den Preisträgern und bedanken uns bei allen Kindern für die Teilnahme. Es war schön mit euch!
1. Platz: Onno Zhang
2. Platz: Rafael Antonio Bergmann
3. Platz: Valerie Komar
Bestes Mädchen und Platz 4: Klara Bayer
2. Platz Mädchen: Mariia Klymenko
3. Platz Mädchen: Maha Ali
1. Platz U10: Elian von Gehlen
2. Platz U10: Jakob Grimm
3. Platz U10: Satadru Datta
1. Platz U8: Amos Arthur Beyer
2. Platz U8: Levi Studdert
3. Platz U8: Jonas Kopper
Bestes Mädchen U10: Anna Ulianova
Bestes Mädchen U8: Frieda Helbig
Auch dieses Kreuzberger Turnier darf in unserem Jubiläumsjahr 2024 nicht fehlen. Wir präsentieren: 8. Kreuzberger Kinder-Sommer-Turnier für Kinder U12 (geb. ab 01.01.2012) vom 17. bis 19. Juli 2024. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.
Es bleibt bei den in der Ausschreibung angekündigten Spielzeiten – auch wenn es leider kein Simultan geben wird.
Genau genommen war es Kreuzberg 3, denn wir waren in diesem Jahr gleich mit 3 Mannschaften am Start. Die Nummerierung der Kreuzberger Mannschaften ist dabei lediglich auf die Reihenfolge der Anmeldung zurückzuführen. Das stärkste Team hat sich last-minute gefunden.
Die Runden von Kreuzberg 3 im Schnellwaschgang: Runde 1 gegen Rehberge souverän gewonnen, gabs in Runde 2 das interne Duell Kreuzberg 2 gegen Kreuzberg 3 – mit sehr spannenden und teilweise hitzigen Partien, aber mit erwartungsgemäßem Ausgang. In Runde 3 wartete der erste harte Prüfstein. Gegen die mitfavorisierten SF03 gabs ein deutliches 3:1, das auch ein 3,5:0,5 hätte sein können, denn Freddy hatte gegen IM Lars Thiede früh eine Figur gewonnen und schien sogar klar auf Sieg zu stehen. Aber was solls; der Mannschaftssieg gegen ein Topteam war eingetütet. In Runde 4 gabs gegen den Vorjahressieger Tegel leider eine vorentscheidende 1:3 Niederlage. Aus den weiteren Runden gegen Mattnetz 2, Lasker und TSG Oberschöneweide holte Kreuzberg 3 die maximale Punktausbeute, aber 12 Mannschaftspunkte reichten am Ende nicht ganz zum Turniersieg. Damit wiederholte sich das Tabellenbild aus dem Vorjahr. Glückwunsch zu einem tollen und souveränen 2. Platz.
Nach unserer glorreichen Qualifikation bei der Norddeutschen Mannschaftsblitzmeisterschaft entschieden wir uns nach einiger Überlegung, auch die Deutsche in Kehl zu spielen. Es stellten sich uns zuvor zwei Fragen: “Kehl, wo ist das?” und (nach kurzem Suchen) “Warum legt man dieses Turnier immer ans andere Ende der Republik?!”. Kehl, das deutsche Gegenüber vom französischen Strasbourg, war tatsächlich so schlecht gelegen, dass wir als einziges Berliner Team die Reise antraten.
Dennoch setzte sich das gleiche Team wie bei der Norddeutschen (Robert, Max, Aron, Freddy, Consti) Freitag in den Zug. Wir hofften, dass die Partien so heiß werden würden wie die klimatischen Bedingungen im Zug und wurden nicht enttäuscht. Leider war auch die Temperatur in der Turnhalle von Neumühl, dem austragenden Ortsteil von Kehl, schon nach kurzer Zeit sehr fordernd.
Hier sieht man unsere vier Topspieler beim Auftaktduell gegen Bremen, noch fit und frohen Mutes.
Es sollte ein stark besetztes Turnier werden, in dem wir uns immer etwa im unteren Drittel bewegen würden. Dementsprechend erreichten wir den 18. Platz von 25 teilnehmenden Teams. Gegen Ende waren wir ob der Hitze und des gerade absolvierten Marathons alle durch, aber glücklich.
Vor einer der Runden wurden Robert und Max gefragt, ob sie zusammen Kraftsport betreiben würden. Beide verneinten dies. Hätte Freddy seine Muskeln spielen lassen, wäre er sicher auch gefragt worden – er wollte die anderen wahrscheinlich bloß nicht verunsichern ;)
Shake Hands mit SG Solingen in der letzten Runde, wo wir dank starker Leistung von Freddy mit einem Mannschaftsremis noch einmal Spielverderber sein konnten.
FM Robert “Zugpferd” Glantz glänzte an Brett 1 durch eine starke 1. Hälfte und starke Gegner in der 2. Hälfte, was in Summe 50% gegen einen 2400er Schnitt bedeutete. Insbesondere der Sieg gegen GM Fridman wird ihm sicher glanzhafte Erinnerungen bescheren.
