| November | Teiln. | |||
| Rapid-Tabelle | 26 | Diyap Büyükasik | Alexander Kurz | Mustafa Inkaya |
| November | Teiln. | |||
| Rapid-Tabelle | 26 | Diyap Büyükasik | Alexander Kurz | Mustafa Inkaya |
Der 3. Spieltag war in der Gesamtschau kein guter Spieltag für Kreuzberg. 6 Niederlagen und nur 2 Mannschaftssiege sowie 1 Remis. Nach einem Drittel der Saison zeichnen sich erste Tendenzen ab. Aber seht selbst:
BMM-Übersicht intern | BMM auf chess-results.com | Ergebnisdienst des BSV
Die Top-Gesetzten Michael Strache, Henrik Petersen und Constantin Vogel haben sich durchgesetzt und stehen im Halbfinale. Ebenfalls dabei ist etwas überraschend auch Ashur Lalaev. Er hatte mit starkem Spiel in Runde 1 Samy Omar am Rande einer Niederlage und ist dann beim Versuch den Schachgeboten des gegnerischen Turmes auszuweichen am Ende einer Königswanderung ins Quasi-Selbstmatt gelaufen. Runde 2 und Runde 3 hat er dann gewonnen und steht nun als “Lucky Loser” der 1. Runde sogar im Halbfinale. Alle Ergebnisse und die Auslosung der 4. Runde gibts wie gewohnt auf der Turnierseite.
Interessante Endspielstellung aus der 3. Runde.
Petersen-Federau. Schwarz am Zug. Schwarz kann mit korrekter Verteidigung Remis halten.

Das Treppchen ist fast eine Wiederholung vom Vormonat. Maxim gewinnt erneut mit 4,5/5 vor Daniel (4/5) und Matthias (3,5/5), der mit besserer Wertung vor Klaus Lehmann (3,5/5) landete. Das Monatsturnier war eingerahmt von der deutschen Meisterschaft im Schach960 und hat wegen (?) oder trotz (?) des Highlights im Olympiastadion immerhin 16 Teilnehmer angelockt.
| November | Teiln. | |||
| 960Tabelle | 16 | Maxim Piz | Daniel Holzapfel | Matthias Bolk |
Die aktualisierte Grand-Prix-Wertung 960
| November | Teiln. | |||
| Blitztabelle | 30 | Andreas Modler | Daniel Rose | Glib Makarov |
Halbzeit der laufenden Saison. Blitz-Grand-Prix-Wertung nach 6 von 12 Turnieren.
| Oktober | Teiln. | |||
| Rapid-Tabelle | 33 | Leonard Richter | Alexander Kurz | Dmytro Kamenskyi |
Zur Schnellschach-Grand-Prix-Wertung
Siegerfoto mit 4 strahlenden Gesichtern. Albi Canaj beim Probetragen des SCK-Sweaters und das Treppchen mit Alexander Kurz, Leo Richter und Dmytro Kamenskyi.

Der Kreuzberger Pokal ist mit 24 Teilnehmern angelaufen. Kein einziges Remis in der 1. Runde. Es wurde sehenswertes Kampfschach gespielt. Paul Kaufmann, Florian Griebling, Nait Raiss Rayane und Ashur Lalaev sind die “Lucky-Loser”, die trotz Niederlage im Achtelfinale stehen. Alle Ergebnisse der 1. Runde und die Auslosung der 2. Runde gibts auf der Turnierseite.
| Oktober | Teiln. | |||
| Blitztabelle | 31 | Daniel Holzapfel | Constantin Vogel | Glib Makarov |
| 960Tabelle | 13 | Maxim Piz | Daniel Holzapfel | Klaus Lehmann |
8 Blitzer haben sich zum Blitzen getroffen. Spontan, 5min ohne Inkrement im Rutschsystem mit Handzettel. Und weil eine Runde nicht reichte, wurde gleich doppelrundig gespielt. Wegen grenzwertiger Lesbarkeit: Gewonnen hat Lukka Mayer mit (13/14) vor Micha Ziems (11/14), Matze Bolk (10,5/14) und Albi Canaj (8/14).
Und nein, das Foto wurde nicht nachträglich verpixelt, es ist tatsächlich so schlecht. Ist leider so bei mir angekommen.
