Das Training findet wie üblich statt.
Wegen der Feierabendliga wird dieses Mal nicht verraten, wer das Training macht und wer vergeblich auf die S-BAhn nach Oberschöneweide wartet.
Das Training findet wie üblich statt.
Wegen der Feierabendliga wird dieses Mal nicht verraten, wer das Training macht und wer vergeblich auf die S-BAhn nach Oberschöneweide wartet.
Auch wenn in diesem Jahr die Klassenturniere beim SCK aufgrund mangelnder Termine nur 7-rundig, d. h. mit 8 Teilnehmern pro Turnier ausgetragen werden, sind in allen Klassen noch Plätzen frei. Sollten nämlich (deutlich) mehr als 8 Spieler in einer Klasse teilnehmen wollen, werden wir entsprechend mehrere, nach Möglichkeit DWZ-gleiche Gruppen einrichten.
Somit sind auch z. B. in der A- und B-Klasse noch Anmeldungen möglich!
In diesem Jahr haben drei unserer Kinder in der U7 bzw. U8 gespielt. Diese Turniere gingen eigentlich sehr rasch über die Bühne – nach 5 Schnellpartien ist entschieden, wer gewinnt und wer in der kommenden Saison in den Förderkader des BSV aufgenommen wird. Für Momme und Jonas hat es gereicht, für Aaron knapp nicht. Alle haben aber bei ihrer Premiere gut gespielt, allerdings wie leider meistens viel zu schnell.


Gratulation an Momme, Jonas und Aaron!
Weitere Informationen und Fotos aus der Jugendseite des Berliner Schachverbandes
In seinem ersten Jahr beim SCK holt Dirk “Vizepaulsen” Paulsen auch gleich einen Titel. Mit seinem Sieg im April 960-Turnier ist er auch vom Seriensieger Klaus Lehmann in der letzten Runde im Mai nicht mehr einzuholen.
Mit 7/7 gewann Dirk souverän vor Adis Artukovic (5/7) und Jürgen Federau (4.5/7).
Dieses Mal ist es wie immer: Ab 18 Uhr ist Jan für die Anfänger und Wiedereinsteiger da, ab 19.30 thematisiert Atila für die Fortgeschrittenen Turmendspiele.
Spätestens mit seinem Erfolg im April-Turnier sicherte sich Kalli nun endgültig die Vereins-Blitzmeisterschaft. Mit 19 Punkten aus 20 Runden siegte er mit komfortablem Abstand vor Dirk Paulsen (17.5) sowie Shenis Slepushkin und Daniel Holzapfel, die sich den 3. Platz mit jeweils 17 Punkten, einem Remis im direkten Vergleich und der gleichen Anzahl von Siegen teilten.
Wir gratulieren Sergej zu seinem erneuten Titel – bereits vor zwei Jahren war ihm dieser Erfolg gelungen. In diesem Jahr gibt es kurioserweise 2 Berliner Meister, da laut Ausschreibung bei sonstigem Gleichstand der direkten Vergleich entscheidet. Da es diesen nicht gegeben hat, hat man sich wohl zu dieser Entscheidung durchgerungen. Das Los entscheiden zu lassen, wäre wohl ohne einen direkten Vergleich ein wenig plump gewesen. Man könnte sich allerdings fragen, warum man keinen Stichkampf anberaumt hat. Weiterlesen …