Hervorragende Leistungen erbrachten auch FM Max Mätzkow an Brett 2 und Freddy Dathe an Brett 4, mit jeweils 2 GM-Skalps und einer Leistung von über 2300. Und das, obwohl Max laut eigener Aussage in jedem 2. Endspiel eine Figur einstellte. Freddy, nächstes Jahr spielst du höher!
Frisch gemünzter FM Aron Moritz spielte gegen starke Gegner an Brett 3 mit einer 2200+ Performance ebenfalls ein ordentliches Turnier. Über die Leistung des etwas angeschlagenen Autors ist besser zu schweigen. Immerhin konnten die anderen so einige wohlverdiente Pausen einlegen.
Symbolbild: Max (Weiß) im Endspiel mit dem Geistesblitz Te3!? in einer der späteren Runden.
Alles in allem war es ein schönes Turnier, gerade auch durch das abrundende Rahmenprogramm von Deutschlandspiel und französischem Flair in Kehl. Danke Kehl, Glückwunsch an Sieger Ötigheim, das nächste Turnier würden wir aber ehrlich gesagt lieber näher spielen – vielleicht in Potsdam oder so?
Noch flott nachgereicht die Meldung vom Monatsblitz. Das Teilnehmerfeld war sehr kompakt und wertungsmäßig ziemlich ausgeglichen ohne einen klaren Favoriten, sodass fast jeder die Chance hatte den Turniersieg einzuheimsen. Diese Gelegenheit ergibt sich auch nicht alle Tage. Letztlich gewann Ephraim mit einer halben Nasenlänge vor Albi. Alle weiteren Details in der verlinkten Tabelle…
Erst jetzt erhielten wir die traurige Nachricht vom Tod unseres Mitglieds Ronald Hackenberg. Er starb bereits im letzten Jahr.
Seit 2006 war Ronald Mitglied bei uns im Verein. Wenn es seine Gesundheit erlaubte, kam er zu den Spielabenden oft als Erster, um sich in die Bibliothek zu vertiefen, aber auch um keinen möglichen Spielpartner zu verpassen. Mit seinem umfangreichen Wissen über alle Phasen einer Schachpartie und der Kenntnis Dutzender goldener Regeln zog er immer wieder Erstbesucherinnen und -besucher unseres Clubs in den Bann des Schachs. Während seiner Mitgliedschaft spielte er immerhin 22 Turniere.
Seit einiger Zeit vermissten wir den sonst so aktiven Spieler und versuchten mehrfach Kontakt mit ihm aufzunehmen. Dies war aber weder per Telefon noch bei einem Besuch seiner Wohnung möglich. Durch eine Anfrage beim Standesamt Tempelhof erfuhren wir nun, dass Ronald 2023 verstorben ist. Er wird uns in Erinnerung bleiben.
Auf der Hauptversammlung am vergangenen Freitag gab es – anders als befürchtet – nun erst mal doch nur kleine Veränderungen. Georg Adelberger wechselt vom Spielleiteramt zum Schatzmeister, nachdem Wenzel Gerstner keine Zeit mehr hatte. Dafür rückte Michael Ziems als neuer Spielleiter an die Seite von Wolfgang Baumeister.
Dennoch sei nachdrücklich erinnert: Wir brauchen von euch jede Unterstützung, die wir kriegen können! Ein Verein unserer Größe und mit solch einem umfangreichen Angebot kann nur mit der Hilfe von zahlreichen Leuten bestehen. Viele tragen hier schon was bei, dafür sei auch ein großer Dank ausgesprochen, aber es gibt immer noch was zu tun!
Waldemar spielte ein enorm starkes Turnier und verlor lediglich gegen den am Ende zweiten Jürgen Burstkern, dessen Niederlage in der ersten Runde gegen Albi Canaj ihm vermutlich den halben Buchholzpunkt kostete, der am Ende zu Platz 1 gefehlt hatte. Einen Punkt dahinter wurde Dirk Paulsen dritter.
Gefeierter Star des Abends war aber der Jüngste in Feld: Der 10-jährige Turbat Todmunkh aus der Mongolei weilte zum Familienbesuch in Berlin. Von der am Ende fortgeschrittenen Uhrzeit unbeeindruckt lieferte er eine Performance von fast 2200 ab, gewann unter anderem gegen den Neu-Kreuzberger Pavlos Dimitriadis (2086) und FM Klaus Lehmann und holte sich unter donnerndem Beifall einen Sonderpreis ab. Sehr gut denkbar, dass man in Zukunft noch mehr vom mongolischen Kaderspieler hört.