Die letzten 2 Wochen hatten schachlich einiges zu bieten. Saisonstart in der Frauenbundesliga und in der Oberliga, Tino Sander war bei der WM und die BMM steht in den Startlöchern. Mittendrin die Berliner Blitzmeisterschaften und mittlerweile schon 2 Wochen her. Aus Kreuzberger Sicht fehlten hier die großen Highlights, weswegen ich eigentlich gar nichts schreiben wollte. Keine Mediallen, keine großen Überraschungsmomente, keine Fotos. Der Bericht zur BBEM+BBMM könnte an der Stelle schon wieder zu Ende sein bevor er überhaupt angefangen hat. Anderseits: Ein paar Zeilen sind schnell geschrieben und dann sind es eben die kleinen Highlights.
Die BBEM überraschte mit einem vergleichsweise kleinen Teilnehmerfeld. Die 51 Teilnehmer sahen im großen Spielsaal bei der TSG fast etwas verloren aus. Mit dabei 6 Kreuzberger. Arthur Hoppe schaffte es wie im Vorjahr wieder ins A-Finale; dieses Mal allerdings als einziger Kreuzberger. Dort musste er sich im Zwölferfeld gegen 6 IM und 2 FM behaupten und holte immerhin 3 Punkte. Momme Held und Glib Makarov spielten im B-Finale mit dem kleinen Unterschied, dass Momme wohl mit größeren Ambitionen ins B-Finale “musste” und Glib es ins B-Finale “schaffte”. Glib holte dort gute 5,5 Punkte und konnte seine steinalte Blitzelo nach oben schrauben, die eher seiner Spielstärke entspricht. Alle anderen Kreuzberger haben mehr oder weniger ein weiteres Mal die Erfahrung gemacht wie wichtig die Tagesform im Blitz ist.
Bei der BBMM war der Spielsaal mit 28 Mannschaften dagegen rappelvoll. Mit dabei 2 Kreuzberger Mannschaften. SCK1 mit Max Mätzkow, Frederick Dathe, Aaron Matthes, Aron Moritz und Constantin Vogel. Die Mannschaft durfte ganz realistisch mit einer Medaille liebäugeln. Gegen die sehr starken Mitfavoriten TSG, SF03 und Tegel gabs allerdings in Runde 3, 4 und 8 recht früh im Turnierverlauf 3 Niederlagen, was bereits eine kleine Vorentscheidung war. Die Mannschaft musste fortan darauf hoffen, dass einer der Mitfavoriten im weiteren Verlauf patzt. Nach einer weiteren Niederlage gegen Rotation in Runde 17 sind die Medaillenhoffnungen auf ein Minimum geschrumpft und der Rückstand war ohne Schützenhilfe eines Mitfavoriten nicht mehr einzuholen. Am Ende ein guter, aber undankbarer 4. Platz. SCK2 schaffte es immerhin auf Platz 15 und verfehlte nur knapp die 50%-Marke, womit die Mannschaft trotz vieler verpasster Chancen in diesem Feld zufrieden sein konnte.
| September | Teiln. | |||
| Rapid-Tabelle | 26 | Dirk Paulsen | Alexander Kurz | Constantin Vogel |
Schnellschach-Grand-Prix-Wertung | Dirk analysiert seine Partien auf YouTube
Live-Übertragung FIDE World Cadet Chess Championships U10 täglich ab 12:00 Uhr mit Tino Sander
2 Tage volles Programm Schach. Beim Wochenend-Open in Oranienburg wurden 3 Runden am Samstag und 2 Runden am Sonntag gespielt. Klassisches Schach wohlgemerkt. Bei diesem Programm fiel die Bedenkzeit verständlicherweise etwas kürzer aus und betrug 60min bis Zug 30 plus 30min für den Rest. Komplett ohne Inkrement. Ein selten gespieltes Format und wohl die kürzestmögliche Zeitkontrolle für eine DWZ- und Elo-Auswertung. Ich dachte es kommt es mir ein bisschen entgegen, da ich persönlich sowieso kürzere Bedenkzeiten bevorzuge. Also auf nach Oranienburg in den Berliner Speckgürtel. Während alle Turnierorganisatoren dieser Welt um GM und IM werben und stolz darauf sind, wenn einer dieser Titelträger die Teilnehmerliste schmückt, haben die Oranienburger etwaige Titelträger nahezu ausgeschlossen, indem Spieler mit einer Elo über 2399 nicht zugelassen waren. Wohl eher ein Gag, aber auf jeden Fall originell. Gespielt wurde in 3 Gruppen. In der Gruppe A waren 5 Kreuzberger, davon Johannes Tschernatsch ganz vorn an Nr.1 und Michael Strache an Nr.3 gesetzt. In der Gruppe B waren dreieinhalb Kreuzberger, davon ich selbst an Nr.2 und Rebekka Schuster als halbe Kreuzbergerin als Nr.3 gesetzt. In der mit Abstand größten Gruppe C startete Nala Sarah Mlynarska für Kreuzberg.