Den Grundstein hatten wir in der Vorrunde mit einem Sieg gegen Zehlendorf gelegt. Heute konnten wir die Saison mit einem 4 : 4 gegen den Spitzenreiter SK Norderstedt, dessen erklärter Angstgegner wir sind, abschließen. O-Ton Christian Michna zum Abschied: “Irgendwann werden wir noch mal gegen euch gewinnen.” In der nächsten Saison sicher nicht, weil Norderstedt in die 1. Bundesliga aufsteigt. Gratulation an die Mannschaft! Weiterlesen …
Es könnte wirklich die vorerst letzte Runde in der 2. Bundesliga für uns werden: Norderstedt ist unser Gast. Die Mannschaft will in die 1. Bundesliga aufsteigen und wir werden versuchen, den Abstieg in letzter Minute zu verhindern. Auch die anderen Ergebnisse der in Berlin stattfindenden Paarungen sind dafür wichtig. Verlieren die Schachfreunde gegen Zehlendorf und Lübeck (z. B. höher als wir) gegen Tegel, haben wir uns gerettet. Aber auch Zehlendorf kann es im schlimmsten Fall erwischen, nämlich wenn Lübeck und wir gewinnen und Zehlendorf gegen die Schachfreunde verliert.
Wir freuen uns über viele Schlachtenbummler – die 2. Bundesliga ist viel spannender als die 1. Bundesliga. Morgen gibt es keinen Live-Ticker.
Nach dem Qualifikationsturnier geht es im Mai weiter mit den Klassenturnieren. Anmeldungen sind ab sofort möglich. In diesem Jahr spielen wir mit kleineren Gruppen (max. 8 Teilnehmer pro Klasse).
Alle weiteren Infos gibt es ab sofort auf der Turnierseite.
China ist da! Olympiade Platz 1, 7 Spieler über 2700 und Hou Yifan als Weltmeisterin.
China setzt aber noch einen drauf – Wei Yi der neue Superstar toppt alles – 15 Jahre alt, jüngster GM aller Zeiten der die 2600 erreicht und jetzt sogar noch die 2700 geknackt hat. Sein Spiel ist mitunter geradezu atemberaubend – hier die Partie gegen Anne Haast vom Tatasteel Turnier 2015, B Gruppe, die er mit 10,5 von 13 gewann.
Die Eröffnung ist eine Variante des Taimanov Sizilianers, die seit einer Weile in Mode ist mit 7.Dh3. Die kritische Stellung wird nach dem 16. Zug erreicht. Schwarz droht mit heftigem Gegenspiel am Damenflügel, insbesondere auf der C Linie, hat aber den König noch im Zentrum. Weiß greift deshalb zu drastischen Maßnahmen – 17. f6 gefolgt von einem Qualitätsopfer – 18.Txf6 als Auftakt. Darauf folgt ein taktischer Wirbelsturm, der locker mit den besten taktischen Brillianzen von Alekhine mithalten kann, bis zum forcierten Matt. Ich denke von Wei Yi wird man in den nächsten Jahren noch viel hören!
Einer von vielen youtube-Kommentaren dieser Partie von Daniel King (englisch) hier
Autor: TB
Das Monats-Blitzturnier und das Chess960-Monatsturnier werden jeweils um eine Woche verschoben. Grund sind das QT und die Berliner Einzelmeisterschaft.
Blitzturnier 14. April 2015, 19 Uhr
Chess960 17. April 2015, 19 Uhr
In diesem Jahr machen die Kreuzberger Spieler mal wieder ca. 20 Prozent aller Teilnehmer, sowohl bei der Berliner Einzelmeisterschaft (5 von 24 Teilnehmern) als auch beim QT (27 von 134 Spielern), aus.
Sehr stark sind wir bei der Einzelmeisterschaft mit GM Sergej Kalinitschew, IM Atila Figura und FM Robert Glantz vertreten. FM Jürgen Federau und Martin Gebigke, der gestern bereits für eine kleine Überraschung durch ein Remis gegen Ulf von Hermann sorgte, komplettieren das Feld aus unserer Sicht.
Ein Blick in die Tabellen oder ein Besuch beim Turnier ist für uns Kreuzberger sicher spannend.
Lieber Thomas! Dein Beitrag musste vorübergehend entfernt werden, weil das Diagramm die Schriftart und die Seitenaufteilung zerhackt hat. Schau mal nach einer Lösung, wie es trotzdem funktioniert.

Sergey Kalinitschew stand ja bereits nach der 8. Runde als Clubmeister fest. Mit einem Sieg in der letzten Runde erreichte er 8.5/9 und gewann mit satten 1.5 Punkten Vorsprung vor dem Zweitplazierten Rene Schildt, der in der letzten Runde von einem krankheitsbedingten kampflosen Sieg profitierte. Den 3. Platz mit 6.5/9 sicherte sich Pokalsieger Michael Neuwirth mit einem Remis gegen Jürgen Federau.

Die Ratingpreise gewannen: Michael Ziems (U1800) mit 6.0/9 vor Brigitte Große-Honebrink und Stephan Pöcheim (U1600) mit 5.0/9, einen halben Punkt vor Günter Cierpinski.