Die Sieger: Mohammed Solhjou (U2000), Jürgen Brustkern, Corbinian Röpke (U1600), Waldemar Iojiz, Turbat Todmunkh
Lang überfällig ist die Meldung des neuen Clubmeisters. Seit vorletztem Freitag heißt dieser Michael Strache! Vom Start mit 5/5 pflichtschuldigst, tat sich der Favorit gegen Ende hin etwas schwerer, aber 2,5 aus 4 reichten am Ende zu einem halben Punkt Vorsprung. Vizemeister wurde überraschend der Alt- und wieder Neukreuzberger Mirza Hasic, der – wie immer am Rande des Zeitnottodes schwebend – in der letzten Runde mit Schwarz sogar den Titelverteidiger Christian Syré besiegen konnte, und mit 7/9 ein großartiges Turnier ablieferte. Der 3. Christian Syré kam dann schon mit einem Punkt Abstand auf Rang 3, knapp vor Ingo Sommer, dem am Ende zwar ein kampfloser Punkt half, der aber trotzdem einige gute Partien ablieferte.
Nach langer Zeit haben wir uns mal wieder für die Hauptrunde im deutschen Mannschaftspokal qualifiziert. Wer damals dabei war, als wir das Finale in Kreuzberg ausrichteten und Giganten wie Loek Van Wely und Jan Timman oben im Mehrzweckraum den Kreuzbergern zeigten, was Spitzenschach ist, denkt gerne daran zurück. Danach gab es zwar nochmal einen Vorstoß, aber in den letzten Jahren scheiterten wir dann oft spät auf Berliner Ebene.
So auch fast in diesem Jahr, denn nach einer knappen Halbfinalniederlage gegen den späteren Titelgewinner Mattnetz gelang die Qualifikation nur mit einem erneut knappen Sieg im Spiel um Platz 3, und da die Schachfreunde bereits vorberechtigt waren, kommt auch der Dritte eine Runde weiter.
Heute hat der “World Cup for Youngsters” begonnen und aus unserem Verein sind gleich zwei Kinder dabei: Maha Ali in der Gruppe U12G und Lukas Stanisic in der Gruppe U8.
Noch nie von dem Turnier gehört? Kein Wunder, denn es wurde von der FIDE neu ins Leben gerufen. Es wird in drei Altersgruppen – U8, U10, and U12 – und in zwei Kategorien – Open und Mädchen – in jeweils zwei Gruppen – A und B – mit jeweils 24 Teilnehmer*innen gespielt. Insgesamt nehmen also fast 300 Kinder teil.
Zu Beginn wird in einem 7-rundigen Schweizer-System-Turnier eine Rangliste ermittelt, danach spielen die Kinder mit gleichen Platzierungen aus beiden Gruppen gegeneinander. Ist ein wenig kompliziert, aber hoffentlich richtig wiedergegeben. Wer sich genauer informieren möchte, kann dies auf der Homepage des Turniers tun.
Hier könnt ihr euch über die Turniere von Lukas und Maha auf dem Laufenden halten. Die Partien beginnen jeweils um 15 Uhr Ortszeit, also bei uns um 13:00 Uhr.
Schach960 hatte am Freitagabend einen schweren Stand, denn parallel fand auch das Eröffnungsspiel Deutschland gegen Schottland statt. Schnell war klar wo am Abend der Fokus liegen sollte. Ein voller Clubraum mit ausgelassener Stimmung und eine deutsche Mannschaft in Topform, die Schottland mit 5:1 regelrecht abgeschossen hat. Parallel dazu wollten 7 Teilnehmer beim 960 die Figuren bewegen. Klarer Favorit war Maxim, der sich am Ende auch klar durchsetzte. Dahinter war es knapp: 4 Spieler mit je 3 Punkten. Hier hat die Zweitwertung den Unterschied gemacht. Kleine Kuriosität am Rande: Ingo hatte in der letzten Runde spielfrei und landete mit dem kampflosen Punkt letztlich auf Platz 3.
Am vergangenen Freitag endeten mit dem Schnellschach auch die Meisterschaften in den schnellen Disziplinen. Die neuen Clubmeister sind:
FM Alexander Kurz (Blitz), Michael Ziems (960), Olaf Eberhardt (Schnellschach).
Die Jahreswertungen im Blitzen gewann wieder einmal Dirk Paulsen, zweiter wurde Dr. Patrick Winter vor Alexander Kurz. Im 960 gewann Michael auch die Gesamtwertung, dank fleißiger Teilnahme an allen 11 Turnieren, ebenso wie der zweite Wilhelm Löhr. Dirk Paulsen gewann zwar 6 Turniere, aber das reichte diese Mal nur zu Platz 3. Im Schnellschach reichten Dirk dann 6 Turniersiege und ein zweiter Platz für die Spitze, zweiter wurde hier Norman Daum vor Olaf Eberhardt, der nach dem Blitztitel im letzten Jahr nun den Titel behielt, aber die Disziplin wechselte.
Die Ausschreibungen für die neuen Turniere wurden bereits veröffentlicht auf der jeweiligen Turnierseite. Wesentlichste Änderungen sind der neue Schnellschachmodus von 10 Minuten + 5 Sekunden Inkrement (statt 12+3 wie bisher), ein Start- und Preisgeld im 960 sowie eine etwas anfängerfreundliche Handhabung von falschen Zügen.
Wir verwenden Cookies, um unsere Website und unseren Service zu optimieren.
Funktional
Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Vorlieben
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt.Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.