In der Gruppe A waren Johannes und Micha aufgrund ihrer Startranglistenposition natürlich heiße Kandidaten auf den Turniersieg. Bemerkenswert, dass beide nicht gegeneinander gespielt haben. Bei nur 5 Runden kann das aber passieren. Die Partien konnte ich nur bruchstückhaft mitverfolgen und kann nichts berichtenswertes dazu schreiben. Am Ende kamen beide auf 4,5 Punkte und die Zweitwertung entschied ganz knapp zugunsten von Micha. 1. Platz für Micha und 2. Platz für Johannes bedeuteten einen Kreuzberger Doppelsieg. Yeah!
In der Gruppe B bis DWZ 1799 gehörten Rebekka und ich der Papierform nach zu den Gruppenfavoriten. Diese Konstellation ergab sich, weil die Gruppen nach DWZ, die Setzliste jedoch nach Elo erstellt wurde. Mit dem ersten Tag konnten wir beide recht zufrieden sein. Mit jeweils 2,5 aus 3 war noch alles drin. Die 4. Runde lief dann etwas ernüchternd. Ich hatte im frühen Mittelspiel eine Qualität gewonnen und eine klare Gewinnstellung. Mein Gegner war einen Moment unaufmerksam und hatte mir die Qualität durch einen Einsteller quasi geschenkt. Er spielte aber stark weiter und drohte sogar mich zu überspielen. Beim Übergang zum Endspiel entstand eine kuriose Stellung mit Zugwiederholung. Keiner konnte der Zugwiederholung ausweichen ohne selbst schlechter zu stehen. Nur Remis. Rebekka hat ihre Partie verloren und war quasi aus dem Rennen. In der letzten Runde musste ich gegen einen aufstrebenden Jugendspieler und Rebekka-Bezwinger ran. Seine DWZ und Elo aus der Kategorie Schall und Rauch. Bloß nicht unterschätzen. Ich war vorgewarnt und mir war klar, dass die letzte Runde keine Kaffeefahrt wird. Nur geholfen hat es nichts. Mein Gegner hat es geschafft mich in eine seltene und mir unbekannte Eröffnung zu locken und er hat mich staubtrocken ausgespielt. Verloren gegen den späteren Turniersieger und ein brotloser Tag 2. Am Ende reichte es nur für den 6. Platz. Abgesehen vom persönlichen Abschneiden war es ein sehr angenehmes Turnier mit prima Spielbedingungen in der großen und lichtdurchfluteten Aula der Oranienburger Gesamtschule. Vielleicht ja mit neuem Anlauf im nächsten Jahr.
Das Septemberturnier im Schach960 war klein, aber hochklassig. Swiss-Chess hat beispielsweise in der 1. Runde für Brett 1 die Paarung FM Klaus Lehmann gegen FM Dirk Paulsen ausgespuckt. Einige vermuteten hier einen Auslosungsfehler, aber Klaus fand sich tatsächlich in der 2. Tabellenhälfte wieder (Setzliste nach DWZ sortiert). Und der Teilnehmerdurchschnitt betrug rekordverdächtige Elo 2115. Dirk gewann die Miniatur souverän mit 4,5/5 Punkten vor Bogdan (3,5) und Constantin (3).
| September | Teiln. | |||
| 960-Tabelle | 8 | Dirk Paulsen | Bogdan Tomin | Constantin Vogel |
Paule analysiert seine Partien auf YouTube